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Niemand darf die religiöse Freiheit einschränken

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Niemand darf die religiöse Freiheit einschränken

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Islamische Länder machen es den Christen nicht leicht. Viele fordern deshalb, man solle nur dann die Errichtung von Moscheen erlauben, wenn im Heimatland der in Europa ansässigen Muslime auch Kirchen gebaut werden dürfen. Diese Forderung ist vielleicht verständlich, sie widerspricht jedoch dem Grundgesetz.

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2 Kommentare

Kommentare zu Niemand darf die religiöse Freiheit einschränken

 

GauseGauseam 10.01.10


Ach, lasst den ersten dummen Moslem einen erfolgreichen Terroranschlag in Deutschland verüben, dann ändert sich das Klima für den Islam ganz schnell. Wer dann immer noch diese Religion verteidigt, muss sich scharfen Vorwürfen stellen.

Alles nur eine Frage der Zeit.

Außerdem spielt die Politik in jeder Partei uns in die Hand, sie nehmen ALLE die Ängste der Bürger nicht wahr, was zwar auf den ersten Blick schlecht ist, aber am Ende nutzen kann *g.

volkergvolkergam 10.01.10


Was nützt unser Grundgesetz den Muslimen und deren egoistischen Glaubensfanatik. Wenn die sich so lullig haben, warum sollen wir wieder die Gutmenschen sein, die Ars..karte ziehen ??? Entschuldigung wir haben auch etwas, was man Stolz und Glauben nennt. Sodenn gibt es doch auch die Möglichkeit dieses Gesetz durch ein Gesetz zu ändern. Das beherrscht unser Bundestag doch am Besten !!! Grundgesetzänderungen, die normalerweise ohne die Zustimmung der Alliierten nicht möglich sind. Einschränkungen von Grundrechten für das DEUTSCHE VOLK durch den Bundestag. Alles Lieblingsbeschäftigungen dieser überbezahlten Überbürger.


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