Ostdeutsche arbeiten für weniger Geld länger
Tweet
Auf welt.de weiterlesen
19 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: zahlen, Westen, schnitt, Politische news, Geld
Kommentare zu Ostdeutsche arbeiten für weniger Geld länger
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Mr. Malwas
Ich F nicht M :::SOMIT LIEBE LUNAPIENA der Rest später.
Lieber Lunap.
hast Du es mal im Anschlussgebiet "Detsch-Ostelbien" mit der Selbstständigkeit versucht? Nicht nur damit, selbstständig zu sein, sondern auch noch etwas Geld zu verdienen. Ich war seit 1990 selbstständig, kurz nach dem Einmarsch der Kolonisatoren. Als freier Handelsvertreter und freier Maler/Grafiker für drei westdeutsche Firmen. Das erste, was mir passiert war, dass ich, bevor auch nur eine lausige Mark verdient zu haben, eine ganze Anzahl Mitesser am Arsch hatte. Pflichtmitglied IHK, Pflichtmitglied Berufsgenossenschaft, veranlagt von Renten-und Krankenversicherung (100% Beitrag, Tendenz steigend.
Von den Banken dumm angemacht, weil ich außer einem Blumenkasten am Balkon keinen Grund und Boden hatte. Also nicht kreditwürdig. Sicherheiten in der Zone, das war die Ausnahme!
Als es dann etwas vorwärts ging, da kam der Fiskus. Dann Zug umd Zug die Erhöhung aller indirekten Steuern und der Sozialbeiträge.
Als Krönung des Ganzen kam 2001/2002 der zwangsweise eingeführte Brüssler Inflationsschrott, auch € genannt. Ich muss wohl keinem die Halbierung der Konten und die 80% schleichende Inflation erklären. Eine Kfz-Durchsicht, die vordem ca. 400,- DM kostete, schlug binnen Kurzem mit 380,-€ zu Buche. Ein Quadratmeter Standfläche auf einer Messe, vordem 31,- DM Netto, kostete auf einmal 30,- €. Die Elektrokosten von 170,- DM für 4 Tage 164,-€, eine Kfz-Überführung von 450,- DM auf 540,- €.
Alles lt. Buchführung. Auch die Entwicklung der Kraftstoffpreise bedarf wohl keiner Erläuterung. So gern ich jemand eingestellt oder nur eine Partnerschaft angstrebt hätte, es war Dank der zielstrebigen Mittelstandsvernichtung "unserer" politischen Klasse nicht drin.
Ich glaube, dasd Letzte, was ich brauche, ist eine Belehrung darüber, wie man sich einen "Weg zur Arbeit planiert". Von dieser Planiererei hab ich Schwielen auf der Seele bekommen und eine Heidenwut auf dieses System, welches die Bürger auspresst, wie einen Schwamm.
BIS AUF DEN LETZTEN TROPFEN!
Habe ich dich am Nerv getroffen. Monatelang erzählst du hier im Forum, dass du, oder dein Mann, ein Betattungsinstiut betreibst und du kaum Leute findest, die diese Arbeit machen wollen. Also was solls, oder hast du deinen Nick geändert?
Übrigens...muss man sich mal bewegen. Luna ich habe schon wiederholt darauf verwiesen, dass ich einige Jahre in Franken gearbeitet habe. Ich kenne mich also aus. Schreibe demzufolge nicht solchen Schmarrn.
Im übrigen hätte früher Locke geschrieben...wieder ein sinnfreier Beitrag von Userin luna und RP würde dich fragen, hi luna, was nimmst du denn morgens?
