4.78

"Super-Erdbebenwaffe der USA für Haiti-Beben verantwortlich"

x 35
 
 
'Super-Erdbebenwaffe der USA für Haiti-Beben verantwortlich'

Beitrag melden


Laut dem Präsidenten Venezuelas, Hugo Chávez, haben die USA das Beben in HAiti absichtlich verschuldet...

Auf dnews.de weiterlesen

20 Kommentare

Kommentare zu "Super-Erdbebenwaffe der USA für Haiti-Beben verantwortlich"

 

JacquiGJacquiGam 27.01.10


Zero1000, nein sie werden nicht die Welt zur Scheibe erklären, sie beleuchten manche Sachen aus einer anderen Perspektive, ob diese falsch oder richtig ist, liegt nicht in unseren Händen dies zu beurteilen.
Das Quell unseres Wissens liegt bestimmt nicht in "seriösen" Quellen, die bekommen nämlich vorgesagt, was sie veröffentlichen dürfen und was nicht!
Das Gesunde Mittelmaß dürfte ein Zwischending zwischen beiden sein!
Und wenn Elvis noch lebt, trinke ich gerne mit ihm ein Jever!

JacquiGJacquiGam 27.01.10


Na dann, karlweber, mit schnellem Schritt voran...

karlweberkarlweberam 23.01.10


Hier sind wohl einige Einweisungen nötig.

kalmarkalmaram 22.01.10


Alligator, du hättest dich ruhig outen können, dass du in Florida mit deinen Indianerfreunden so lange den Earth-Quake-Shuffle in die Everglades gestampft hast, bis Haiti sturmreif für die US-Invasion geschüttelt wurde. Wir wissen ja, wer an allem Schuld ist, auch wenn du noch so harmlos tust.

cesar01cesar01am 22.01.10


Nun wurde auch noch eine VT-Quelle genannt ( Schall und Rauch)darunter scheint mir auch noch der Koppverlag zu sein. Mir sträuben sich mal wieder die Haare.
Kein Wunder das aich hier fast nicht mehr aktiv bin.
Also dann diskutiert mal weiter. Und Tschüß

HopalaHopalaam 22.01.10


LINK

wenn schon fehlerteufel...denn schon :-)

HopalaHopalaam 22.01.10


Sorry, ... es soll heißen
htpp://derstandort.at

HopalaHopalaam 22.01.10


"Super- Erdbebenwaffe der USA für Haiti-Beben verantwortlich"...

Wir brauchen den "Teufel nicht an die Wand malen", USA tut es selber.

Selbst Haiti Experten wie Brian Concannon halten die Entsendung einer ganzen Armee bzw. 10.000 US-Soldaten für weit überzogen. Siehe LINK standort.at

Liegt es nur an den riesigen Öl-, Uran- bzw. Rohstoff-Reserven?

Oder, oder, oder ???

Ja, ja, es heißt Wissen ist Macht,...aber manchmal macht es nichts...ist es besser, wenn wir nicht alles wissen. :-)

zero1000zero1000am 22.01.10


kalmar - Petro-Loa hat sicher auch noch sein Schärflein beigetragen - so zum finalen Rumpeln.

zero1000zero1000am 22.01.10


Krach und Qualm ist das Zitierwürdigste, was in der deutschen Popelpresse gibt!
Die werden eines Tages die Erde zur Scheibe erklären, die Winkelbeschleunigung der Randbewohner neu berechnen, damit sie deren Abflugrichtung weissagen können und die Corrioliskraft zum Beweis anführen, dass die Mondphasen verantwortlich sind für das Ranken-Wachstum des Efeus.

Na ja - wenn dies der Quell unseres Wissens ist, brauchen wir uns um unsere Zukunft keine Sorgen zu machen - denn Elvis lebt und trinkt mit Satchmo und Heino Jever.

JacquiGJacquiGam 22.01.10


Quelle Schall und Rauch
Teil 2
Neben Erdöl gibt es noch weitere wertvolle Mineralien. Ausserdem gibt es Berichte der Einheimischen, das Öl tritt an manchen Stellen sogar aus dem Boden bzw. die Erde ist mit Öl durchtränkt.

Ex-Verteidigungsminister warnt vor "Übernahme" von Haiti durch die USA

Der ehemalige Verteidigungsminister von Haiti, Patrick Elie, hat vor der militarisierung der Erdbenhilfe gewarnt, nach dem Washington betätigt, 12'000 US-Truppen wären in und um Haiti im Einsatz. Er sagte:

"Es gibt keinen Krieg hier. Wir benötigen nicht so viele Soldaten."

