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Obama lässt sich auf Youtube ausfragen

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Obama lässt sich auf Youtube ausfragen

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Eingestellt vonam 02.02.10in Politik via abendzeitung.de

Alles was Sie den US-Präsidenten schon immer fragen wollten: Auf Youtube bot sich am Montag die Gelegenheit - und zwar live. Obama beantwortete rund 11.000 Fragen von Nutzern des Video-Portals.Barack Obama hat sich als erster Präsident der USA im Internet-Videoportal YouTube den Fragen der Bürger gestellt. Rund 40 Minuten lang beantwortete er am Mo

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2 Kommentare

Kommentare zu Obama lässt sich auf Youtube ausfragen

 

Hedy MayerHedy Mayeram 02.02.10via Abendzeitung


Es ist ja schon ein Wunder, daß "Black" in "White Amerika" gewählt wurde. Kein Wunder ist es, daß ihm jetzt von der Seite der Superreichen Kapitalismus-Gralshüter Steine in den Weg geworfen werden, wie sie es auch schon bei anderen fortschrittlichen Präsidenten getan haben - bis hin zum Mord (Kennedy). Wenn ich Bush jun. wäre, würde ich auch nur darauf warten, daß mein Vorgänger scheitert. Und das größte "Übel" ist nach wie vor die Rüstungslobby. Aber dennoch: ich geb' die Hoffnung nicht auf. Nicht heute, nicht morgen, aber eines Tages: we shall overcome !

Hedy MayerHedy Mayeram 02.02.10via Abendzeitung


Es ist ja für Amerika schon ein Riesenfortschritt, Barack Obama als "Nicht-Weissen" gewählt zu haben. Daß ihm jetzt seine Gegner, also die gleichen Gegner, die alle fortschrittlichen Präsidenten vor ihm auch schon hatten (z.B.Kennedy, Clinton usw.....) jeden nur möglichen Stein in den Weg legen und die Öffentlichkeit gegen ihn aufbringen, ist doch klar! Und wenn ich Bush jun. wäre, würde ich doch nur auf den Tag warten, wo er scheitert. Und nach wie vor lauert die Bestie Rüstungslobby, um jeden noch so kleinen Schrittt in Richtung Menschenrechte zu verhindern! Armes Amerika, arme Welt! Aber trotzdem: we shall overcome - one day!


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