Spar dir jede Erwiederung, da die Steuerhinterziehungen mittlerweile Dimmensionen annehmen, das es schöner ist, dazu eine Meinung zu haben. Basta!
sr
noch ein Nachtrag.. due willst Arbeit für alle? Du bist doch auch selbstständig, dann fang doch mal damit an Arbeit für alle zu schaffen. Stell doch nächste Woche aus sozialer Gerechtigkeit raus 5 Leute ein, und verteile deine Arbeit gerecht. Deine jetzigen Gehaltsausgaben teilst du halt dann durch die Gesamtanzahl der Mitarbeiter. Wenn diese alles so machen haben wir bald Vollbeschäftigung. Hurra!!!
siehst du sr
Tüten kleben, Schnürsenkel bügeln, Kugelschreiber zusammenbauen mußt du vielleicht für 4,80 bei dir machen. Genau deshalb muß man sich manchmal vielleicht ein bisschen bewegen. Kannst ja mal Zero fragen ob du rund um München eine Putzfrau unter 10 euro bekommst.
sr ich habe kein Bestattungsinstitut. Es sterben auch wahrscheinlich nicht zu wenig bei euch, sondern werden Kosten gespart und somit sind die Umsätze natürlich sehr niedrig. Wenn dort im Osten nur große Ketten sind, wird dein Freund wahrscheinlich ein Angestellter sein...
Im übrigen wer redet vom im Geld schwimmen. Jeder egal ob im Osten oder im Westen kämpft ums Überleben nix anderes.
Also erzähl hier nicht so einen Schmarrn. Ich hoffe das du weißt was es bedeutet. Nur es ist ein Unterschied ob ich mir meinen Lebensunterhalt noch selber verdienen kann oder ob andere ihn für mich verdienen müssen. Ich persönlich würde für meine Eigenständigkeit auch auf dem Mond arbeiten, wenn es denn ginge.
Ich wollte, es ginge in kürze, diesem und jenem ein Lichtlein auf.
Es lässt sich ja trefflich auf die herabsehen die sich so ausnehmen lassen.
Und was mich noch so manche Stunde grübeln lässt. Hier jagt man die ehemaligen Staatsnahen und die Informanten(die mitunter anhand einer Schwäche geworben wurden) In den alten Ländern jedoch sitzen sie in Ruhe und genießen, die Finanzen die sie sich erworben haben In dem sie die BRD Geheimnisse an die DDR verkauft haben. Es gäbe da eine Kartei, die die USA freigab die Nelkenholzdatei,Das erste Wort in Rosen-wenden) man brauchte nur nachsehen. Die DDR IMS haben als Zuträger gearbeitet, mitunter aus Überzeugung. Die Altbundis in Lohn und Brot der Nasi haben ihr Heimatland verraten und verkauft.(Ich war in keiner Weise an solchen Dingen beteiligt, nur das keine Fragen aufkommen)Und wir sollen nun nun mit gebeugtem Haupt herumlaufen. Weswegen eigentlich. Darüber muß ich immer wieder nachdenken..
Sollte hier jemand aus dem MuLaMaWi (MutterLand der MarktWirtschaft) stammen, dann in diesem konkreten Fall Bitte um Pardon.
Zu den drei Fragen von Elchkuh: Man kann die Betrogenen nur so lange unwidersprochen im Reservat halten, so lange es gelingt, sie mit Nebenkriegsschauplätzen vom eigenen Problem abzulenken.
Es gab in Deutschland noch nie so viel Hitler zu sehen, wie in den letzten Jahren im Fernsehen.
Der Bürger wird rundherum beobachtet (Legende: Terrorabwehr), vom Arbeitgeber bespitzelt (siehe Skandale Lidl, DB u.a)und ausgeforscht (siehe Kontendaten). Die anonyme Anzeige feiert fröhliche Urständ, der Verfassungsschutz, der Zoll, das Finanzamt, die Bundesagentur für Arbeit, die GEZ, sie alle beschäftigen sog. verdeckte Ermittler IM Interesse des Staates - und man holt nach über 20 Jahren noch allenthalben die DDR und die Stasi aus der Kiste. Und der "mündige" Bürger hupft auf diesen Zug auf.
Und dann haben wir ja noch die "Abzocker" aus den Reihen HartzIV, wie man immer wieder zu lesen, zu sehen oder zu hören bekommt...
