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"Kompass verloren"FDP bricht in Umfragen ein

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'Kompass verloren'FDP bricht in Umfragen ein

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Das Erscheinungsbild der FDP ist so schlecht wie nie zuvor. Keine fünf Monate nach der Bundestagswahl landet die langjährige Achtprozentpartei wieder genau dort. Führende FDP-Mitglieder befürchten Auflösungstendenzen und sehen ihre Partei "sprachlos".

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3 Kommentare

Kommentare zu "Kompass verloren"FDP bricht in Umfragen ein

 

SilberrueckenSilberrueckenam 10.02.10


Schließe mich Deiner Frage an, zero. Ich kann Dir ev. sagen, was unsere Justitzbestie nach meiner unmaßgeblichen
Meinung nach getan hat, nichts. Und das ist doch schon mal etwas, haben doch andere aus dem Regierungslager dieser und der Vorgängerregierung vorgemacht. Brüderle ist für mich nur ein Quotenminister. Alter Kämpfer, gelb bis auf die Leber und endlich mal dran. Mehr aber auch nicht. Einen schönen Abend noch.

zero1000zero1000am 10.02.10


Ich frage mich überhaupt, welche Arbeit hier bewertet worden ist? Was hat LS denn getan? Oder Brüderle. Der einzige der was getan hat, ist Rösler, und das ist so ziemlich den Weg von Suppositorien gegangen. Und Niebel stochert noch im Nebel.
WW hat deshalb so viele Befürworter, weil er im Ausland keine großen Fehler gemacht hat, obwohl man das erwartet hatte.

Sven023Sven023am 10.02.10


"Unter den neuen FDP-Ministern schneidet Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger noch am besten ab. Mit ihrer Arbeit sind 37 Prozent aller Bürger zufrieden, 63 Prozent finden sie nicht gut. Mit Außenminister Guido Westerwelle sind 35 Prozent zufrieden, mit Gesundheitsminister Philipp Rösler 27 Prozent, mit Wirtschaftsminister Rainer Brüderle 26 Prozent. Auf die größte Ablehnung stößt Dirk Niebel. Dem Entwicklungshilfeminister geben 85 Prozent der Befragten eine schlechte Note."

verstehe überhaupt nicht, wieso so viele (37%) mit der arbeit westerwelles zufrieden sind ...!!!!

bei der nächsten bundestagswahl sollte die fdp keinesfalls wieder über 5% kommen!!!


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