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Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber ist pleite

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Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber ist pleite

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Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber ist offenbar pleite. Das Finanzamt wollte mit einer Pfändung Steuerschulden eintreiben – erfolglos. Außerdem hat Schreiber hat offensichtlich Millionenbeträge aus Provisionen für Flugzeug- und Panzergeschäfte auf sein Privatkonto gelenkt. Schreiber äußerte sich vor Gericht wieder nicht.

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5 Kommentare

Kommentare zu Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber ist pleite

 

lunapiena41lunapiena41am 28.01.10


Schreiber ist Pleite???

Wer´s glaubt wird seelig. Nach Güter und Geld suchen??? Das wird länger dauern als nach ihm gesucht wird, nur mit einem Unterschied... er wurde gefunden.

Wie sagte er kürzlich zur Augsburger Allgemeinen:

"Ich bin zwar hässlich aber nicht blöd."

NeleinloveNeleinloveam 28.01.10


Schreiber hatte auch genug Zeit bekommen um jetzt pleite zu sein, grinst ...

NeleinloveNeleinloveam 28.01.10


Das ganze ist ein abgekartetes Spiel. Es konnte nichts mehr rauskommen, denn es gab die Bundeslöschtage. Das alle drinnhängen ist auch klar, denn Schreiber konnte diese Größenordung der Geschäfte nicht ohne Helfer u. viel Schwarzgeld betreiben.
Schlußendlich wenn man was rauskriegt ist er pleite. Es wäre zum totlachen, wie hier gelogen u. betrogen wird, wenn es letztendlich nicht so traurig wäre, wenn man die Liste der Namen verfolgt, die da involviert sind.
Fazit: Der ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein ...

SilberrueckenSilberrueckenam 28.01.10


Wenn ich den Artikel in der BZ lese, ist mir völlig klar, dass Hr. Schreiber pleite ist. Ein Finanzjongleur, der über Jahre so gekonnt mit Millionen DM arbeitete und später mit seiner Auslieferung an die BRD rechnen musste, wird schon sein bescheidenes Vermögen auf seine Frau oder Kinder, bzw. eine Person seines Vertrauens überwiesen haben. Dachten die Finanzbehörden allen Ernstes, dass sie nach seiner Auslieferung an D. noch etwas pfänden könnten?
Gott wie naiv sind die bayrischen Schwaben. Auf jeden Fall zeigten die Finanzbehörden ihre Einsatzbereitschaft, für den Staat Gelder zurückzuholen, wenn auch mit bescheidenen Ergebnissen. Ich wette Dollars gegen Pfeffernüsse, dass das ganze Verfahren ausgeht, wie das Hornberger Schießen.
Wer hält dagegen?

ElchkuhElchkuham 28.01.10


Das glaube ich sofort. Es könnte ja sein, der Staat stellt Forderungen.
Man muß hoffentlich nicht solange nach dem Geld und den Gütern suchen, wie nach Herrn Schneider, hoffe ich.


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