Wer sollte sich denn schämen? Glauben Sie, dass sich ein Ex-MP Althaus wegen der weit vor dem 65. Lebensjahr gezahlten Altersbezüge schämt? Oder dass sich ein Bänker für gezahlte Abfindungen schämt, die er für das Herunterwirtschaften einer Bank erhalten hat? Oder dass sich ein Herr Zumwinkel oder ein Herr Peter Hartz schämt?
Die Einzigen, die sich schämen sollten, wären die Bürger für ihre Blödheit, dem Parteienkartell zu jeder "freiheitlich-demokratischen Stimmviehzählung" noch Wählerstimmen zu geben.
Und das exportierte Modell: Na, am Deutschen Wesen sollte doch schon immer die Welt genesen. Die BRD ist doch nicht zuletzt das Freiheste Deutschland unserer Galaxie. Freier geht´s wohl erst außerhalb des Universums...
Ätsch MrMalwas, jetzt hast Du es aber vernommen. Den Schrei einer mental verkannten Altbundesbürderin. Verflucht noch mal, wollt Ihr denn für 4,80€ oder 5,20€ das Paradies vor der Haustür? Übrigens, wer es von den Usern tatsächlich hat, soll sich mal hier outen. MM helfe mir mal, was sind fiktive AP nach denen die Ossis sich die Finger ablecken würden. Bin echt überfordert. Übrigens, Arbeit schaffen, gute Idee, Schnürsenkel in Heimarbeit bügeln (oder wir wir sagen, plätten), Tütenkleben, Kugelschreiber zusammenbauen oder die Kinder mitarbeiten zu lassen (natürlich nur Heimarbeit). Letzteres hatten wir schon mal, ich erinnere nur an Gerhardt Hauptmann und die Schlesischen Weber. Wir sind nicht mehr weit von deren Lebensverhältnissen entfernt. Nur hatten die keinen Sozialminister, der zuständig war, soziale Spannungen mit Geldgeschenken zu glätten. Übrigens finde ich das Motto...Arbeit für alle nicht schlecht, kommt nur auf die Interpretation an. Übrigens MM die Bestattungsinstitute im Osten sind zum Großteil Niederlassungen von Ketten aus dem Alten Bundesgebiet.
Habe einen Klassenkameraden, der so ein Geschäft betreibt.
Der schwimmt mental im Geld, nur in der Hand hat er kaum etwas. Entweder sterben bei uns zu wenig, oder es gibt zu viele von diesen Einrichtungen.
In den neuen Ländern ist seit der Beseitigung der Konkurrenz das Reservat für die Firmen in den alten Ländern, die dort an ihre Grenzen stoßen, wenn sie expandieren wollen/müssen. Dann werden Arbeitskräfte und
Denkmaschinen abgerufen und zum Tiefstpreis wird produziert.Es werden in der Regel keine, oder wenig Firmen gegründet es werden Zweigstellen und Filialen eröffnet, die geschlossen werden, wenn es nötig wird.Darum auch immer wieder der Aufruf zur Flexibilität, denn wenn die Arbeitskräfte nicht benötigt werden, können sie wieder in der Heimat zu den Armen in die Solidarität geschickt werden.
Laßt die Armen ihre Armen versorgen.Selbst die Rente wird nicht angepasst, die Löhne schon garnicht und so hält man sie kurz im Reservat für Arbeitskräfte und Konjunkturzeitreserven,wie lange noch? Und warum frage ich mich ständig schämen sie sich nicht? Warum glauben sie noch das Modell anderen dringend empfehlen zu müssen? Globale Interessen fangen im eigenen Haus an, darum?
hier ist die andere Seite.
Manchmal reicht es in massiv schlechten Momenten nicht aus, sich Arbeit zu suchen. Manchmal muß man sich Arbeit schaffen oder zumindest einen Weg dazu planieren. Nicht immer hat man das Paradies vor der Haustüre und fiktive Arbeitsplätze die hier von den Ossis manchmal gefordert werden.. nach dem Motto Arbeit für alle, helfen auch niemand.
