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WHO will schärfere Maßnahmen gegen Alkohol

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WHO will schärfere Maßnahmen gegen Alkohol

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Eingestellt vonam 08.02.10in Politik via weinakademie-berlin.de

Steuern erhöhen, Beschränkung der Verfügbarkeit und Werbeverbote. Nach dem Kampf gegen den Tabak soll jetzt mit ähnlichen Maßnahmen der Alkohol bekämpft werden. Im vorauseilenden Gehorsam fordert die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans eine Ausweispflicht für bis zu 25 jährige Alkohol-Käufer.

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5 Kommentare

Kommentare zu WHO will schärfere Maßnahmen gegen Alkohol

 

nansynansyam 01.03.10


Freut mich, dass sie ihre Mitstreiter in Sachen Prohibition als "durchgeknallt" bezeichnen. Viel interessanter finde ich aber, dass Sie den Überbringer der Botschaft beschimpfen (Dick Puddlecote), während Ihnen zur eigentlichen Botschaft von Sally Casswell mit dem "Passiv-Trinken" wohl nicht viel einfällt.
Im Mittelalter wurde angeblich der Überbringer einer schlechten Botschaft geköpft, nun ja!?

mueller1965mueller1965am 28.02.10


OMG,diese Links auf den gequirlten Quark des völlig durchgeknallten Michael J. McFadden im BMJ und diesen parareligiösen Qualmfanatiker Dick Puddlecote sind doch absolut lächerlich. Sö lächerlich wie die Websites, die sich mit der Theorie der hohlen Erde befassen.

nansynansyam 21.02.10


mueller1965 war jetzt mit seinen pöbelden ("verdummten pseudoreligiösen Qualmfanatikern") Kommentaren schon so lange nicht mehr aktiv, dass ihm offenbar der Überblick verloren gegangen ist.

1. Sally Casswell von der Massey University in Auckland, New Zealand, die bei der Ausarbeitung des WHO Papiers geholfen hat, sagte, dass die Konzentration auf das Passiv-Trinken der Schlüssel für die Akzeptanz der Öffentlichkeit bezüglich eines strengen Alkoholgesetzes ist. siehe: LINK

2. Aus dem British Medical Journal: (Partikeln im Alkoholdampf sollen die Mitmenschen in hohem Mase gefährden und auf dieser Basis soll Alkohol in Pubs verboten werden).
"A cigarette emits roughly a half milligram of active Class A carcinogens with the most significant in terms of weight being benzene at 3/10ths of a milligram. A standard martini releases roughly one full gram of the Class A carcinogen ethyl alcohol into the air in the space of an hour: an amount equal to 2,000 cigarettes."
Siehe: LINK

Natürlich versuchen die Zwangsbeglücker den selben Unsinn wie mit dem Passi-Rauch jetzt auch mit dem Passivtrinken, schließlich haben sich ja so viele Leute von dem Unsinn beeindrucken lassen.
Also mueller1965, erst lesen, dann pöbeln!

mueller1965mueller1965am 20.02.10


Was für ein hanabüchener Schwachsinn. Der Begriff des "Passiv-Trinkens" taucht nur bei irgendwelchen durchgeknallten und durch fortgesetzten Nikotinabusus völlig verdummten pseudoreligiösen Qualmfanatikern auf.

nansynansyam 08.02.10


Interessant ist die Ähnlichkeit im Aufbau der Anti-Alkohol-Kampagne mit der Kampagne gegen Tabak (hier Passivrauch - dort Passiv-Trinken) !

Zitat aus dem Newsletter Oktober 2009 von www.alkoholpolitik.ch =

„In den Basispapieren (..der WHO) taucht neu der Begriff des Passiv-Trinkens auf. Nachdem dass Passivrauchen die Tendenzwende beim Rauchen gebracht hat, sollte es möglich sein, mit dem Passiv-Trinken einen ähnlichen Umschwung in der öffentlichen Meinung zu erzielen. Viel mehr als beim Rauchen ist von den nachteiligen Folgen des Alkoholkonsums jedermann betroffen: Jeder und jede ist Passiv-Trinker und leidet unter Einbussen an Lebensqualität und finanziell durch die horrenden Summen, die wir ein Leben lang ungefragt an die alkoholbedingten Sozialkosten bezahlen dürfen.“


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