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Guttenberg droht : A400M ist kein Muss

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Guttenberg droht : A400M ist kein Muss

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Der Streit um die Kostenexplosion beim Militärtransporter A400M eskaliert. Vor den Verhandlungen der finanzierenden Länder mit EADS stellt Verteidigungsminister, dass er sich nicht erpressen lassen will. Ein Scheitern des Projektes würde allerdings alle Beteiligten beschädigen.Der Streit um den Militärtransporter Airbus A400M spitzt sich zu. Vert

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6 Kommentare

Kommentare zu Guttenberg droht : A400M ist kein Muss

 

kalmarkalmaram 22.01.10


Wenn man einen VW-Polo mit V8-Motor bestellt, dann wird sich der bestimmt konstruieren und kalkulieren lassen. Wenn einem dann aber einfällt, dass man gern noch einen Swimmingpool im Kofferraum hätte, dann wird sich der ausgehandelte Preis noch etwas nach oben bewegen. Und der A400M wird gekauft werden, dafür haben die Militärs so schöne Spielzeuge viel zu gern.

zero1000zero1000am 22.01.10


Mit Knalltüten in Berlin hat dieser Fall wohl nichts zu tun. Siehe Kommentar Alter_Sack!
EADS hat die Grenzen des Zumutbaren schon seit langem überschritten. Dass G. jetzt eine Grenze zieht, ist vernünftig!

Alter_SackAlter_Sackam 22.01.10


Recht hat er schon der gute Guttenberg. Bestellt wird ein Luftfahrzeug, lieferbar innergalb einer bestimmten Zeit zu einem bestimmten Preis. Darauf hat sich der potentielle Hersteller eingelassen. Der Auftgraggeber erfüllt seine Pflichten, nur EADS ist allen Anscheins nach nicht in der Lage den seinen nachzukommen. Da kann es nicht sein, dass man nach immer mehr Geld schreit und die von den Auftraggebern gestellten Foprderungen bis jetzt überhaupt nicht efüllt hat. Was würde wohl passieren, wenn man sich als Privatperson z.B. ein Auto bestellt, das Ding wird ewig nicht geliefert und soll dann, wenn's endlich da ist, noch doppelt soviel kosten, wie vorgesehen?

RabbittailRabbittailam 22.01.10


Die Anzahl der Knalltüten in Berlin?

Sagen wir mal so: Wenn du sie zählen wolltes, hättest Du die nächsten Monate einen Fulltimejob...

karlweberkarlweberam 22.01.10


In dieses Projekt ist von den Auftraggebern wie vom
Auftragnehmer enorm viel Geld gesteckt worden.
Deshalb wird man sich auf einen Kompromiss einigen.
Selbst das kleine Luxemburg hat so ein großes Ding
bestellt. Und Frankreich hat bereits erklärt, daß es
zu Nachverhandlungen über den Preis bereit ist.

kalmarkalmaram 21.01.10


Erst bestellt man das teure Flugzeug und erklärt dann, man braucht es gar nicht. Wie viele hirnfreie Knalltüten laufen in Berlin eigentlich rum und spielen Regierung?


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