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Die Fragen der Wähler kamen per Internet

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Die Fragen der Wähler kamen per Internet

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Erstmals sind demokratischen Präsidentschaftskandidaten in einer Fernsehdebatte von Bürgern direkt per Videoclip befragt worden. Die acht Bewerber der Demokraten mussten sich knapp 40 an YouTube gesandten Eigenproduktionen stellen. Der Irakkrieg war dabei nicht das Hauptthema.

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4 Kommentare

Kommentare zu Die Fragen der Wähler kamen per Internet

 

bernddasbroetchenbernddasbroetchenam 24.07.07


Ich finde das cool... Gerade durch die neuen Medien kommt man vor allem der jungeren Generation entgegen und bringt sie dazu, sich mit dem Thema auseinander zu setzen - auch wenn die Beiträge selektiert wurden, eine politische Diskussion konnte entfacht werden, und das ist für den Anfang doch gar nicht übel!

drogenuserdrogenuseram 24.07.07


Wer sich da verarschen lässt ist selber Schuld und hat keine Ahnung wie Medien funktionieren. Selbst der kritischste Beitrag ist ein Testimonial und die "Dialoge" sind einstudiert.

element5element5am 24.07.07


@tasso


Wahrscheinlich selektiert? Rofl. Man will hier den Eindruck man sei spontan, in Warheit doch alles PR-Schrott.

tassotassoam 24.07.07


Finde ich cool, dass sich die amerikanische Politik den neuen Medien öffnet. Aber wahrscheinlich waren die Videobeiträge wieder sehr selektiert gewesen.


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