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Parteien streiten über Steuersünder-Liste

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Parteien streiten über Steuersünder-Liste
Zwischen den Bundesparteien ist ein Streit darüber entbrannt, ob Finanzminister Wolfgang Schäuble einem Informanten 2,5 Millionen Euro für eine Liste von 1.500 Steuersündern aus Deutschland zahlen soll. Die SPD sprach sich dafür aus, Bedenken kamen aus der CDU und teilweise auch der FDP. Auch die Schweiz äußerte sich kritisch. In der Alpenrepublik

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3 Kommentare

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Kommentare zu Parteien streiten über Steuersünder-Liste

 

zero1000zero1000am 01.02.10


Bei Dir scheint Eigennutz vor Recht zu gehen!

NeleinloveNeleinloveam 01.02.10


Wieso Streit? Man hat doch schon die Erfahrung gesammelt in Liechtenstein.

Aber vielleicht ist ja auch ein Spendenkonto in der Schweiz dabei?

ElchkuhElchkuham 01.02.10


Natürlich sollte der Staat die Diskette erwerben/ erwerben lassen.
moralische Bedenken sind hier nicht angebracht.Die Moral wurde verletzt als das Geld ins Ausland gebracht wurde um sich um die Steuer , die soziale Pflicht, zu drücken. Und zwar im großen Stil. Da sind auch außergewöhnliche Maßnahmen angebracht.Diese "Bürger " schaden bewusst unserem Land und müssen zu ihrer Bürgerpflicht gezwungen werden.
Die Informanten Arbeit wird vom Staat auch im Staatsschutz angewendet und gut bezahlt(zu recht).Der Verfassungsschutz, Nachrichtendienste und Spionageabwehr bezahlen auch ihre Quellen und die sind mindestens in gleichem Maße, (oftmals) nur für Geld zu haben. So lange Schaden von unserem Land abgehalten wird ist es angebracht so zu handeln.Und zur Schadensabwehr hat sich unsere Regierung vereidigen lassen. Ich wüsste nichts was dagegen sprechen sollte, außer Eigennutz.


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