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Deutschland nimmt dramatisch weniger Steuern ein

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Deutschland nimmt dramatisch weniger Steuern ein

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Die Steuereinnahmen in Deutschland sind im Januar 2010, verglichen mit dem Vorjahresmonat, um knapp acht Prozent eingebrochen. Am stärksten treffen die Verluste im Staatssäckel laut eines Medienberichts den Bund. Dies könnte Konsequenzen für die von der FDP favorisierten Steuersenkungen haben.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Deutschland nimmt dramatisch weniger Steuern ein

 

volkergvolkergam 13.02.10


Bin voll und ganz eurer Meinung. Der Fisch,Honny, fängt am Kopf an zu stinken und dann in den Himmel.Angler kennen das. Mit 60 % war Luna nah dran, denn unser Spitzensch-r-äuble sprach gar von 75 % die notwendig wären um langfristig zu konsilidieren. Ich frage mich ernsthaft wo die den noch getroffen haben. Diese Schampusriege denkt nicht im geringsten daran den Staatshaushalt auf Regierungsebene mal zurückzufahren. Die Arbeitspolitik mal wieder mit Steuervergünstigungen anzukurbeln und die Steuerzahler nach Deutschland zurückzuholen. Man hat dieses Potenzial durch Steuergier vertrieben und tut es permanent weiter. Jetzt nützt es auch nichts wenn die Polizisten 2 Jahre länger arbeiten müssen und Schupos werden eingespart, die wir dringend brauchen. Lassen wir doch 75 % von den überflüssigen und überbezahlten Politikern auf H4 zu Hause. Das alleine rechnet sich gut und ist sehr lehrreich. Dann könnten wir mal wieder ordentliches Geld für ordentliche Arbeit bezahlen wenn der Steuerfluß wieder richtig in Gang kommt. Wir müssen dann aber gut aufpassen, wie diese Steuern eingesetzt werden. Das geht nur durch eine komplette Änderung dieses gierigen Systems. Made in Germany ! Unser guter Ruf, den haben sie langsam aber sicher vernichtet und es gilt dieses wieder zu erschaffen. Wir sind das Volk, der Souverän !!! Rechte demonstrieren in Dresden und tun ihre Meinung offen kund.
Wo sieht man unsere Meinungen ???

lunapiena41lunapiena41am 13.02.10


Teil 2

Was helfen 20 Euro mehr Stütze. Wir beruhigen doch nur die Gemüter damit, fördern das Stillhalten ....weil irgendwie reichts schon.

Das ist aber der absolut falsche Weg. Erst wenn sich die Menschen wehren und zwar nicht auf die Strasse gehen für 50 Euro mehr Stütze, was von vielen die noch arbeiten als Bequemlichkeit aufgefasst wird, sondern andere Wege fordern, dann könnte man vielleicht was bewegen.

Was wollen denn die heutigen Bedürftigen ??? Mehr Geld vom Staat um besser leben zu können? Der großteil glaube ich will genau das nicht. Also.. warum kämpfen sie dann nicht für ihre Rechte, sondern jammern und jammern um ein paar Euro mehr in der Tasche zu haben.

Kampf für Menschewürdigkeit sieht bei mir anders aus. Aufstehen und denen da oben mal zeigen wo der Hammer hängt. Das ist natürlich weitaus beschwerlicher als zu weinen und zu sagen, ich brauch 100 Euro mehr für meine Familie. Ich kann die Leute verstehen die arbeiten und sagen, bin ich eigentlich nur noch blöd?

WAS ICH SAGEN WILL, MEHR HARTZ4 ODER MEHR DÜBELGEHALT BRINGT NUR FÜR DÜBELS ETWAS. DER REST DER GESELLSCHAFT WILL ES NICHT

lunapiena41lunapiena41am 13.02.10


Honnylein

Was Gezocke anrichten kann haben wir letztes Jahr am eigegen Leib gespürt. Die Banken haben es vorgemacht. Die Geschichte mit dem Tanker stimmt.

Einen großes ganz dramatisches Beispiel war der Kunststoffmarkt letztes Jahr. Die Opecländer haben den Ölpreis in den Jahren davor so extrem in die Höhe getrieben dass der Preis der Primärkunststoffe in schwindelnde Höhen getrieben wurde. Effekt, was gar nicht mal schlecht war, Recyclingware war sehr gefragt, es gab kein Körnchen auf dem Markt. Die Ware wurde nicht mehr verkauft sondern verteilt.

