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Beamtenversorgung frisst Staatshaushalt auf

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Beamtenversorgung frisst Staatshaushalt auf

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Die Schere zwischen Angestellten und Rentnern geht immer weiter auseinander. Seit Mitte der 90er-Jahre stieg die Rente eines durchschnittlichen Angestellten um elf Prozent, die Pensionen eines Beamten dagegen um fast ein Drittel. Die Belastung des Staatshaushaltes wächst.

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23 Kommentare

Kommentare zu Beamtenversorgung frisst Staatshaushalt auf

 

lunapiena41lunapiena41am 28.01.10


nancy

100%ige Zustimmung. Auch ich hätte ca 1980 zur Telcom gekonnt um dort dann den Beamtenstatus zu erlangen. Ich habe es aufgrund des "Hungerlohns" der damals wenn ich mich richtig erinnere ca 1200 DM Netto gewesen wäre vorgezogen mein Geld in der Wirtschaft zu verdienen. Auf dem freien Markt waren ca.1600-1700 DM zu verdienen.

In den 90iger Jahren als die Privatisierung der Post und Telcom in den Gang kam, wurden viele Beamte "pensioniert" , teilweise mit 40-50 Jahren. Tja sie bekommen ca 80% ihrer Besoldungen aus den Zusatzkassen. Das gleiche galt aber auch für die Angestellen ohne Beamtenstatus. Diese Versicherung wurde damals zusätzlich bezahlt. Diese heutigen Renter leben wirklich sehr gut mit dieser "Rente". Bei einem gewissen Alter bekommen sie dann die echte Pension oder Rente.

Seltsamer Weise war bei den damaligen Gehältern keiner neidisch, heute jedoch jeder. Nicht mal die höheren Penionen werden ihnen gegonnt. Na ja.. so ist es halt.

PR1940EPR1940Eam 26.01.10


Beamte! Über 40% der Landesmittel werden für die Pensionen aufgebraucht! Warum? Weil Sie sich erfolgreich gegen eine eigene Zahlung in eine Pensionskasse gewehrt haben. Sie brauchten sich nicht einmal an die Kosten der Wiedervereinigung zu beteiligen. Diese wurden und werden aus der Rentenkasse erledigt. Als Belohnung für all Ihre "Dienste" bekommen Sie weiterhin ein 13cehntes Jahresgehalt.
Ein hoch auf den Beamtenstatus!

volkergvolkergam 26.01.10


Kalmar, glaubst du ein einfacher Angestellter könnte diese Arbeit nicht machen ? Muß er Beamter heißen ? Ich rede nicht davon die Menschen von diesen Arbeitsplätzen zu entfernen. Ich rede davon diesen Status zu liquidieren,auch bei denen die Studienzeit nicht anzurechnen und vieles mehr. Diese gewachsene Ignoranz und Arroganz dem Volk gegenüber und das Macht ergreifende in den Verwaltungen. Diesen Bürokratenterror gegenüber dem normalen Steuerzahler, der das leibliche Wohl dieser Kaste finanziert und dafür noch in den A.... getreten wird. Beamte, und da sag ich immer wieder, mit Abstrich, bremsen immer und ständig durch Bürokratismus die Wirtschaft. Sie sind nicht flexibel und weit ab von jeglicher Praxis im gewerblichen Leben. Sie verbieten auf Grund hirnrissiger Gesetze den Gewerbetreibenden Maßnahmen die niemanden stören aber sie tun was, weil, sie sind etwas. War schon immer so in Deutschland, gib einem d... Deutschen etwas Macht in die Hand und du erlebst dein blaues Wunder.

nansynansyam 25.01.10


Bamten-Bashing ist ja modern und wird es auch wohl je nach Konjunkturlage auch bleiben.
Als "alter" Beamter (nicht oben angesiedelt) möchte ich, sozusagen als Denkanstoß, eine kleine Geschichte beisteuern:
als ich Anfang der 70`er Jahre, zu Zeiten der Hochkonjunktur, als Beamter anfing, haben sich meine Kumpels totgelacht (was, für den Hungerlohn willst du arbeiten?).
Dann kam auch bald schon die erste Rezession und die selben Freunde fingen auf einmal an zu maulen: du mit deinem sicheren Arbeitsplatz! Danach ging es wieder ein bisschen aufwärts und es wurde nicht mehr gemault. Heute ist die Wirtschaftslage sehr schlecht und da kann man seinen Unmut wieder an den Beamten festmachen. Sollte es je mal wieder einen Aufschwung geben, werden die Kritiker wieder verstummen, denn für das Geld möchte man nun doch nicht arbeiten.
Nur so nebenbei.

writingmailwritingmailam 25.01.10


@karlweber
Wovon sprichst Du, liest Du gerade Micky-Maus und hast gerade ein paar Inhalte verwechselt? Was hätte ich jemals mit "Kongo" zu tun, Affen sind mir so fern, wie manche Demagogen-Knechte. Schrieb ich irgendetwas von Kongo?
Ich schrieb von meinem traurigen Heimatland, in dem es so viel Elend und Knechtung ehrbarer Bürger gibt durch Lumpen und demagogische Verdreher und Verleumder!
Weber-Knechte können sich getrost dazuzählen, aber vieleicht hast Du noch nicht die genügende Lebenserfahrung. Ich wünsche Dir ein strammes Leben ohne Arbeit in Deutschland, dann wird Dir zumindest ein Auge aufgehen und vielleicht sogar ein paar Erkenntnisse!

Alter_SackAlter_Sackam 25.01.10


Hätte wohl besser fragen sollen:"Wo KLEBST du, knechtweber?".

Alter_SackAlter_Sackam 25.01.10


Und wo lebst du, knechtweber?!

