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Israels "Nie wieder" gilt heute vor allem dem Iran

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Israels 'Nie wieder' gilt heute vor allem dem Iran

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Bewegender Auftritt im Reichstag: Schimon Peres hat in seiner Rede eine direkte Verbindung vom Holocaust zur Gründung des Staates Israel bis zur heutigen Bedrohung des jüdischen Staates durch das iranische Atomprogramm gezogen. Der Kanzlerin dankte der israelische Präsident für ein deutliches Bekenntnis.

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12 Kommentare

Kommentare zu Israels "Nie wieder" gilt heute vor allem dem Iran

 

Alter_SackAlter_Sackam 29.01.10


Bevor ich's vergesse. "Nur" ca. 3/4 aller Israelis sind Juden.

Alter_SackAlter_Sackam 29.01.10


Erbärmlich, wie Kritik am Staate Israel permanent in Antisemitismus umgemünzt wird. Ist das 'ne Neurose oder gar eine in Deutschland ziemlich verbreitete Volkskrankheit?

buxxybuxxyam 29.01.10


"Bedrohung des jüdischen Staates"

guter witz, bringt aber immer wieder kohle.

victorhugovictorhugoam 28.01.10


Inzwischen seit ihr also soweit, den Holocaust-Gedenktag (der war gestern und auch der Anlass für die Rede von Peres vor dem Bundestag)für euren latenten Antisemitismus und entsprechende Ausfälle zu missbrauchen.
Glückwunsch! - zur deutschen Vergangenheitsbewältigung/-aufarbeitung.
Ein Volk, dessen Kinder von euch erzogen wird/wurde ist gefährlich.

MeckerossiNEWMeckerossiNEWam 28.01.10


Israel ist von den westlichen Ländern mit einer Generalvollmacht zum Krieg gegen die arabisch-islamischen Ländern sowie gegen die Palästinenser im eigenen Land ausgestattet. Diesen Freibrief läßt sich Israel regelmäßig bestätigen und schickt seine Botschafter dafür in die Welt. In Deutschland ist es besonders einfach die gewollte Legitimation zu erhalten. Man erinnert an die Shoa und die Schuld der Deutschen und ist sich der unterwürfigen Zustimmung für seine eigene verbrecherische Politik sicher. Widerspruch ist antijüdisch und tabu. Diese Politik gegenüber Israel ist geprägt von einer 60 jährigen Tradition einer falsch verstandenen Verbundenheit gegenüber dem Staat Israel. Sie geht zu Lasten der Menschen die Israel zu Feinden erklärt.

victorhugovictorhugoam 28.01.10


Dich eingeschlossen kannst du es dir aussuchen.

MrMalwasMrMalwasam 28.01.10


Hallo qualtinger,
Man fragt sich, wer die relativierenden Idioten sein sollen.
Meinst Du etwa die Idioten, die in ihrer Großkotzigkeit zwei Kriege verloren und die Deutschen zum Dauerzahler gemacht haben? Oder die, welche heute wieder einer "Globalen Führernation" mit der Brandfackel in der Hand hinterherlatschen?
Es gab mal einen Großkotz, der wollte mit seiner Wehrmacht "nur" bis zum Ural.
Die heutigen Großkotze dehnen "Das Reich" inzwischen bis zum Hindukusch aus.
Meinst Du die etwa? Dann könntest Du richtig liegen...

qualtingerqualtingeram 28.01.10


Immer wieder interessant Idioten beim Relativieren zu lauschen.

