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Krieg in Afghanistan: Die grösste Schlacht steht bevor

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Krieg in Afghanistan: Die grösste Schlacht steht bevor

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Mit 20'000 Soldaten bereiten sich Amerikaner und Briten auf die grösste Schlacht des achtjährigen Kriegs in Afghanistan vor. Ein grosses Problem: Bewässerungsgräben, die die Amerikaner selbst angelegt haben.

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3 Kommentare

Kommentare zu Krieg in Afghanistan: Die grösste Schlacht steht bevor

 

volkergvolkergam 10.02.10


Es ist und bleibt ein Witz, eine Schande für Deutschland, sorry, für die Regierung der OMF-BRD.

kalmarkalmaram 10.02.10


Blauesee, das wird sowieso nichts. Die afghanischen Truppen werden nie eine schlagkräftige Armee, solange die meisten Soldaten Analphabeten sind, keine Uhr lesen können und für die Pünktlichkeit ein Fremdwort ist. Mit vollständiger Ausrüstung zum Dienst zu kommen ist fast keinem möglich, bei jeder Gelegenheit wird ein Joint durchgezogen, viele sind nur wegen der regelmäßigen Mahlzeiten und des Soldes bei der Armee und wenn sie wirklich mal schießen, dann wird das ganze Magazin auf Scheiben leergeballert, obwohl Einzelfeuer angeordnet ist. Und wenn ihnen die Ordnung auf den Geist geht, dann laufen sie mit voller Ausrüstung zu den Drogenbaronen über, da geht alles viel lockerer zu. Ab und zu einen Überfall, den schaffen sie, für einen Feldzug sind sie nicht geeignet.
Also nichts wie raus aus Afghanistan, wir können dem Land nicht helfen und zu gewinnen ist dort auch nichts.

BlaueseeBlaueseeam 10.02.10


Will man mit bekifften Soldaten den Drogenhandel bekämpfen?
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