Haiti: Hölle auf Erden
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Kommentare zu Haiti: Hölle auf Erden
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das Ausmass ist doch so hoch, weil es nix als Slums gibt. In Japan haette es kaum Tote gegeben.
Bis vorgestern hat das taegliche Leiden dieser Menschen einen Dreck interesiert...
In Wahrheit geht es jetzt um den profitablen Wiederaufbau.Die ganze Knete landet bei grossen US-Firmen
Haiti: Hölle auf Erden ...
Naturkatastrophen wie jetzt das Erdbeben auf Haiti oder damals der Tsunami sind Höllen auf Erden.
Höllen die alles verschlingen, unter denen alle leiden, die alle erst mal Sofort-Hilfe brauchen...Arme wie Reiche.
Opfer sind alle...Einheimische, Franzosen, Engländer, Schweizer, Österreicher, Deutsche...und, und, und.
Wortklaubereien...wenns und aber sind da fehl am Platz.
Erst muss direkt vor Ort allen ohne Ausnahme...geholfen werden.
Irgendwann danach kann man sich vielleicht, wie nach den Tsunami Fragen stellen. Aber nur vielleicht, denn trotz Hilfen leiden dort die Menschen noch heute unter den Folgen.
Solche Naturkatastrophen kommen Kriegen gleich und hinterlassen wie diese auch unheilbare Wunden.
Vom Tsunami wie jetzt auch vom Erdbeben auf Haiti zeigten bzw. zeigen die Medien unkontrolliert Bilder des Schreckens dieser Höllen.
Bilder von Kriegen wie z. B. jetzt in Afghanistan, werden zensiert, dürfen nicht einfach so gezeigt werden.
Obwohl sich die Bilder von Naturkatatstrophen und Kriegen gleichen.
Sofort-Hilfe brauchen alle, wenns notwendig ist...hier wie dort.
Reden ist in dem Fall weniger als Silber...Schweigen und handeln, einfach helfen ist Gold!
„Ich bin bestürzt von dem sich abzeichnenden Ausmaß der Erdbebenkatastrophe. Unser Mitgefühl und unsere ganze Solidarität gilt den Opfern der Katastrophe und ihren Angehörigen. Die Bundesregierung wird der Republik Haiti mit jeder möglichen Hilfe zur Seite stehen.“
Der Krisenstab solle prüfen, ob Deutsche durch das Erdbeben betroffen sind und was getan werden kann, um in dem Katastrophengebiet zu helfen. 13.01.10 Tel.Gespräch mit dem dt. Botschafter in PaP.
Weiß nicht so ganz, was WW da schon wieder falsch gemacht hat.
1,5 Mio sind die finanzielle, sofortige Unterstützung. Hinzugerechnet werden müssen alle anderen Hilfen und das, was später noch bezahlt werden wird.
Zum Schämen sehe ich im Moment keinen Anlass.
Zero, du hast vollkommen Recht ! Für mich ist es unerträglich zu sehen wie Kinder und Menschen leiden und es sind keine Hilfsmittel vorhanden. Nat. haben unsere Politkoniferen schon Hilfe geschickt. Ich sehe es nur als paradox wenn Geld durch den Lauf eines Gewehres oder dorch den Auspuff eines Panzers verschleudert wird und dort könnte man es für einen humanen Zweck verwenden. Ja , dann müssen wir eben da Hilfskräfte hinschicken, die die Zweckmäßigkeit überwachen. Stell dir einfach vor, es wären deine Kinder oder Enkel. Soll ja nicht auf Dauer sein und vor allem kontrolliert und in Sachen und Medikamenten oder so, kein Geld direkt.
willikemmer
Also nicht helfen - oder was meinst Du damit?
die Vernichtung is wie eine Atombombe - jetzt kommen die Leichenfledderer mit ihren Spendenaufrufen um sich selber zu sanieren. Fragt heute jemand wo das Geld vom Tsunami gelandet ist ?
Man muß sich allerdings wieder für Deutschland schämen. Der vor Selbstüberschätzung voll durchgeknallte gelbe Kasper spricht nur von deutschen Vermissten und dann kommt da noch die 2wahnsinnige" Soforthilfe von 1,5 Mill €. Schämen sich diese Berufsbetrüger in Berlin eigentlich für nichts?
volkerg - Flut und Wind in New Orleans - Erdbeben in Japan, Italien, Rände in LA, Australien etc. Keine armen Länder, gelitten haben aber die Armen, die Reicheren bauen eben eine neue Hütte.
Geld und Hilfsgüter fließen jetzt auch - trotz Afghanistan.
Wird sich etwas ändern? Werden die Armenviertel verschwinden, werden die Menschen umgesiedelt, wohin?, wovon bezahlen? - da keine Arbeit?
Favela-Bairro - Pilotprojekt in Brasilien - schon heute kann ich sagen - sie werden alle Kanalisation haben und Licht und Infrastruktur - und dann ist Ende des Projekts. Es ist schön geworden dort, zahlen können es die Drogenhändler, der Rest nicht - ergo, werden sie innerhalb der Stadt nomadisieren und eine neue gründen, siehe Complexos do Alemão und da Maré im Nordteil Rios.
Rocinha hat sich etwas gebessert, da Touriattraktion inmitten des Südteils von Rio, weil da eben Copacabana und Ipanema.
Mit Geld allein erreicht man nur eine kurzfristige Beruhigung - sicher wünschenswert - mehr aber nicht!
Da magst du Recht haben, jedoch wenn, dann bin ich der Meinung ist das Geld zur Hilfe besser als zum Krieg angelegt. In reichen Ländern könne sich die Menschen selbst helfen.
Zero, keine Erdbeben verhindert.
volkerg -
was hätten die Gelder denn bewirkt, wenn sie nach Haiti geflossen wären - Erdbeben verhindert?
Ich bezweifle allerdings das die Gelder dann nach Haiti geflossen wären. Die Gewalt eines solchen Erdbebens hätte auch in den meisten anderen Ländern (auch in weit reicheren) vergleichbare folgen gehabt.
Hätte man nicht so viel Geld für einen unnützen, nicht gewinnbaren Krieg in Afghanistan zum Fenster rausgeschmissen, hätte man vielen Menschen in wirklicher Not helfen können und es wär zum guten Zweck genutzt. Es ist traurig wenn man diese politischen vollkommen unzweckmäßigen Entscheidungen weltweit auf der Basis der Gier nach Geld der Sucht nach Macht mitverfolgen muß.
Naturgewalt + desolater Zustand der Geselschaft = große Katastrophe. Als wenn das Erdbeben nicht schlimm genug wäre kommt das schlechte Gesundheitssystem für die einfachen Menschen hinzu und macht alles noch schlimmer.