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Artikel Eva Herman, Readers Edition und die Verbrennung des Wortes

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Eva Herman, Readers Edition und die Verbrennung des Wortes

Eva Herman hat etwas sehr wichtiges und mutiges getan, hatte zunächst vermutlich nicht geahnt, wie mutig es war:


http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/08/die-wundervolle-neue-eva-herman-und-der-bodo-ramelow-die-linke-thuringen-die-linke-erfurt/


Sie liegt nicht in allem richtig - doch das ist nicht ungewöhnlich, wenn jemand die festgefahrenen Wege gesellschaftlicher Doktrinen verlässt, und man darf hoffen, dass sie sich dort, wo sie noch nicht wirklich klar sieht, als lernfähig erweisen wird.


Als Nebenprodukt hat sie die Gesellschaft und vor allem die Medien entlarvt: Sie sprach sich für eine Rückkehr der Frauen zu ihrer natürlichen Rolle aus, die sehr viel mit Verantwortung, sozialer Leitung und Kontrolle zu tun hat, entsprechend unabdingbar wichtig für eine sozial gesunde Gesellschaft ist.

Es wurde sehr schnell erkennbar, dass sie nicht annähernd geahnt hatte, dass dieses auf den ersten Blick sehr harmlose Thema mächtige Kreise zu ihren erbitterten Feinden machen würde: Die Ausbeutungsgesellschaft braucht kaputte Sozialstrukturen, keine gesunden. Hätte Eva Herman sich zu SM-Sex bekannt – das hätte man ihr wohl durchgehen lassen, wäre ja systemkonform gewesen, aber Fürsprachen für die soziale Gesundung der Gesellschaft sind natürlich ein Angriff auf das System.

Damit haben sich gerade die, die Eva Herman als eine Fürsprecherin des 3. Reiches verleumdeten, genau der Methoden bedient, derer sich der "Stürmer" bediente, um unliebsame Kritiken und Kritiker im öffentlichen Meinungsbild tot zu schlagen.

Tatsächlich wurde hier von Medien wie Welt, NDR, Spiegel usw. eine Verbrennung des Wortes betrieben, analog zur Bücherverbrennung im 3. Reich. Noch besser konnten sich die deutschen Medien nicht entlarven:

"Wo heute Bücher (Worte...) verbrannt werden, werden morgen Menschen verbrannt werden."


In bemerkenswerter Weise findet vergleichbares derzeit in den Kommentaren eines Artikels über Eva Herman statt, den Winfried Sobottka unter Readers Edition geschrieben hatte.


Dabein ist zu berücksichtigen, dass Readers Editin nicht nur unsachlichen Terror an dem Autor des Artikels zulässt, begangen durch eine Person unter "Peter Müller", sondern auch Kommentare des Autors selbst Stunden lang unterdrückt hat:


http://www.readers-edition.de/2010/02/10/die-wundervolle-neue-eva-herman-und-der-bodo-ramelow-die-linke-thueringen/


Hier zur Unterdrückung der Kommentare:


http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/10/readers-edition-schrage-moderation-von-kommentaren/


"Wo heute Bücher (Worte...) verbrannt werden, werden morgen Menschen verbrannt werden."


Wir leben in einer schrecklichen Zeit, und Readers Edition zeigt ein unsauberes Gesicht.


2 Kommentare

Kommentare zu Eva Herman, Readers Edition und die Verbrennung des Wortes

 

Das_GewissenDas_Gewissenam 12.02.10


Erstaunlich, dass sich Sobottka hier "antialpha" nennt.

Das_GewissenDas_Gewissenam 12.02.10


Es ist nicht richtig, dass Sobottka verleumdet worden ist, weil bei Readers-Edition nur seine eigenen Worte wiedergegeben worden sind. ich zitiere einfach aus Bodo Ramelows Seite
LINK

Radner schrieb am 28.01.2010 um 17:58 Uhr: # 3Aufschlussreich bezüglich Winfried Sobottka ist sein “Nationalsozialistischer Blog” in welchem er erklärt, was er unter Anarchie versteht: “In diesem Sinne sind wir AnarchistINNen echte und die treuesten Nationalsozialisten, und wir sind bemüht, eine starke Kraft der Einheit des Volkes in diesem Sinne zu sein.”

Quelle: LINK

Zudem berichtet Sobottka selbst darüber, vom Zentralrat der Juden wegen des Verdachts der Volksverhetzung angezeigt worden zu sein:

LINK

Grund dafür dürften wohl u.a. solch infame Behauptungen wie jene in diesem Artikel hier sein:

LINK

Nun ernennt Sobottka, der freimütig zugibt im rechtsradikalen Altermdia-Netz und in NPD-Foren zu agieren, Herrn Ramelow zum Messias:

LINK

Es ist wohl zu vermuten, dass Sobottka die LINKE und Herrn Ramelow einspannen will, um seine kruden Ideen an den Mann/die Frau zu bringen.

Sobottka möchte die Frauen wieder an den Herd verbannen, was auch Eva Hermanns Interesse ist.


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