Alter_SackAlter_Sackam 25.01.10


Wovon sprichst du, knechtweber? Vom Sozialetat der letzten drei Jahre. Der Bundeshaushalt in 2010 umfasst 325 Milliarden Euro u d davon entfallen auf den Sozialetat zwar über 50 %, mit 176 Milliarden Euro aber noch lange nicht 500 Milliarden Euro. Was versuchst du hier eigentlich mit deinen permanenten Lügerein zu erreichen? Ich fürchte, wenn ich mich in deine weiteren Aussagen etwas hineinknien würde, kämen noch mehr Lügen und Propagandamärchen ans Tageslicht.

Alter_SackAlter_Sackam 25.01.10


Oder bei den Knechten. Die kriechen alle der gleichen Obrigkeit in den ...!

karlweberkarlweberam 24.01.10


Honnylein
Daß Unizeiten bei der Rentenberechnung nicht mehr anerkannt
werden, ist durchaus keine neue Sache.
Als im Dienst stehender Beamter willst Du studieren?
Na, dann stell meinen Antrag. Danach bist Du klüger.
Quakende Frösche sollte man in politischen Dingen nicht
fragen. Denn es quaken zu viele und über den Teichrand
schauen sie nicht. Das ist so ähnlich wie bei Fliegen.
Millionen haben da den gleichen Geschmack. Man muss ihn
deswegen nicht auch haben.

karlweberkarlweberam 24.01.10


Wo lebt writingmail? Im Kongo?

kalmarkalmaram 24.01.10


Honnylein, du möchtest also als Beamter studieren? Und du weißt auch ganz genau wovon du redest, ja?

kalmarkalmaram 24.01.10


Der öffentliche Dienst soll also weg, volkerg? Dann sollen sicher private Firmen die Arbeit übernehmen, so im Einwohnermeldeamt, im Finanzamt, auch die Polizei am besten noch privatisieren und den Schulbetrieb und einiges mehr. Dabei käme ein Staat heraus, der dich als Asylanten nach Angola treiben würde.

HonnyleinHonnyleinam 24.01.10


Herr Weber. Sie vergessen dabei meinen unteren Beitrag!
,, Vergessen`` haben Sie wohl auch die letzte Novellierung des Rentenanpassungsgesetzes. Darin steht, Uni Ausbildungszeiten werden für die Berechnung der Rente nicht mehr anerkannt. Die Ausnahme sie gilt,richtig geraten natürlich nicht für die Beamtenkaste.
Fang ich nun mal als Beamter an zu studieren,so laufen sämtliche Gehalts und Sonderzahlungen unvermindert weiter!
Das nun mal zum Beamtenrecht.
Die alten Römer wussten schon: Divede et Impera!!

RenePrueferRenePrueferam 24.01.10


Wo gibt es in dieser Bananenrepublik eine Demokratie? Auf dem Papier vielleicht! Auf dem Papier war die DDR auch ein demokratischer Staat.

karlweberkarlweberam 24.01.10


Der Sozialetat - mit 500 Milliarden der größte des
Bundeshaushaltes - der frißt den Staatshaushalt nicht auf?

karlweberkarlweberam 24.01.10


Die staatlichen Arbeitgeber hätten Rücklagen für die
Pensionen bilden müssen. Oder Arbeitgeberbeiträge
zur Rentenversicherung zahlen müssen. Beides haben sie
jahrzehntelang nicht getan. Gehaltsabzüge bei den Beamten
für ihre künftige Pension gingen im allgemeinen Haushalt
unter. Wenn dieses unseriöse Vorgehen nun Folgen zeigt,
dann kann man diese nicht den Beamten anlasten.
Dass die übliche, einigermaßen primitive "Beamtenhetze"
dabei einen neuen Anlass findet, das beim gesellschaftlichen Klima nicht weiter verwunderlich.
Wer die Vorzüge des Beamtenlebens kriisiert:
Er hätte selber einer werden können. Falls er die nötigen
Voraussetzungen, wie eine ordentliche Ausbildung, dazu
mitgebracht und die Bereitschaft bestanden hätte, die
besonderen Pflichten des Beamtentums zu erfüllen.
Niemand hätte ihn darn gehindert. Einen Eid auf unsere
demokratische Verfassung hätte er noch schwören müssen.
Wohl nicht jedermanns Sache.

volkergvolkergam 24.01.10


RP, das ist genau das was die verdienen und ich bin der Meinung, dass der öffentliche Dienst und das Beamtentum ganz abgeschafft wird. Hier handelt es sich mit einigen Abstrichen um Steurgeldvernichtungsvereine.

HonnyleinHonnyleinam 24.01.10


Da kannst du lange warten. Schaue dir die Zusammensetzung
unserer Parlamente an. Ca 70% ÖD und Beamte.
Frag doch mal die Frösche ob der Sumpf in dem es sich herrlich leben lässt,trockengelegt werden soll!!

overLineoverLineam 24.01.10


Ich meine es war Ende der 90er Jahre, als der FOCUS in einem faktenreichen Beitrag mahnend den Zeigefinger erhob und weissagte, dass der Staat wegen fehlender Rücklagen in den Pensionskassen ab Anfang 2000 bei seinen Einnahmen gezwungen sein wird zu tricksen , zu bluffen und zu schummeln um die Pensionszahlungen zu ermöglichen . Jeder Politiker wußte um die brisante Zukunft, keiner traute sich an das Thema ran und jeder hoffte, dass sein Partei grad´nicht dran ist, wenn es knallt ! Schließlich wäre es dem Normalbürger schwer zu vermitteln ,dass er für seine beamteten Ruheständler finanzielle Opfer bringen muß - und so wird immer weiter gewurschtelt. Die Finanzkrise kam für manchen hoch willkommen.....


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