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Afghanistan – Der Westliche – und Westerwelles Unrealismus

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Afghanistan – Der Westliche – und Westerwelles Unrealismus

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Afghanistan nicht zu gewinnen ist, der Weg führt wie im Übrigen auch in Deutschland nur über gegenseitige ( nicht von den Regierungen aufgezwungene und gewollte ) Akzeptanz und Integration, und was bereits im eigenen Land scheitert und in Ghettos, Chaos und Parallelwelten endet, das kann man per Krieg und Diktat von aussen und mit eigens dafür gest

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3 Kommentare

Kommentare zu Afghanistan – Der Westliche – und Westerwelles Unrealismus

 

SilberrueckenSilberrueckenam 26.01.10


Ich weiß nicht Verdikt, was Du mit geballten Unsinn meinst. Den Artikel hast Du sicher nicht weiter als bis zur Überschrift gelesen. Komprimiert erscheint dort alles das, was wir schon oft in anderen Beiträge und mit anderen Worten auch über den Krieg in Afghanistan gepostet haben.
Es sind einfache Wahrheiten, nur will sie keiner wahrhaben.
Wir werden dort unten niemals eine bürgerlich-demokratische Ordnung nach westlichen Vorbild installieren können, was immer sich dahinter verbirgt. Jeder der glaubt, dem jetzigen korrupten System Geld in den Hintern stecken zu müssen, damit alle Afghanen Hossiana schreien, ist auf dem Holzweg. Wir werden weiterhin die Mohnplantagen schützen und dann am Niederrhein, die Buben und Mädels, die mal in Holland eine Tüte Gras gekauft haben, in ein Ermittlungsverfahren verwickeln.
Wir sind nicht in der Lage im eigenen Land eine sittlich-moralische Gesellschaft zu gestalten und wollen dies am Hindukusch. Eine absolut irreale Vorstellung von den USA und deren Verbündeten. Ließ ruhig den Artikel nochmal durch. Möglicherweise kommst Du zu ähnlichen Erkenntnissen.

Alter_SackAlter_Sackam 26.01.10


Warum?

VerdiktVerdiktam 25.01.10


Wer zeichnet denn für diesen geballten Unsinn verantwortlich?


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