USA steht langer Kampf gegen Pakistan bevor
Tweet
Auf welt.de weiterlesen
16 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: USA, pakistan, News Europa/Welt, kampf
Kommentare zu USA steht langer Kampf gegen Pakistan bevor
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
"Die nächste Schlappe" würde ich es nicht nennen, sie machen ja einfach nur weiter und bleiben da - im Kern hast du natürlich Recht, ne coole Aktion ist das ganze nicht, aber ich würde dazu eher "sich weiter reinreiten" sagen - denn das werden sie tun, und nebenher noch unzählige amerikanische Soldaten lassen müssen.
Das wird die nächste Schlappe für die USA und der Hass auf den Westen wird nur noch größer.
Den Vergleich mit Rechtsradikalen finde ich schwierig weil Rechtradikale keinen wirklichen Background haben. Die Phrasen und Aussagen der Rechtsradikalen sind leicht zu wiederlegen. Wer den Holocaust leugnet oder Adolf Hitler als Heiligen verehrt ist offensichtlich unzurechnungsfähig! Bei religiösem Fanatismus ist es wiederum sehr schwierig.Denn die Religion besteht ja schon in Ihrem Kern aus hypothetischen Annahmen die kaum zu widerlegen sind, da sie Bestandteil des Glaubens sind. Speziell bei Muslimen ist es sehr schwer zu unterscheiden wer denn nun wirklich radikale Meinungen vertritt.Und leider haben durch die fortwährenden Bombardierungen der USA die radikalen moslemischen Hassprediger enormen Rückenwind bekommen. Womit Sie Ihren Hass gegenüber Ihren Glaubensbrüdern auch noch belegen können. Die muslimischen Geistlichen werden dort als vollwertig Integre und vernünftige Führer angesehen, ganz im Gegensatz zu unseren braunen Volidioten hier. Also der Vergleich hinkt da doch etwas.
Mit Krieg, Mord und Totschlag sind wohl diese Art von Problemen der Menschheit nicht zu lösen. Solange nicht die Verantwortlichen in allen Teilen der Welt nicht wirklich das Beste für ihre Mitbürger wollen, wie sie es erst versprechen und dann nicht halten, wird es wohl keinen Frieden auf Erden geben.
Mit Krieg, Mord und Totschlag sind wohl diese Art von Problemen der Menschheit nicht zu lösen. Solange nicht die Verantwortlichen in allen Teilen der Welt nicht wirklich das Beste für ihre Mitbürger wollen, wie sie es erst versprechen und dann nicht halten, wird es wohl keinen Frieden auf Erden geben.
@majakoll: Ich finde, das trifft es gut. Die Bedrohung durch Al Quida kann man sehr gut mit jener durch die Rechtsradikalen gleichsetzen. Auch diese verletzen und töten Menschen, sehen sich in der Opferrolle gegenüber einer Gesellschaft, in die sie nicht passen mit ihren kranken, extremen Ansichten. Ich habe noch keinen rechten (bspweise Politiker) gesehen, der in irgendeiner Form abgeklärt oder seriös gewirkt hätte. Die meisten sind einfach nur total zerfressen von Hass und ihrer eigenen ignoranten Denkweise, dass sie der Logik keinen Raum mehr lassen. Al Quida macht das doch nicht viel anders. Das Fazit ist am Ende, dass keiner was tut, sodass sich auch nichts ändert. Furchtbar, aber wahr. Ich stimme insofern Bomba auf jeden Fall zu, es haben die Muslime in der Hand, etwas dagegen zu tun, weil sie direkt an der Quelle sitzen und nicht in solch großem Ausmaße das Feindbild der Terroristen verkörpern.
Die USA haben dioch die Al-qaida und insbesondere Bin Laden während der Golfkriege unterstützt! Die ganze Waffenversorgung und Ausrüstung stammt doch überwiegend von den Amerikanern selbst, da sie sich damit die Unterstützung der Talibanen gegen Russland erhofft haben! Und jetzt werden sie mit ihren eigenen waffen angegriffen!
Auch Marketing ist eine langwirige Sache! außerdem glaubt man den eigenen Leuten doch eher als den bösen Amis. Ich glaube, man muss sich andere Instrumente überlegen, um effizient gegen die Talibanen, Al-Qaida und sonstige Untergrundorganisationen effizient vorzugehen!
Darum sollte auch das ganze in Zusammenarbeit mit den gemäßigten muslimischen Verbänden passieren. Die haben den nötigen Einfluss um die Entradikalisierung durchzuführen. Als Vertrauenspersonen und religiöse Mitgläubige wäre es wohl um einiges einfacher Kontakt zu den einfachen Leuten herzustellen. Und wenn die ersten Hilfslieferungen kommen würden und es den Leuten zusehens besser gehen würde, dann besteht auch die Möglichkeit den Kreislauf der Propaganda dort unten zu unterbrechen. Die Frage ist nur ob die USA wirklich Interesse daran hat Al-Qaida zu bekämpfen oder ob es Ihnen doch nur um die Ausweitung Ihrer Macht geht und Al-Qaida nur als Werkzeug Ihrer Strategie verwendet wird . Wenn es um Propaganda und "Marketing" geht, sollten die USA ja wohl kein Problem haben die Meinungen dort unten in Ihre Richtung zu dirigieren.
