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Lohndiskriminierung kritisch hinterfragt

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Lohndiskriminierung kritisch hinterfragt

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Eingestellt vonam 26.07.07in Politik via umweltjournal.de

Beim Thema Lohndiskriminierungen von Frauen hat man das Gefühl, sowohl Politiker als auch Presse würden immer nur voneinander abschreiben: Alle Artikel und Reden lesen sich gleich. Alle? Nicht alle: Ein Verein hat anhand frei verfügbarer Quellen die Aussagen unter die Lupe genommen.

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6 Kommentare

Kommentare zu Lohndiskriminierung kritisch hinterfragt

 

globalaglobalaam 27.07.07


Ihr habt recht, echt ein super Artikel! Und beim Lesen fiel mir eine Studie von Neon (diese etwas-älter-als-jugendlichen-Zeitung vom Stern), in der heraus gefunden wurde, dass die jungen Menschen von heute, also die 18-30 Jährigen, wieder konservativer sind, als ihre Eltern. Das ist an sich ja auch ganz normal, denn jede Generation rebelliert gegen ihre Eltern. Und da die Eltern dieser Generation sich für Gleichberechtigung und Emazipation einsetzten, vielleicht noch zu den 68ern gehörten und antiautoritär erzogen haben - machen die "Kinder" nun das Gegenteil: Sie wollen wieder eine klassische Familie, der Mann geht arbeiten und bringt Geld nach Hause und die jungen Frauen von heute (ja selbst Abiturientinnen und Akademikerinnen) freuen sich, Hausfrau und Mutter zu sein und höchstens ein bisschen zu arbeiten anstatt in den Nähkurs zu gehen.

lschroelschroeam 26.07.07


Es ist schon erstaunlich, was alles an den Tag kommt, wenn jemand mal gründlich nachforscht. Vermutlich sind die Journalisten in den Redaktionen auf Grund von Personalkürzungen zwecks Erhöhung des Shareholdervalues dermaßen unter Streß, dass sie einfach keine Zeit dazu haben. Ich möchte gar nicht wissen, wo wir noch überall verars*** werden. Von der Politik ist man es schon gewöhnt...

ArneHoffmannArneHoffmannam 26.07.07


Spitzenartikel!

Wen mehr News zur Geschlechterdebatte aus Männersicht interessieren, den weise ich übrigens gern auf mein Blog "Genderama" hin.

halmackenreuterhalmackenreuteram 26.07.07


Mich ärgert es auch immer, wenn es heißt: "Frauen sind immer noch diskriminiert; sie verdienen 20 Prozent weniger als Männer". Zwar ist es nicht falsch, dass sie im Durchschnitt weniger verdienen. Aber wenn man sich einmal genauer informiert, anstatt das Gesülze in den Medien als gegeben hinzunehmen, kommt heraus: Von Diskriminierung kann in Wahrheit gar keine Rede sein.
Jeder Beitrag, der aufklärt und dafür sorgt, das Gerede von der benachteiligten Frau als Märchen zu enttarnen, ist ein Schritt in die richtige Richtung.

SamtrotSamtrotam 26.07.07


Endlich mal Licht im Dunkeln! Sehr guter Artikel!!! Schluss mit der einseitigen Berichterstattung!!!! Gratulation an die Autoren!!!

neu567neu567am 26.07.07


Da habe sich aber die Leute wirklich viel Arbeit gemacht und gründlichst recherchiert. Hut ab!!


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