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Fahnder erhalten Angebot über zweite Daten-CD

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Fahnder erhalten Angebot über zweite Daten-CD

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Die Steueraffäre weitet sich aus: Nach Nordrhein-Westfalen hat nun auch Baden-Württemberg ein Angebot über Daten von 2000 mutmaßlichen Steuersündern erhalten – angeblich vor allem Kunden der schweizerischen Großbank UBS. Gleichzeitig gehen bei den Behörden immer mehr Selbstanzeigen ein.

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7 Kommentare

Kommentare zu Fahnder erhalten Angebot über zweite Daten-CD

 

Alter_SackAlter_Sackam 07.02.10


Selber brennen!

NeleinloveNeleinloveam 06.02.10


Hi Silberrücken, was Du sagst stimmt. Ich bin noch nie reich gewesen u. möchte Menschen, die es sind u. betrügen, ganz gewiß nicht stützen. Aber hier wird Recht ausgehebelt u. der Witz ist ja, der Staat nimmt ein, aber er reicht es nicht an die Bedürftigen weiter.
Was aber noch viel schlimmer ist, lieber Silberrücken, dass die Politiker schon jahrzehntelang dieses schweigend geduldet haben, je selbst über schweizer Schwarzkonten in Form von Spendenkonten verfügen. Ich persönlich, glaube hier keinem mehr u. nichts mehr. Ich bin, wie meine Eltern, Verwandten, Freunde u. Bekannten nur noch entsetzt, dass diese Menschen es immer wieder schaffen noch eins draufzusetzen.
Man hat mir früher immer gesagt, wer Dreck angreift besudelt sich. Vergleiche hinken, aber ein Wahrheit ist immer dran.

SilberrueckenSilberrueckenam 06.02.10


soll natürlich und Kapital heißen.

SilberrueckenSilberrueckenam 06.02.10


Nele, kann Deiner Ansicht nicht folgen. Hier geht es doch darum, dass Hochkriminelle in Massen ihr Geld außer Landes geschafft haben um dem Staat keine Steuern für die Zinserträge zu zahlen. Über diese Typen sollte man sich aufregen. Wenn ich jetzt lese, dass in Berlin der erste Steuerbetrüger über 4 Mio.€ freiwillig ans Finanzamt gezahlt hat, kann ich nur sagen, Leute das wird eine Hause. Jetzt erlebe ich den Wahlspruch, der uns 1990/91 immer gepredigt wurde, im freien Deutschland kann jeder Eigentum ud Kaipital erwerben. Man muss nur wollen. Jetzt sieht man, wohin das führen kann. Ich wollte auch, aber nichts wars mit Kapitalstock, der für eine schweizer Bank von Interesse gewesen wäre. Ich hoffe nur inständig, dass der auch von mir oft gescholtene Minister die Ausdauer und das Stehvermögen hat um diese Riesenschweinerei zum Nutz und Frommen des Landes durchstehen darf.

NeleinloveNeleinloveam 06.02.10


Die meisten zitierten Politiker sind gegen den Ankauf, denn er trifft ja letztlich auch den Kernpunkt des Handelns, ein Hochkrimineller verkauft Daten. Hätte er EDLE ABSICHTEN, würde er nicht um einen Preis feilschen, sondern die Daten gegen seine Sicherheit herausgeben, um die er besorgt sein dürfte.

Interessant ist dieser Beitrag:

„Manches Interesse an Daten muss sich allerdings auch an rechtsstaatlichen Grundsätzen messen lassen."
________________________________________
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU)

Bermerkung: Diese Redegewandheit, sich NICHT positionieren zu müssen, ist einmalig. Und das zeugt nicht unbedingt von guter Politik, vielleicht von Diplomatie. Aber hier sind RECHTLICH VERTRETBARE ENTSCHEIDUNGEN gefordert. Deshalb erscheint mir diese schwammige Aussage am schlimmsten. Er ist in der Lage das Volk in falschen Formulierungen zu wiegen, aber wie sagte er doch gleich, es ist alles "VERHÄLTNISMÄßIG" ....

Diese Ankäufe machen Schule. Aber man sollte sich überlegen, warum Menschen nicht freiwillig in der Lage sind, die noch dazu übergut leben, das Recht einzuhalten? Ob nicht gerade sie hart gestraft gehörten u. sich nicht mit Geld aus der Situation rauskaufen dürften. Jeder Arme, der strafbar wird, hat kein Geld sich rauszukaufen, für wesentlich kleinere Vergehen ....

zero1000zero1000am 06.02.10


eBay hat´s im Sonntagsangebot!

pixel1962pixel1962am 06.02.10


Muß auch mal gucken wo ich eine herkriege,scheint echt lukrativ zu sein ;)))


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