Du vergißt dabei, dass Al-qaida Geld hat! Und dieses investiert sie nicht nur in die Auf- und Ausrüstung der Kämpfer, sondern in Bildung und die Versorgung der Familien! Die Macht der Propaganda sollte man nicht unterschätzen! Da würde es auch nicht helfen, wenn von den Amis oder Europäern Hilfsprojekte aufgezogen werden. Frei nach dem Motto " Jetzzt auf einmal wollen sie uns helfen, nachdem sie uns jahrzehntelang ausgebeutet, unterdrückt oder für ihre Zwecke mißbraucht haben!"... die Menschen würden es nicht zu schätzen wissen! Dafür ist das Leid zu groß und die Wunden zu tief...
Bei den Bombenabwürfen, stehe ich voll und ganz hinter dir! Aber, die Glaubensführer tuen ja auch nichts gegen die Terroristen! Reden kann man viel, die Muslime müssten sich geschlossen gegen Al-Qaida ausprechen! Eine solche Gruppierung kann man nur von innen heraus bekämpfen! Dafür müssen aber auch auf Worte, Taten folgen! Die Muslime selber haben es in der Hand, dem Morden und Töten ein Ende zu bereiten, alle Muslime auf der Welt! Mit Militär und Besatzung wird eine solche terroristische Vereinigung immer nur noch stärker!!
Und wenn alle gemäßigten Muslime auf diesem Planeten gegen Al-Qaida wenden, sollte selbst der "hinterletzte" Unterstützer kapieren worum es geht!
Es war nicht die Rede von Demonstrationen im Irak oder im Iran, ich habe von den westlichen Muslimen gesprochen. Bei Diskussionsrunden im Fernsehen, sprechen sich alle muslimischen Verbände gegen den Terror aus, Aktionspläne und große Demos habe ich allerdings noch nicht gesehen! Die Bevölkerung der Al-Qaida Hochburgen müsste von Ihren eigenen "geistigen" Führer aufgeklärt werden, wenn der Druck aller Muslime die nicht hinter Al-Qaida stehen groß genug wäre, würden auch die nicht so "gebildeten" Muslime in den Prroblemgebieten anfangen darüber nachzudenken ob das alles so richtig ist! Wenn man das ganze Geld was für den Krieg aufgewendet wird, in anständige Aufklärungs und Schulprojekte stecken würde, wäre die Al-Quida wahrscheinlich gar kein Problem mehr, denn der Rückhalt wäre nicht mehr gegeben.
Unter den bisherigen Vorraussetzungen muss ich allerdings daran zweifeln das die muslimischen Verbände, in der ganzen Welt, ein wirkliches Interesse daran haben Al-Qaida zu bekämpfen!
Würdest du gerne in einem berüchtigtem Vorort von Dresden gegen Rechtsradikale demonstrieren? Ok, das Beispiel hinkt, aber der Kern stimmt. Angst. Angst davor sein Leben für eine Sache zu opfern, die letztlich nicht durch Demos beeinflusst wird. Oder zumindest durch andere Ansätze leichter zu lösen wäre...Ich würde mit Sicherheit auch nicht im Irak gegen Al Quida demonstrieren wollen.
Es haben sich bereits viele muslimische Glaubensführer im westen gegen das Vorgehen der Al- Qaida ausgesprochen und diese verurteilt! Auch wurde schon mehrmals gesagt, dass sie ein Fehlinterpretation des Dschihads folgen und sich die Kämpfer durch ordentliche Gehirnwäsche beeinflußen oder überreden lassen, da mit einzutreten! Doch das alles nützt der Bevölkerung nichts! Die meisten haben keine Bildung genossen und haben nie gelernt, sich kritisch mit solchen Themen auseinander zu setzen. Alles was sie wissen und kennen ist Krieg und wenn bei irgendwelchen Bombenabwurfen auf Al-Qaida Ziele durch US-Truppen auch immer wieder Zivilisten und insbesondere Kinder ums Leben kommen, verursacht das nicht gerade Sympathie und fördert somit die Verbreitung des Al-Qaida- Netzwerks!
Al-Qaida ist überhaupt nicht mit militärischen Mitteln zu bekämpfen! Wen soll man den angreifen in so einem Dorf? Jeder der einem über den Weg läuft? Die Ziele die angreifbar wären, sind hauptsächlich Sammelpunkte die bekannt sind und die wahrscheinlich nur die Oberfläche beherbergen und von Handlangern genutzt werden! Eine asymetrische Armee, kann man nur durch Infiltrierung und präzise Kenntnis der Mitglieder bekämpfen! Außerdem müsste der Rückhalt durch die Bevölkerung zerstört werden, kein Unterschlupf, keine Verstecke mehr.
Das sollte sich allerdings bei fanatischen Muslimen äußerst schwierig gestalten und wäre nur durch die Mitarbeit der hohen geistlichen Führer möglich. Ein Bombardement und anschließende Besetzung mit bewaffneten Truppen hat eher den gegenteiligen Effekt in der Bevölkerung.
Warum demonstrieren die gemäßigten Muslime im Westen eigentlich nicht gegen Al-Quida??? Nur die Muslime selber haben die Mittel dem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten!
das hauptproblem ist wohl das extremisten seit die amerikaner in afghanistan drinne sind, geschaffen worden sind , weil sie besatzer sind .
Wann begreifen die Amis, dass man Al-Qaida nicht mit der üblichen Kriegsführung bekämpfen kann???