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Halbe Million Euro für 1700 Bankkundendaten

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Halbe Million Euro für 1700 Bankkundendaten
Die Regierung von Baden-Württemberg entscheidet heute Nachmittag über den Kauf von Schweizer Bankdaten zu mutmasslichen Steuersündern. Der Kauf ist in der Regierungskoalition umstritten.An einer ausserordentlichen Sitzung will das Kabinett in Stuttgart die Kontroverse zwischen CDU und FDP beilegen: CDU-Finanzminister Willi Stächele will die angebot

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1 Kommentar

Kommentare zu Halbe Million Euro für 1700 Bankkundendaten

 

ZivilcourageZivilcourageam 08.02.10


Das ist ds Problem vom "Ländle" Baden Württemberg, denn gerade an die Schweiz angrenzend gibt es auch Rechtsanwälte Ärzte Lehrer die als Berufs-Politiker im Landtag sitzen, und wenig Interesse daran haben das jemand ihr Schwarzgeld in der Schweiz aufspürt. In diesem Bundelsland wor man es harmlos ein "Gechmaeckle" ninnt blüht die Vetternwirtschaft in der jeder den anderen deckt wenn der einem in den Kram passt. Reiche und stinkreiche Steuersünder muß man verfolgen denn es kann nicht sein das man Arme verfolgt und Reiche einfach davonkommen läßt


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