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Afghanistan: Westerwelle spricht von "bewaffnetem Konflikt"

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Afghanistan: Westerwelle spricht von 'bewaffnetem Konflikt'

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Die Regierung stuft den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan als bewaffneten Konflikt ein: "Ob es uns gefällt oder nicht - so ist die Lage", sagte Außenminister Westerwelle. Zugleich plädierte er für eine klare Abzugsperspektive. Der Einsatzschwerpunkt wird aber auf die Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte verlagert. Damit soll eine Abzugsper

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4 Kommentare

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Kommentare zu Afghanistan: Westerwelle spricht von "bewaffnetem Konflikt"

 

HorstHorstam 10.02.10via Abendzeitung


Nicht ganz ! Bewaffnete Konflikte gibt es auch in der Bronx ! ( allerdings ohne Bomber ) Von Krieg spricht immer noch kein deutscher Politiker . Man soll die Hoffnung nicht aufgeben !

HorstHorstam 10.02.10via Abendzeitung


2011 , 2013 , 2015 ... alles schon Wahlkampf für die nächste Bundestagswahl ! Herr Karsai , der " demokratisch " gewählte President , hat von mindestens 10 - 15 Jahren gesprochen , die Afganistan noch Unterstützung aus dem Ausland benötigt ! ( Truppen , Waffen , Ausbilder und vorallem sehr viel Geld ! ) Ich denke , der Mann hat recht ! Nur gut , dass wir in Deutschland in den nächsten Jahren keine anderen Sorgen haben !

MaxiMaxiam 10.02.10via Abendzeitung


Ich hätte schon eine klare Perspektive für den Abzug anzubieten: Waffen und Soldaten einpacken und Abflug in die Heimat aus einem Land, das weder demoraktisch noch wieder aufgebaut wird.

WelpeWelpeam 10.02.10via Abendzeitung


Hoppla, also doch ein bewaffneter Konflikt. Hut ab, wie schnell Westerwelle begreift! Willkommen im Club der Hochbegabten.


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