MrMalwasMrMalwasam 28.01.10


Kein Mensch spricht von den 20 Millionen Toten der Sowjetunion. Die Russen werden in der Erinnerung nur mit den Vergewaltigern in Nemmersdorf und anderen Orten in Verbindung gebracht. Wenn man einmal in Leningrad auf dem Piskarjowskoje-Friedhof gestanden und die Massengräber der Verreckten gesehen hat, dann hat man irgendwo auch Verständnis mit den Rachegefühlen der russischen Soldaten. Ich war in Auschwitz und Birkenau, habe Buchenwald, Sachsenhausen, Ravensbrück und Theresienstadt gesehen und die Gelegenheit gehabt(selbst Jahrgang 1944) noch einige ehemalige Häftlinge persönlich zu sprechen.
Die Vernichtungspolitik der Nazis war ein in der Geschichte einmaliges Verbrechen. Daran gibt es nichts zu rütteln. Allerdings ist es auch nicht zu akzeptieren, wenn, siehe Norman Finckelstein "Die Holocaust-Industrie", Gedenken heute nur noch monetär festgemacht wird. Man weiß außerhalb Deutschlands um die Bereitschaft der deutschen Politik bei jeder Forderung, die in Verbindung mit dem 2. Weltkrieg aufgemacht wird, die Schatulle umgehend zu öffnen. Selbst der Hererokrieg vor über 100 Jahren, ein Kolonialkrieg, wie ihn andere europäische Staaten auch geführt hatten, sollte noch einmal finanzielle Konsequenzen
nach sich ziehen. Und Namibia bekommt millionenschwere Entwicklungshilfe wegen dieser kolonialen Vergangenheit. Nun könnte jemand auf das oft gebrauchte Totschlagsargument kommen: "Der vergleicht Äpfel mit Birnen".
Nur, wenn die Politker eines Land noch die Enkel, Urenkel und Ururenkel derjenigen, die irgendwann mal in den Krieg gezogen oder einem Hitler nachgelatscht sind, weiter für "Wiedergutmachungsleistungen" zur Kasse bittet, muss man sich nicht wundern, wenn die Stimmung eines Tages umkippt. Übrigens leben hier inzwischen auch Bürger mit deutschem Pass, deren Vorfahren als Jugoslawen, als Russen oder Griechen gegen Deutschland gekämpft haben...
Man sollte sich ab und zu an den Versailler Vertrag und dessen Folgen für und in Deutschland erinnern!

Alter_SackAlter_Sackam 28.01.10


verlogen

Alter_SackAlter_Sackam 28.01.10


Ich hab' gerade in unsere Tageszeitung einen Artikel über diesen Auftritt gelesen. Ist an Peinlichkeit schon nicht mehr zu überbieten diese Israel-Arschkriecherei. Selbst die braune Halskrause des Schreiberlings war zu riechen. Bei allem Respekt vor den jüdischen Opfern, aber was ist mit den anderen Betroffenen. Man sollte sich mal vor Augen halten, es wurden 6 Mio Juden umgebracht. Der von den Nazis angezettelte Krieg hat 50 Mio Opfer gekostet. Und um die wird heute nicht einmal halbsoviel Gewese gemacht, wie man es bei den Juden und ganz speziell bei den in Israel lebenden Juden macht. Und dann dieses Selbstbeweihräuchern des Herrn Peres! Furchtbar! Sich selbst immer wieder in die Opferrolle begeben und dabei völlig ausblenden, wieviele Menschen dieser israelische Staat seit seiner Gründung zu Opfern gemacht hat. Peinlich, heuchlerisch und Verlogen!

HonnyleinHonnyleinam 28.01.10


Wie lange soll uns dieser Mumpitz noch aufs Butterbrot geschmiert werden?? Israel ist mindestens so agressiv wie der Iran.Sollen sie doch selber erst mal ihre Atomwaffen verschrotten. Warum ist da von diesen Weicheiern nicht endlich mal einer

aufgestanden und hat das Verhalten gegenüber den Palistinäsern scharf kritisiert? Statt dessen jedesmal eine devote Arschkriecherhaltung,die zum Himmel stinkt!
Ansonsten hat der Besuch wohl auch dazu gedient,auf die Tränendrüsen zu drücken und dann bei passender Gelegenheit noch mehr Kohle rauszuleiern!!


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