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Artikel Eine Mail aus dem betroffenen Gebiet... (Dom-Rep.)

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Eine Mail aus dem betroffenen Gebiet... (Dom-Rep.)

verfasst von Maylin, 20.01.2010, 11:20
(editiert von Maylin, 20.01.2010, 11:21)


Eine
Userin hat folg. Mail zur Verfügung gestellt, die sie von einer
Freundin aus d. betroffenen Gebiet erhalten hat. Ich kopiere die Mail
hier mal 1:1 ins Forum. Die Erlaubnis dafür habe ich von ihr erhalten.

Hallo xxx, herzlichen Dank für deine mail.Erst einmal ganz schnell
meine Rückmeldung. Das Beben von Haiti hat uns zwar auch geschüttelt,
aber nur mit kleineren Schäden.





Hier ganz kurz ein Statement meinerseits, damit Du zu den viellen irrigen Informationen etwas aus der Nähe bekommst:

1. Der Flughafen Port-au-Prince wird als zerstört erklärt, somit können
keine Flugzeuge dort landen. Offiziell wird das gesagt. Augenzeugen
berichten, dass das nicht wahr ist. Nur die Amerikaner dürfen dort
landen. Wird geheim gehalten. Der Airport ist voll funktionsfähig und
vom Erdbeben gar nicht betroffen gewesen. Hilfsorganisationen müssen
wieder zurück in ihre Länder. Santo Domingo und Puerto Plata - hier in
der Dom. Rep. - hat all diese Flugzeuge rumstehen. Eine andere
öffentliche Stellungnahme sagt, der Flughafen ist übervoll mit
Hilfsflugzeugen, so dass leider ( auch) niemand mehr landen kann und
darf. Der schweizer Chef der schweizer Hilfsorganisation, der nur bei
Erdbeben mit seinen Profileuten anfliegt ist zurück gewiesen worden.
Dieser Chef ist ein Onkel unserer schweizer Familie. Also das sind
Infos aus erster Hand.



2. Um ins Land reinzukommen, muss man trotz gültiger Papiere "Eintritt"
bezahlen (die Grenze ist ansonsten geschlossen) an die Amerikaner.
Sofort werden einem die Spenden aus den Händen gerissen.



3. Es gibt keinen Tropfen Wasser in der Stadt, keine helfenden Truppen oder Menschen, die dafür vorgesehen sind.



4. Die noch Lebenden liegen neben den stinkenden, verwesenden Leichen, aus Angst, es könnte noch einmal beben.



5. Der viele Regen schwämmt die Verwesungsmasse durch alle Strassen. Es stinkt bis zum Himmel.



6. Die, die jetzt noch überlebt haben, dürfen das Land nicht verlassen.



7. Die Familie von meinem Gärtner hat komplett überlebt. Welch
ein großes Wunder. Sie haben nichts zu essen und nichts zu trinken.
Bevor unsere Güter an unsere Leute gebracht werden konnten, wurden sie
kriminell entwendet.



8. Die Überlebenden werden wie in einem Ghetto verdursten, verhungern
und elendlich umkommen. Schreie und Notrufe war mehrmals unter den
Trümmern zu hören. Aber niemand tut etwas. Die Haitianer selbst haben
nur ihre Hände zum Graben.



9. Der dominikanische Präsident hatte anfangs eine große Kampagne hier
im Land gestartet - mittlerweile hat er sicherlich vom Ami andere
Anweisungen bekommen. Alles wurde gestoppt unter dem Titel: Das Land
ist voll von Helfern und gar kein Platz für weitere Helfer. Für alle
ist gut gesorgt.

Was für eine Schweinerei ist da möglich?



10. Unsere haitianischen Gärtner, die alle ihre Familien dort drüben
haben, müssen einmal im Jahr ihre Visa und Passports verlängern lassen.
Das ist ja nun nicht mehr möglich, da es keine Ämter dafür gibt. Somit
dürfen sie niemals mehr einreisen (Stand heute).



11. Keiner kann etwas tun - von Augenzeugen wurde berichtet, dass die,
die sich aufbäumen einfach erschossen wurden....erzählte unser
Chef-Gärtner. Er steht da, erzählt, übergibt sich, heult.



12. Die USA zeigt, was möglich ist.



13. Dieses Erdbeben ist kein natürliches - es geht um eine neue Waffe, die vorgeführt wurde.



14. Dem soll natürlich nicht auf die Spur gekommen werden.



15. Eines Tages wird auch das heraus kommen. Haiti ist eh elendlich und arm und kann für solche Versuche genutzt werden.



Welche Idiotie - wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich der Welt
sagen, keiner reise in das Land, was sich so herrlich darstellt als
Herrscher. Die USA müsste komplett von allen gemieden werden. Aber das
glaubt ja auch keiner, dass das stimmt, was wir hier aus erster Hand zu
hören bekommen.

Es passt in die vielen Miß-Situationen der USA.



Zu wissen, eine Familie ist bei einem (natürlichen) Erdbeben umgekommen, ist traurig und schwer, aber eben die Natur.

Zu wissen, eine Familie ist bei einem Erdbeben umgekommen, welches nicht natürlich ist - ist Völkermord.

Zu wissen, dass eine Familie auch bei einem inszenierten Erdbeben
überlebt hat, ist keine Freude, denn diese Familie wird langsam und
elendlich umkommen. Das ist Menschenrechtsverletzung, Folter und
blanker Horror.



Was bleibt zu tun?

Zu beten, dass alle, die sterben müssen, schnell sterben können.



Liebe liebe Grüße

xxx


.


http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=145567


.


2 Kommentare

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Kommentare zu Eine Mail aus dem betroffenen Gebiet... (Dom-Rep.)

 

honigmannhonigmannam 25.01.10


...leider wohl doch, auch von Anderen gemailt - es wird uns sehr viel vorgemacht und ralativ wenig passiert.

Es geht nur um die Vorherrschaft...
.

pixel1962pixel1962am 24.01.10


Naja,einige Sachen stimmen ja nun nicht so wie es hier geschildert wird.


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