Im Okt. 2008 kam der Supergau, der schwarze Oktober. Durch die Bankenkrise angefangen in den USA, stoppten die Banken ihre Kredite, fuhren alles auch Vorfinanzierungen auf ein Minimum herunter. Die Opecländer mussten den Ölpreis nach unten regulieren, was natürlich zur Folge hatte das der Kunststoffpreis ebenfalls über Nacht um 50% fiel. Durch dieses Dilemma reagierten die Polychemiefabriken auf der ganzen Welt und schleuderten x tausend Tonnen Materialien auf den Markt. Die Preise täglich noch ein bisschen tiefer. Abfall 50-70% teilweise über Nacht. Viele große Händler auf der Welt verloren über Nacht Millionen.

Recyclingware hätte bzgl. Neuware teurer verkauft werden müssen um die Produktionskosten zu decken. Natürlich funktionierte dies nicht. Risultät xxx Insolvenzen. Diese Tatsache hält bis heute an.

Eine komplette Branche wurde in D und auch anderen EU-Ländern platt gemacht. Unser grüner Punkt in D hat ebenfalls reagiert, aber nicht etwa mit Zuzahlungen zum Recyceln sondern mit Export der Kunststoffabfälle nach China.

Auch die Autoindustrie beeinflusst diese Branche gewaltig. Ein Ende ist nicht abzusehen.

Das ist einer der vielen Gründe warum wir in Deutschland so ein Dilemma haben.

Ich gebe dir recht, dass Hartz4 Empfänger auch nichts für ihre Lage können, zumindest zum Großteil. Nur das ewige Gejammer über ihre eigene fatale Situation regt mich auf.

HonnyleinHonnyleinam 12.02.10


Meine liebe Lunapenia.Klar,auch ich bin dafür,das Leute die was riskieren,auch mal etwas mehr in der Tasche haben. Damit meine ich allerdigs nicht die Finanzjongleure,die
ihre Geschäfte dadurch beststreiten,das sie Waren künstlich verknappen,vor Rotterdam liegen z. B. manchmal dutzende Supertanker,die dann erst dann entladen werden,wenn der Preis stimmt. Mit anderen Produkten wird in ähnlicher Weise verfahren. Wer muss dann wohl diese künstlich überhöhten Preise bezahlen? Die Wohlfahrt? Steuern werden mit Hinweis
auf Globaliesierung darauf kaum gezahlt,von Sozialabgaben,ganz zu Schweigen. Nicht mal eine Börsenumsatzsteuer gibt es. Der Staat allerdings braucht auch die Kohle,auch wenn er damit nicht sorgsam genug umgeht. Schulen, Strassen,eine gute Infrastruktur usw.brauchen wir aber auch! Das Geld holt er sich von denen,die er am leichtesten zur Ader lassen kann. Wer ist das wohl?
Deswegen auch, deine Vergleiche mit Harzlern,und Leuten
die morgens um 6 Uhr aufstehen,um einer Arbeit nachzugehen,irgendwie hinken die ganz gewaltig.
ES ist ziemlich einfach zu sagen,wer arbeitet muss mehr haben,als wie einer der den ganzen Tag vor der Glotze sitzt,unterschreibe ich sofort. Nur lösst es die tatsächlichen Probleme nicht. Es ist wohl eine Gemengelage aus schon vor Jahrzehnten begonner verfehlter Arbeitsmarktpolitik,das schon zum Ritual gehörende in jeder Legislaturperiode Verteilen von Wahlgeschenken(die dann mit Zins und Zinserzins zurückgezahlt werden müssen,)dann eine Lobbyistenpolitik ohnegleichen,siehe Gesundheitssystem,wo die Einzahler nicht mehr das Geringste zu melden haben .Ausser Zahlen natürlich.Ich könnte fortfahren bis ins Unendliche.Nichts ist perfekt, aber eines ist Gewiss,der Fisch er stinkt bis in den Himmel!!

lunapiena41lunapiena41am 12.02.10


D nimmt dramatisch wenig Steuern ein...

Ach was???

Ich verspreche euch es wird noch schöner.. noch besser.. NOCH WENIGER.

Die Spitzensteuersätze können bis 60 % hoch geschraubt werden, kein Problem. Wer braucht schon eine Steuersenkung.

NACH ADAM RIESE IST NÄMLICH 60% von 0 = ????

Grübel grübel.. :-)

volkergvolkergam 12.02.10


Na das wußten doch aber alle außer unsere Politpromis. Wo sollen denn Steuern herkommen ohne Arbeit ? Da heißt es ganz einfach, Erika schnall den Gürtel enger. Suppenküche ist für alle da nur nicht für.....
Das ist der Anfang vom Ende und man kann es förmlich riechen, wie immer mehr versucht wird an die EU abzugeben.

HonnyleinHonnyleinam 12.02.10


Da wird sich doch unser kleines rosorotes Phanterchen doch freuen. Hurra, Hurra weniger Steuern. Versprochen und Gehalten!! Gouidilein wir sind alle so stolz auf dich!!
Da kann doch gleich die nächste Steuersenkungswelle ranrauschen. Ach mein Gott, ich könnt ihn knutschen!!


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