Nach dem die US-Truppen, welche den Flughafen übernommen haben, zwei mexikanische Maschinen mit Hilfslieferungen abgewiesen haben und auch mehrmals Frachtflugzeug von "Ärzte ohne Grenzen" keine Landeerlaubnis erteilte, sagte der ehemalige Minister:

"Die Entscheidung wer am Flughafen landen darf und wer nicht sollte durch Haiti entschieden werden. Sonst ist es ein Machtübernahme und die Bedürfnisse der Haitianer werden nicht berücksichtigt."

Am Mittwoch hat ein weiteres Beben der Stärke 6,1 Haiti erschüttert. Das Epizentrum lag ca. 60 Kilometer westlich von Port-au-Prince.

Die US-Truppen haben vier Flughäfen übernommen

In der Zwischenzeit besetzt das US-Militär vier Flugplätze. Neben dem Hauptflughafen in Port-au-Prince, auch den von Jacmel an der Süküste. Dazu in der Dominikanischen Republik den von San Isidro und Barahona, wie der Oberkommandierende von "US Southern Command", General Douglas Fraser bestätigte.

Er wurde auch vom Pentagon verkündet, das weitere 4'000 US-Soldaten ins Land geschickt werden. Es gibt sogar Berichte aus US-Militärkreisen, das bis zum 24. Januar insgesamt 20'000 US-Soldaten im Einsatz sein werden.

Zur Erinnerung, die USA hatten bis 1934 für fast 20 Jahre Haiti besetzt und die letzten US-Truppen war 1994 dort.

JacquiGJacquiGam 22.01.10


US-Militär war auf einen Notfall in Haiti vorbereitet

... und hat es vorausgesehen. Genau einen Tag vor dem Erbeben in Haiti, hat das zuständige Militärkommando für die Karibik und Südamerika, Southern Command (SOUTHCOM), mit ihrem Hauptquartier in Miami, ein entsprechendes Notfallszenario bereit gehabt. Der Notfall auf den sie sich vorbereitet hatten, war auf Folgen nach einem Hurrikan in Haiti zu reagieren.

Am Montag den 11. Januar war Jean Demay, der technischer Manager der DISA, zu Besuch im Hauptquartier von SOUTHCOM in Miami, um ein System zu testen, welches die Unterstützung im Falle eines Hurrikans in Haiti liefern würde. Die DISA (Defense Information Systems Agency) ist eine „Kampfunterstützungseinheit“, welche dem Pentagon untersteht, die Dienstleistungen in den Bereichen Informatik, Telekommunikation, Systeme und Logistik dem US-Militär zur Verfügung stellt.

Die DISA war beauftragt für SOUTHCOM einen Desasterplan auszuarbeiten und Jean Demay war verantwortlich den Test durchzuführen. Nach Ablauf des Tests am 11. Januar war das System parat für Hilfeleistungen im Katastrophenfall auf Haiti.

Als das Erdbeben am 12. Januar Haiti getroffen hat, wurde von SOUTHCOM entschieden, mit dem System am 13. sofort „live“ zu gehen, welches nur zwei Tage vorher in Miami getestet wurde.

Nachdem das Erdbeben am Dienstag zugeschlagen hat, sagte Demay, hat SOUTHCOM am nächsten Tag entschieden das System zu aktivieren und die DISA öffnete alle Partnernetzwerke zu allen Organisationen welche die Hilfsbemühungen unterstützen.

Dieses Projekt für ein Informationssystem, welches durch Unterstützung von SOUTHCOM und European Command aufgebaut wurde, hatte eine Entwicklungszeit von drei Jahren. Es wurde entworfen, um die multilaterale Zusammenarbeit zwischen Bundesbehörden und nicht staatlichen Organisationen zu ermöglichen.

Unter dem Katastrophennotfallprogramm für Haiti, ist es die Aufgabe der DISA an einer genau geplanten militärischen Operation teilzunehmen.

“Die DISA liefert dem US Southern Command mit Informationstechnologien, welche unserem Land die Möglichkeit gibt, schnell auf eine kritische Situation in Haiti zu reagieren,“ sagt Larry K. Huffman, der oberste Direktor der globalen Netzwerkoperation. „Unsere Erfahrung in der Bereitstellung von Unterstützung im Bedarfsfall rund um die Welt, bringt uns in die Lage die Bedürfnisse von SOUTHCOM zu erfüllen.“

Die Ingenieure der DISA liefern ein Führungsinstrument und eine Infrastruktur, um eine global vernetzte Unterstützung von Kampfeinheiten sicherzustellen, einschliesslich der nationale Führung, andere Missionen und Koalitionspartner. Dazu benutzt die DISA das Satellitennetzwerk des Verteidigungsministeriums, um Frequenzen und Bandbreite an alle Organistionen zu liefern, welche in Haiti Hilfe leisten.

