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Hechingen: Landgericht verurteilt Volksbank zu Schadenersatz

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Hechingen: Landgericht verurteilt Volksbank zu Schadenersatz

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Das Landgericht Hechingen (AZ: 1 O 28/09) hat einem 65-jährigen Kläger Schadensersatz in Höhe von 100.000 Euro gegen eine Volksbank zugesprochen. Dem Kläger und seiner Ehefrau wurden im Frühjahr 2007 von ihrer Hausbank Anleihen der DZ-Bank vom Typ Cobold 62 (WKN DZ8F2A) im Wert von 100.000 Euro vermittelt, obwohl die Anleger Sicherheit wollten.

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2 Kommentare

Kommentare zu Hechingen: Landgericht verurteilt Volksbank zu Schadenersatz

 

pressebuero11pressebuero11am 02.02.10


Die Anleger lassen sich nicht mehr alles gefallen. Gut so - lange genug konnten die Volksbanken mit ihren Kunden "das Michele machen".

voba0815voba0815am 02.02.10


Mal wieder hat es einen dieser "Wegbereiter" oder "irgend etwas treibt uns an ..." erwischt. Leider kein Einzelfall bei Volksbanken. Neben den Anlegern der DG Fonds hat es auch massenweise Anleger in "Cobold" Anleihen erwischt. Auch diese, kamen von der DZ Bank, wurden über die Tische der Volksbanken verkauft, gegen satte Provisionen, wie man weiss, über die natürlich nicht aufgeklärt wurde. Hätte ein Anleger gewusst, wieviel Provision die Volksbank erhält, wäre er von diesem "Geschäft" sicher zurückgetreten.


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