Vorschläge zu Lösungen werden sicherlich gerne entgegen genommen.
Wie von Silberrücken richtig prognostiziert: Die Kloogschiets von der "anderen Seite" halten zu diesem Thema ihren Mund.
Man könnte ja auf die Idee kommen, einen der "Verteidiger der freiheitlich-demokratischen westlichen Lebensart" für mindestens 1 Jahrzehnt hierher einzuladen. Sich auf normalem Weg Arbeit zu suchen und, sofern er welche gefunden hat, dann, wie bereits gesagt, mal 1 Jahrzehnt hier versuchen so zu leben, wie im MuLaMaWi gewöhnt.
Unsere Kinder, allesamt ausgewandert, ziehen jedes Mal erschrocken die Fleppe nach oben, wenn sie gesagt bekommen, mit wie "viel" Geld ihre Alten hierzulande auskommen dürfen oder müssen.
Gestern stand in der Zeitung, dass ein Ex-MP Herr Althaus, mit Ruhegeld,Bezügen bei Magna und Abgeordneten"bonus" monatlich um die 13.000,- € bekommt.
Mit diesen Bezügen lässt sich die bundesdeutsche "Demokratie" trefflich verteidigen. Denn schließlich verteidigen "unsere" Berufs-Demokraten ihren eigenen Wohlstand und nicht den der Masse "Der Bevölkerung"!
War da nicht Wandlitz eigentlich dürftiges Pille-Palle gegenüber dem, was wir hier im Anschluss-Gebiet derzeit erleben dürfen?
Siehe H.Heine: Deutschland-ein Wintermärchen...
Siehst du ... und genau dein Beispiel ist eines der Gründe warum Hartz4 unbedingt weg muß.
Solche Menschen wie er, sind nämlich die Verlierer von Hartz4 nicht diejenigen die noch nie oder nur sporadisch gearbeitet haben. Das sind die Gewinner.Denen geht es doch nach wie vor gut, manchmal besser wie einem solchen Arbeiter wie du erwähnst. Physisch mit ganz großer Sicherheit. Denn die Wenigsten dieser Gattung wissen nicht wie es ist Steine kloppen zu müssen um zu überleben.
Ja und hat die Elite des deutschen Heeres seinem Größenwahn geopfert. Hab mich mit einem Bekannten unterhalten, der in Verdun war und eine DVD angefertigt hat. Alle Toten wurden 5 bis 6mal begraben. Das Ignorieren von Volkesmeinung hat also in Deutschland eine lange Tratition.
Pardon: der hieß Falkenhayn...
Es war ebenfalls schon immer so, dass diejenigen, welche die Gesetze machen oder für politische, wirtschaftliche oder militärische Entscheidungen die Verantwortung tragen, mit der Realität vor Ort nie konfrontiert wurden. Der Kaiser lag nicht vor Verdun in der Scheiße (analog der Falkanhayn) und der Hitler und sein Vasall Göring nicht vor Stalingrad.
Dass wir hier aus dem MuLaWaWi (MutterLand der MarktWirtschaft) wenige Reaktionen bekommen werden, liegt in der Sache begründet.
Glauben doch noch viele im Westen an das Märchen, dass hier, in der WDBZ noch alles bis zu 2/3 billiger ist, als im Mutterland.
Nur auf die Fragen, wieso sie dann nicht dauerhaft in das "Gelobte Land" übersiedeln und/oder wieso die Wanderungsbewegung von Ost nach West läuft und nicht andersherum, bewirken, dass danach meistens das Kesseldruckmanometer links herum läuft.
Danach kommt als Schlussargument noch die Stasi und dann ist der Dampf ganz raus.
Es ist und bleibt eine riesige Schande! Ostdeutschen brauchte "das Arbeiten" noch nie "beigebracht zu werden", denn wir haben immer schon fleisigst gearbeitet, so lange wir denn durften, auch im Osten und im Westen allemal!
