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AZ-Zeitungsausträger brutal zusammengeschlagen

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AZ-Zeitungsausträger brutal zusammengeschlagen

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Der Zeitungsausträger Kosta G. (35) liefert die Abendzeitung aus – da prügeln zwei Männer auf ihn und seinen Freund ein. Erst als sich ein Anwohner einmischt, lassensie von ihren Opfern ab. Sein Kopf dröhnt, manchmal glaubt er, dass ihm der Schädel platzt vor Schmerzen. Seit der brutalen Attacke am Samstagmorgen kann Zeitungsausträger Kosta G. (35

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10 Kommentare

Kommentare zu AZ-Zeitungsausträger brutal zusammengeschlagen

 

@lindwurm@lindwurmam 03.02.10via Abendzeitung


Nicht Politiker haben versagt. SIE, der Wähler, haben versagt. SIE haben geduldet, dass solche Politiker in Amt und Würden stehen. SIE. Deutschland's Zukunft gehört den Starken und Ueberlebensfähigen. Es sind nicht die gleichen Menschen wie nach 1945. Das war kein Spass und kein blöder Spruch, als verbreitet wurde, die Bundesregierung "suche sich ein neues Volk".

StefanStefanam 02.02.10via Abendzeitung


armes Deutschland, das haben wir alles Versager Politikern mit ihrer völllig verfehlten Politik zu verdanken, weiche Strafen -keine Konsequanzen- hohe Gewaltbereitschaft, insbesondere von Ausländeren

DanielDanielam 01.02.10via Abendzeitung


Wann wird die Politik endlich richtig aktiv? Diese Chaoten bekommen es doch tagtäglich vorgemacht...die Sicherheitskonferenz steht vor der Tür und linkskriminelle werden sich wieder ohne nenneswerte Konsequenzen Bürgerkriegsähnliche Schlachten mit den Sicherheitsbehörden liefern. Wir brauchen nicht nur wesentlich härtere Strafen, sondern auch eine wesentlich härtere Anwendung selbiger. Es geht nicht anders, es muß einfach jeder öffentliche Platz und jedes öffentliche Verkehrsmittel videoüberwacht werden. Eine stärkere Polizeipräsenz und mehr Rechte für die Beamten kann auch nichts schaden.

MünchnerMünchneram 01.02.10via Abendzeitung


Richtig, ich erkenne meine Geburtsstadt nicht mehr wieder. Damals war es in München friedlich und nachts oder zur frühen Stunde konnte man ohne Bedenken rausgehen.
Heute treibt sich asoziales Gesindel rum, voller Wut auf die Gesellschaft, die nichts für das persönliche Versagen dieser Loser kann.
Die neueste Freizeitbeschäftigung dieser Kriminellen heisst Losschlagen ohne Grund und Stiefeln bis Blut fliesst.
Ich hoffe, daß Polizei und Justiz diesem üblen Treiben endlich ein Ende setzt!

Timo LTimo Lam 01.02.10via Abendzeitung


Sehr gut :-)

SamSamam 01.02.10via Abendzeitung


"Früher" hat man München mit positiven Dingen verbunden. Heute denkt man in Verbindung mit München nur an U-Bahn-Schläger und Gewalt. München verwahrlost immer mehr. Nachts laufen nur noch primitive Affen rum, die andere Leute kaputthauen wollen...

BreatnachBreatnacham 01.02.10via Abendzeitung


"Ob Knochen gebrochen oder geprellt sind, konnten die Ärzte im Krankenhaus noch nicht mit Sicherheit sagen"

Tolle Diagnose! Was sind denn Das für Ärzte?!

"Joa, könnte sein, dass was gebrochen ist... oder vielleicht auch nicht! Fragen Sie doch mal Ihren Bäcker, der liegt da öfter richtig als ich bei sowas."

sigurd77sigurd77am 01.02.10via Abendzeitung


Bei diesen lächerlichen Strafen. Ich würde mal anders wählen und nicht solche Hosenscheisser.

Herr SchmitzHerr Schmitzam 01.02.10via Abendzeitung


Solche "Jugendlichen" sind in meinen Augen untherapierbar und gehören Lebenslang weggesperrt.
Ich denke aber das sich ein "Verständnisvoller" Richter finden wird um dann die üblichen "Strafen" auszusprechen.
Was ist nur aus diesem Land geworden?

lindwurmlindwurmam 31.01.10via Abendzeitung


...armes deutschland !


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