Gleich nach dem Erdbeben, hat die DISA die Hauptrolle in der Unterstützung von SOUTHCOM aufgenommen, welche von der Obama-Regierung als die faktische “führende Behörde“ designiert wurde, im amerikanischen Hilfsprogramm für Haiti. Das zugrunde liegende System besteht aus der Integration der zivilen Hilfsorganisationen mit den erweiterten Kommunikations- und Informationssystem, welches vom US-Militär kontrolliert wird. (globalresearch)

Kommentar: Zufälle gibts die gibts gar nicht. Wieso wusste das Pentagon drei Jahre im Voraus, sie müssen auf eine Katastrophe in Haiti reagieren? Und dann ist das System auch noch genau einen Tag vor dem Ereignis fertig und umsetzbar? Warum wurde Haiti ausgesucht? Es gibt 15 weitere Staaten in der Karibik die genau so "gefährdet" sind. Ausserdem fängt die Hurrikan-Saison erst Ende Sommer und Anfang Herbst an. Dazu kommt noch, für Katastrophenhilfe ist grundsäztlich der Zivilschutz zuständig und nicht das Militär, die helfen höchstens aus. Im Falle der USA die FEMA Federal Emergency Management Agency, die sind auf Katastrophenhilfe vorbereitet, oder international gesehen die UNO, aber nicht SOUTHCOM, das Regionalkommando der Streitkräfte der USA für Latainamerika.

kalmarkalmaram 22.01.10


Was meinst du, zero, wie viele Menschen an die Wahrheit in den Romanen von Dan Brown glauben? Die Kirche Santa Maria del Popolo hatte noch nie so viele Besucher wie jetzt und die Leute sehen Dinge, die gar nicht da sind.

zero1000zero1000am 22.01.10


Es erstaunt mich immer wieder: Je pervertierter die Meldung, desto geiler die Freude daran - und je geiler die Freude - desto größer der Glaube an Idiotie!

kalmarkalmaram 22.01.10


Die Höllenmaschine HAARP ist eben noch nicht ganz ausgereift, eigentlich sollte die Erde unter Port-au-Prince nur ein bisschen wackeln, aber die Dosierung stimmte nicht ganz. Es war eigentlich nur ein Test für das Big One für San Franzisko, um die Stadt auszulöschen, damit die Bauwirtschaft wieder Großaufträge bekommen kann. Darum wurde auch das Gerücht von der San-Andreas-Spalte in die Welt gesetzt. Dafür müssen aber erst durch die geheime Batterie von Laserantennen in Nevada ein paar große Sonnenflecken manipuliert werden. Der Plan, den gesamten Hindukusch inkl. Taliban einzuebnen wurde erstmal auf die lange Bank geschoben. Und der Vesuv soll auch wieder ausbrechen...

JacquiGJacquiGam 22.01.10


Auch auf die Gefahr hin, das man es belächelt oder als dumm und unqualifizert hinstellt, finde ich den Gedanken gar nicht so abwegig. Skrupel hatten die Amerikaner noch nie und so schnell wie bei denen die ´´humanitäre Hilfe´´ stand, ein Schelm wer da Böses denkt.
Amerika hat uns in der Vergangenheit sehr oft bewiesen, was denen ein Menschenleben wert ist und da sie heute nicht mehr einfach Atombomben abwerfen können wird es halt auf andere Weise geklärt!

BlaueseeBlaueseeam 22.01.10


Ich hatte den gleichen Gedanken wie Chavez, aber nur als Witz, weil es der Gipfel der Skrupellosigkeit wäre, eine Naturkatastrophe mit diesem Ausmaß zu verursachen und sich anschliessend als Helfer zu brüsten.
Mein "witziger Gedanke" entstand , aufgrund der Reaktion der USA auf das Erdbeben auf wirtschaftlicher und militärischer Ebene.

pixel1962pixel1962am 22.01.10


Wer weiß,wer weiß,mich wundert auf dieser Welt nix mehr....

cesar01cesar01am 22.01.10


Sehr seriöse Quellen. Dnews.de beruft sich auf Foxnews.com und die wieder auf einer Aussage von Chávez dem Präsidenten Venzuelas.
Das ganze noch gewürzt mit etwas VT wo natürlich wieder das Forchungsprojekt Haarp herhalten muß.
Sorry das ist reiner Quatsch. Demnächst ist die USA verantwortlich für den vielen Schnee den wir hier in der BRD und anderswo hatten, haben.
Da sträuben sich mir echt die Haare.
Einzigsten Kritikpunkt den mann den USA vorwerfen kann in Sachen Humanitäre Hilfe für Haiti ist, das sie Hilfslieferungen anderer Länder behindern um den Menschen dort zu helfen. Aber die Amis für das Erdbeben verantwortlich zu machen ist reiner Nonsens.

zero1000zero1000am 22.01.10


Siehe den anderen Artikel zu Erdöl von Honigmann.

Es ist unglaublich, welchen grandiosen Schwachsinn man vorgesetzt bekommt - bei Chavez allerdings nicht anders zu erwarten.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren