4.67

Diebstahlverdacht gegen Tutanchamun-Entdecker

x 26
 
 
Diebstahlverdacht gegen Tutanchamun-Entdecker

Beitrag melden


War der britische Entdecker des Tutanchamun-Grabs ein Trickser und Dieb? In Museen sind heimlich entwendete Objekte aus der berühmten Pharaonengruft aufgetaucht. Dokumente beweisen: Im Tal der Könige entbrannte einst ein rücksichtsloser Verteilungskampf um die goldene Beute.

Auf spiegel.de weiterlesen

1 Kommentar

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wissenschaft Sonstiges, Tot, Pharao, Entdeckung, Archäologie, Aegypten

 

Kommentare zu Diebstahlverdacht gegen Tutanchamun-Entdecker

 

HopalaHopalaam 16.01.10


Diebstahlverdacht gegen Tutanchamun-Entdecker...

In den Aufzeichnungen Howard Cartes und seines Assistenten
Arthur C. Mace (3 Bände) kann man über alle Phasen der Entdeckung des Königsgrabes im Felsen der 489 m hohen Naturpyramide auf dem Westufer des Nils in Theben lesen wie in einem Detektivroman.

6 Jahre hatte Carter im Auftrag Lord Carnarvon gesucht.

Möglich, dass Carter und / oder sein Team
für sich....oder für den Auftraggeber einige Stücke zur Seite brachte. Schließlich setzte der Amateur-Archäologe Lord Carnarvon mehrere tausend britische Pfund jahrelang buchstäblich in den Sand, weil er an Carters Theorien glaubte.

Vielleicht dienten sie aber auch einer Art Bezahlung... Bestechung von wichtigen Ägyptern, welche die Stücke später aus Angst im Ausland verkauften.

Denke ganz wird und kann das nie geklärt werden. :-)


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren