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Margot Honecker liebt die DDR immer noch

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Margot Honecker liebt die DDR immer noch

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Margot Honecker lebt seit fast 18 Jahren in Chile. An die DDR glaubt die ehemalige Volksbildungsministerin immer noch. Im vergangenen Jahr, als sich die Gründung der DDR zum 60. Mal jährte, feierte Honecker mit Gleichgesinnten eine kleine Party. Im Hintergrund hing die DDR-Fahne von der Decke, die fröhliche Runde schmetterte DDR-Lieder, wie das ...

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28 Kommentare

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Kommentare zu Margot Honecker liebt die DDR immer noch

 

walschwawalschwaam 08.02.10


Siegfriedphirid, Berechtigt? Na ja darüber könnten wir Streiten. Das die SBZ oder später DDR für mich bis heute noch SBZ mit ihrem Regime keine Chance im Zeitalter der Globalisierung hatte sollte auch dir Klar sein!! Kohl und Genscher die sich als „DEUTSCHLAND VEREINIGER“ Feiern lassen gehören ins Gefängnis und nicht auf die Politbühne Frau Honecker genauso. Ich bin zwar im Westen Geboren und aufgewachsen, aber ich habe durch Verwandte im damaligen Osten einiges miterleben können.
Du schreibst die SU sei ein verlässlicher Partner gewesen, entschuldige meinen Zweifel, Was die Bezahlung angeht waren es eher die Westlichen Partner. Ich komme noch einmal auf die Infrastruktur zurück die wurde im Westen zum Gunsten der Neuen Bundesländer vernachlässigt. Das ist belegbar!!
Aber aller Ernstes ich bin 2,5 Jahre nach dem Krieg und der Trennung geboren unsere Familie war auch getrennt wie bei vielen hier im Land. Bringt es was sich gegenseitig auszuspielen das war bei uns besser und das bei uns? VERARSCHT WURDEN WIR ALLE!!! Frau Honecker war und ist allerdings eine Herrschsüchtige Böse Frau!!!!

lunapiena41lunapiena41am 06.02.10


Siegfriedphirt

meinst du wirklich das es bei uns im Westen anders war.

Meine Eltern haben in den 60-70 Jahren sehr gutes Geld verdient. Meine Mutter so ca 700 DM und mein Vater damals schon 2000 DM. Gut er hat dafür manchmal 60-70 Stunden die Woche gearbeitet, aber es ging allen gut. Miete damals war für eine Riesenwohnung 150 DM. Geheizt haben wir mit Kohle und Holz später mit Öl. 1966 hatten wir den ersten Fernseher. Auch bei uns kostete der damals ein Heidengeld. Ich kann mich nicht mehr erinnern wieviel aber so 3-4 normale Monatslöhne waren es schon.

Auch eine Waschmaschine kostete ca 1500 DM.


Sollen wir heute all diesen Dingen nachweinen? Wir haben keine Chance, nicht mal einen Bruchtteil der Chance dies wieder zu bekommen. Wie sagt man so schon.. fürs Gehabte kriegt man nix mehr.

DAS FRÜHER VIELES BESSER WAR SAGT MEINE MUTTER STÄNDIG. Aber was hilfts; hast du eine Lösung?

lunapiena41lunapiena41am 06.02.10


VOLKERG

auch wir "Wessis" wissen sehr wohl dass in der DDR nicht alles schlecht war. Ein kleines Beispiel ist der Rechtsabbiegerpfeil an Ampeln, der übernommen wurde.

Was den absurden Konsum anbetrifft hast du recht. Im Oktober haben wir Lebkuchen und Nikoläuse zur Verfügung.
Im übrigen möchte ich dir auch sagen, das war nicht immer so, diese Dinge wurden in den letzten Jahren immer weiter ausgeweitet. Vielleicht weil man denkt ..länger ist mehr.

Ich für meine Person boykottiere es und ich kenne mehrere die dies tun.. nur keiner merkts.

Vor dem 1. Advent kommen bei mir aus Prinzip keine Lebkuchen auf den Tisch.

Dass der öffentliche Dienst streikt finde auch ich unmöglich, schon deswegen weil es noch gar nicht lange her ist, dass Kitas wegen Streiks zu waren.

Nur, Beamte sind es nicht. Soviel mir bekannt ist, dürfen Beamte auch heute noch nicht streiken. Das Beamtentum hat sicherlich viele Nachteile für den Bürger aber auch einige Vorteile. Einer davon ist das Streikverbot.

Trotz allem möchten die meisten Ossis nicht wirklich zurück in die DDR.

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 06.02.10


an walschwa
Richtigstellung: Schreibfehler ich wollte nicht 1,6 Millionen sondern 1,6 Billionen schreiben-als ich es bemerkte wars zu spät. Ich achte beim Schreiben kaum auf Fehler. Zu den Transitgebühren. Die waren doch berechtigt. Die nimmt fast jedes europäische Land, auch die Bundesrepublik -nur hatts überall einen anderen Namen. Der Sinn ist der gleiche -Geld beschaffen für den Staat, wie zu DDR Zeiten auch. Ich hatte es auch betont: 1989 war der Westen noch das, was wir als den -Goldenen Westen - aus dem TV kannten. Aber wenn ich vergleiche die DDR 89 mit der BRD 2010 dann ergibt sich ein ganz anderes Bild. Und auf diesen Vergleich beziehe ich meine Kommentare. Warum hat denn die DDR mehrfach Kredite aus dem Westen bekommen, weil die DDR pünktlich ihren Zahlungsverpflichtungen nachkam-weil sie ein verläßlicher Partner der westlichen Banken war. Ein Herr Strauß hätte sicherlich der DDR keinen Milliardenkredit verschafft, wenn er nicht genau gewußt hätte, dass die DDR verläßlich zahlt. Natürlich hatte dieser Kredit auch eine strategische Bedeutung-aber das würde hier den Rahmen sprengen. Trotzdem steht fest, dass die Arbeitslosen und selbst die mit kleinerem Einkommen heute!!! einen niedrigeren Lebensstandart haben als der Arbeiter 89 in der DDR. Zur Erinnerung wir haben über 4 Millionen Arbeitslose ALG I und 6 Millionen ALG 2 Empfänger(da zählen auch die dazu, die ihr Arbeitseinkommen mit ALG 2 auffüllen müssen um zu überleben, trotz täglicher Arbeit.Und es geht weiter bergab. Die DDR ist nicht etwa zusammengebrochen , weil sie Pleite war. Sie hatte mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ihren militärischen und wirtschaftlichen Schutz verloren. Ein so rohstoffarmes Land wie die DDR, wäre vom Westen so boykottiert worden, dass es hätte aufgeben müssen. Gorby hatte dann mit dem Westen die Übergabe der DDR klargemacht.Selbst d. angebl. so verhaßten Stasi Größen wurden nicht bestraft-die sind heute Inhaber v. Sicherheitsfirmen usw.( auch link SED Geld)

walschwawalschwaam 05.02.10


Nicht zu vergessen das viele Stasiangehörige immer noch in Bundes und Landtage Aktiv sind. Der Prominenteste Spitzel wurde sogar Kanzler/in.

walschwawalschwaam 05.02.10


Siegfriedphirit, deine Träume seien dir gegönnt.
ich kann auch von den 60ziger und 70ziger Jahre Träumen aber die Zeiten sind vorbei. Du darfst aber eins nicht vergessen wenn der Westen nicht Milliarden für Transit oder sonstiges in die DDR gepupt hätte wäre die DDR schon viel früher Kaputt gegangen.
Vergesse bitte nicht dass der Westen nach dem Mauerfall zu Gunsten der Neuen Bundesländer vernachlässigt wurde. Vergesse bitte nicht das Milliarden Steuergelder aus dem Westen in die Infrastruktur Ost geflossen sind.
Ich werde einen Teufel tun und behaupten dass alles in der DDR schlecht war denn dann würde ich Lügen.
Es stimmt auch wie du geschrieben hast das die DDR nie 1,5 Millionen Schulden hatte, denn es waren mehrere MILLIARDEN die der Westen übernommen hat. So wie die Wiedervereinigung abgelaufen ist, hat mir mehr als nicht gepasst, so wie das abgelaufen ist wurden beide West und Ost Bürger Beschießen und das vom feinsten.
Übrigens liegen noch mehrere Millionen auf einem Konto der KPÖ in Österreich und bisher gibt es angeblich keine Möglichkeit es zurück zu führen. Na ja wer`s Glaubt.

volkergvolkergam 05.02.10


Hier, so finde ich, wird sehr zurückhaltend auf die Fakten von Siegfriedphirit reagiert. Ich glaube fast, dass man sich vorstellen MÖCHTE, dass in der DDR gute Sachen nicht existiert haben. Dumm nur, dass nicht mal zero auf Grund seines umfangreichen Wissens vor der DDR Halt machen muß. Die DDR hatte ihre eigene Verfassung und was hat diese OMF - BRD. Immernoch ein, von den Alliierten aufgestülptes Grundgesetz, eingeschränkte Rechte durch Politik und Beamtentum. Nun gab es die Stasi, dies leugnet niemand. Nur waren in der DDR nicht alle unzufrieden und haben zum System gestanden. Sie hatten Arbeit konnten bedingt reisen. Nur Bananen konnte man nicht jeden Tag kaufen. Da hat man für Weihnachten, z.Bsp., im Schlafzimmerschrank gebunkert und Weihnachten wurde zum Erlebnis. Heute fängt Weihnachten im Oktaber an und endet Mitte Januar, weil Ostern vorbereitet wird. Geld,Geld,Geld und nochmals Geld. Das ist alles, was diese Gesellschaft prägt und den Menschen zum Konsumenten macht und seine restliche Pflicht besteht darin,zu arbeiten, wenn man kann und Steuern zu zahlen. (doppelt und drei - vierfach, gesetzeswidrig) Beamte gehen auf die Straße, in Zeiten der Krise und wollen 5% mehr Geld, der der nichts zu Steuern beiträgt, sie z.Teil mit verschwendet erdreistet sich. Das hat es bei Frau Honnecker nicht gegeben. Eines ist auch sicher, dass Frau Merkel diese Freude höchstwarscheinlich versagt bleiben wird.

volkergvolkergam 05.02.10


jelen, ich lebe noch und ich habe zu diesen Zeiten oft vor dem KADI gesessen weil ich meine Schnauze nicht halten konnte und auch nicht gehalten habe. Die Stasi ist nur die Hälfte von dem, was heute mit und betrieben wird. Man merkt es heute nur nicht gleich weil den Leuten viel Beschäftigung zur Ablenkung gegeben wird.

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 05.02.10


Zusatz: 1989 habe ich der DDR nicht nachgetrauert, selbst 2000 noch nicht. Später sanken meine positiven Zukunftserwartungen , weil sich der Lebensstandart jahrlich verringerte und abzusehen war, wann wir schlechter leben würden wie 89 in der DDR-heute ist es so weit.Mein Lebensstandart liegt deutlich unter dem, den ich in der DDR hatte. Heute kann ich kaum, noch was sparen - früher(DDR) locker 1300,-Mark, wenn man das gewollt hätte.Aber man hat sich da auch lieber etwas Luxus gegönnt. Diese Geschäfte gab es in der DDR auch. Dort waren die Preise aber wesentlich höher. Da gab es auch gute Lebensmittel und Klamotten- teurer, aber sie gab es! und das Geld vorallem, das hatte man auch.Heute kann man das Zeug in jedem Geschäft kaufen, jedoch man hat das Geld nicht mehr- das ist eigentlich noch schlechter vor allem für die Jugend. Die sehen jeden Tag die tollen Dinge der Elektronik und der Automobiltechnik und haben keine Arbeit oder verdienen so wenig, dass sie sich das Alles nicht kaufen können.Ich möchte die DDR nicht besser machen wie sie wirklich war, aber ich möchte auch nicht, dass die Jugend und die Altbundesbürger die DDR nur aus den Lügenberichten der Springerpresse kennen. Wie gesagt 89 sah die Bundesrepublik auch wesentlich besser aus-auch besser als die DDR-keine Frage. Nur heute liegt der Lebensstandart für die Masse der arbeitenden bzw. arbeitslosen Menschen unter dem der DDR! Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Tafeln, Suppenküchen und bettelnde Menschen in den Straßen kannte der DDR Bürger nicht. Das alles hat er erst in der Bundesrepublik gesehen.(Politiker und Beamte ausgenommen - den Werzeugen des Kapitals muss man es auch weiter gut gehen lassen)

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 05.02.10


Mal für die Alt Bundesbürger und die Jugend, die die DDR nicht kennen. In der DDR zahlte ich für eine große Drei-Raum Wohnung 37,-Mark heute zahle ich für die gleiche Wohnung das zehnfache, Stromkosten 8 Pfennig die KWh heute 30Cent und mehr, ein Busfahrschein 10 Pfennig. Von meinen 1300,-M hätte ich locker 900,-Mark sparen können. Mit meiner Frau zusammen hatte ich ca 2100,-Netto (raus)für Wohnung, Strom, Heizung , Busfahrgeld reichten 150,-.Mark aus. Mal einfach gesagt : mehr als zwei Drittel hatten wir zum Leben und Sparen.Da spielte es doch keine Rolle, ob da ein Farbfernseher zwischen 3500 und 6000,-Mark kostete oder ein PKW zwischen 10000,-und 30000,- Mark. Die Wartezeiten waren weniger schön-man musste sich nur frühzeitig genug anmelden, dann ging das auch. Damals sah es im Westen natürlich auch wesentlich besser aus, Da konnte der Arbeiter auch noch sparen und sich Ferienwohnungen in Spanien kaufen.Aber diese Zeiten sind vorbei. Heute hat der Arbeiter kaum noch Geld zum Sparen, weil er von allen Seiten abgezockt wird. Steuern und Beiträge und Fixkosten fressen jeden Cent auf. Deshalb sei es der älteren Generation erlaubt sich ab und an mal an frühere gute Zeiten zu erinnern-an eine gute Zukunft ist ja nicht mehr zu denken -und selbst Optimisten vergeht das Grinsen.

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 04.02.10


Wenn ich heute den Zustand unserer Bundesrepublik sehe...
Das ich von meinem Verdienst für Dinge des alltäglichen Lenbens zwei Steuern und auch dreie bezahle - auf alles Mehrfach-Steuern. Wenn ich sehe, was mit diesem Geld gemacht wird -ich die Zockerpleiten mit bezahlen muss. Wenn ich sehe, wie die Krankenkassen immer pompösere Verwaltungsbauten errichten , die Vorstände Multimillionäre sind und der Rest des Gesundheitswesens auch nicht gerade zu den Armen zählt. Und, wenn die dann noch Zusatzbeiträge erheben wollen, weil sie die allgmeine Gier der Zocker mit angesteckt hat. - Ja dann komme ich mir verarscht und ausgeplündert vor. Wenn der Normalo 5% mehr Lohn haben will, dann ist das unverhältnismäßig. Wenn er im Gegenzug über Steuern und Beiträge abgezockt wird-dann ist das bürgernah! Hallo! seit ihr alles Reiche oder Beamte oder lebt ihr etwa nicht in unserem Lande, oder wollt ihr das alles nicht sehen? Ihr reagiert auf die Honeckern so, als würde die eine grausame Tyranei, genannt DDR, verteidigen. Zu den Tunnelbauern: Wohin sollte der Bürger von heute denn einen Tunnel bauen - die DDR gibt es doch nicht mehr! Spaß beiseite! -jährlich verlassen bis zu 130 000 Menschen unsere schöne Republik. Wenn wir die Osmanen nicht hätten, müssten wir auch bald eine Mauer bauen, damit uns die Bundesbürger nicht weglaufen. Auch hätte unsere Bundesrepublik nicht die Mittel für eine solche Mauer. Oder man müsste eine weitere Steuer erfinden. Gäbe es eine solche Mauer,dann gäbe es auch wieder Tunnel-alle lassen sich nunmal nicht abzocken und verarschen-auch heute nicht. Die DDR und ihre Funktionäre liegen weit hinter uns- was vor uns liegt bei der Staatsverschuldung? Ich wills garnicht wissen-nur eines ist sicher: Blühende Landschaften werden es nicht sein!