Die ungleiche Bezahlung ist mitnichten und in keinster Weise irgendwie ökonomisch begründbar, wenn die gleiche Leistung erbracht wird. Und das wurde sie von allem Anfang an, sonst wären die Ergebnisse nämlich im Westen nicht marktfähig gewesen und schnellstens wieder zu Bruch gegangen.
Ganz im Gegenteil staunten ostdeutsche "Leih-Sklaven-Dienstler" im Westen nicht schlecht, wie gemächlich doch da alles zuweilen vonstatten geht, mal rein arbeitstechnisch gesehen. Natürlich gibts auch im Westen Fleißige, klar.
Aber das alles hat nichts mit mieser Bezahlung im Osten zu tun, sondern lediglich das gewollte Lohngefälle, das nur ein reines Ergebnis erhöhter Ausbeutung ist, mal rein ökonomisch gesehen!
Das wiederum wäre nun allerdings die gefährlichste Betrachtung real existierender West-Ökonomie!
Nehmt es dennoch zur Kenntnis! Wir haben die Billig-Löhne satt, nicht nur nach über 20 Jahren leerer Versprechungen, sondern weil sie von Anfang an unverschämt waren und keiner ehrlichen Unternehmer-Ökonomie entsprechen.
Übrigens, wer nur mit Billig-Löhnern und Billig-Löhnen überhaupt marktfähig ist, hat auf dem Markt nichts zu suchen. Tut er es dennoch, ist er schlicht ein Ausbeuter!
Bei Beiträge sind spitze, denn sie zeigen die Realität, wie sie ist. Leider werden wir von unserem neunmalklugen Schwaben-Bayern dazu keine Kommentare lesen. Denn er müsste sich ja dabei verrenken, oder sich selbst in den Hintern treten. Und das kann selbst noch nicht mal Schwabi.
Beide Beiträge zeigen jedoch auch, dass es im Norden des Dankbarkeits-und Demutsgebietes noch viel härter ist, als bei uns in Thüringen.
Behaltet die Köpfe oben und noc einen schönen Tag.
Den Inhalt kann ich bejahen. Traurig, dass die die Gesetze machen, die in solche Situationen nicht kommen.
Verwandter ersten Grades, Mit 58 Arbeitslos in Meck-Pom. AG I abgegolten Antrag Hartz IV abgelehnt, erst Haus Grundstück und alles was über dem Festgelegten Höchstsatz ist, verkaufen. Dann ist er genau zum Rentenantritt so arm wie einer der nie gearbeitet hat. Arbeitsmaßnahmen als Übergang nicht vorhanden. Zur Erwerbsunfähigkeitsantrag Stellung zu stolz. Ein paar Monate Krankenversicherung vom Notgroschen bezahlt. Nun von Hagenow nach Lüneburg als Leiharbeiter, für halben Lohn.Täglich hin und zurück.
Vorher Polier auf dem Bau. Chef pleite, auch Meck-Pomer.
Der Mann hat sein Leben gearbeitet wie ein Pferd und nun wie ein Sklave, bis zur Rente.Innen stolz und außen ein gebeugter geprügelter ehrlicher Arbeitsmann. Vor der Wende Kritisch bis an die Grenze, heute ?
Das ist doch seit Menschengedenken so gewesen, dass in den Kolonien für weniger Geld mehr gearbeitet werden musste als im Mutterland. Warum soll das denn in der WDBZ (schon mal erklärt: WestDeutscheBesatzungsZone) oder "Protektorat Deutsch-Ostelbien" anders sein?
Der Mangel an Arbeitsmöglichkeiten bzw. Arbeitsplätzen macht eben erpressbar.
Unlängst in der Familie zwei "Jobangebote" erhalten.
Einer: Vollzeit für 1300,- € brutto, Engagement und Fachkenntnisse im Verwaltungsbereich, incl. Exel und Power Point, vorausgesetzt. Das zweite "Angebot": 1200,- € brutto für Vollzeit. Bedingungen analog oben.
Noch Fragen?