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 04.02.10


Ob der Frau Merkel mehr nachtrauern? -wenn man die Reichen mal wegläßt. Für die hat sie ja viel getan.

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 04.02.10


Dieser Staat hat für Millionen von Menschen keine Arbeit und läßt die in Armut leben-für Pleitebanken hingegen hat man Milliarden. Was ist schlimmer? Eine Frage die sicherlich nur die Betroffenen beantworten können. Klar, die DDR hat nicht nur allen Menschen Gutes getan - aber die Masse hat doch ruhiger gelebt wie heute. Da gab es keine Angst um den Arbeitsplatz. Da mußte man bei Krankheit sich nicht an die Arbeit quälen aus Angst vor dem Job Verlusst.Da gab es für alle Kinder Kindergartenplätze und für die Jugend Lehrstellen. Und 1,6 Millionen Euro Schulden hatte die DDR auch nie. Ich glaube nicht, das die Honecker mit dieser Liebe alleine ist-viele ältere Menschen, die die DDR selber erlebt haben, denken heute nicht mehr so wie in der Wendezeit. Damals gab es noch das Werbebild vom -Goldenen Westen- dem viele Ossis verfallen waren-heute ... aber das sehen wir jeden Tag selber-Tafeln und Suppenküchen, Bettler in den Einkaufsstraßen -das sind Bilder, die ein Ossi in der DDR nie gesehen hatte. Hätte es diese Bilder schon 1989 gegeben- da hätten wir die Mauer verteidigt. Natürlich, die die einen gutbezahlten Job haben, denen geht es heute besser als in der DDR-aber vielen Menschen geht es auch schlechter und die werden täglich mehr. Die Krankenversicherung in der DDR hatte einen Höchstsatz von 60,-Mark. Da war alles bezahlt was gesundheitlich an Kosten entstehen kann -heute ... bekannt-was kommt wird noch schlimmer. In den USA will Obama eine Karnkenversicherung einführen??? Wir bauen sie ab-sicherlich will man die armen Arbeitsgeber zukünftig ganz von der Zuzahlung befreien. Ein ALG2 Empfänger (mehrere Millionen Bürger) hat doch heute ein niedrigeren Lebensstandart als zu DDR Zeiten der normale Arbeiter.Junge Menschen kennen die DDR nur aus den Medien -als Unrechtsstaat, der Altbundesbürger kennt die DDR auch kaum - das was wirklich war , können nur die beurteilen, die in der DDR gelebt hatten. Ich lobe die DDR nicht-ich stelle nur Soll und Haben gegenüber ....

lunapiena41lunapiena41am 02.02.10


volkerg

ein bisschen muß man sehr wohl differenzieren. Bei uns gräbt keiner Tunnels um zu flüchten, oder kennst du jemanden?

lunapiena41lunapiena41am 02.02.10


Sorry man schreibt sie mit einem N.

lunapiena41lunapiena41am 02.02.10


"Frau Honnecker liebt die DDR immer noch!!"

Nicht nur Frau Honnecker....

walschwawalschwaam 02.02.10


Die alte Dame lebt wohl nur noch in ihren Erinnerungen. Ich hoffe das sie sich auch noch daran Erinnert wie viel Familien sie als Ministerin zerstört hat. Familien auseinander gerissen und Kinder zur Adoption frei gegeben hat, weil ein Elternteil oder Beide nicht "Regimetreu" war.
Möge sie noch lange Leben und die Schmerzen haben die sie den Familien zugefügt hat!!!!

kalmarkalmaram 01.02.10


Läßt sich machen, zero. Schaff du 100 Lancaster-Bomber ran, dann finde ich jemanden, der den Lichtdom wieder herzaubert.

volkergvolkergam 01.02.10


Du jelen, in was für einem Staat lebst du denn eigentlich?
Diese BRD kann es dann aber nicht sein.

zero1000zero1000am 01.02.10


kalmar - ich will den Lichterdom wieder!


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