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Westerwelle nennt Kritiker scheinheilig

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Westerwelle nennt Kritiker scheinheilig

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Bundesaußenminister und Vizekanzler Guido Westerwelle will von seinen Äußerungen zur Debatte um die Hartz-IV-Regelsätze nichts zurücknehmen. Die Kritik daran nannte er in der „Bild am Sonntag“ scheinheilig. Aus der Union kamen aber weiter scharfe Angriffe gegen ihn. Inhaltlich wurde er allerdings von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) unterstüt

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4 Kommentare

Kommentare zu Westerwelle nennt Kritiker scheinheilig

 

lunapiena41lunapiena41am 16.02.10


Löhne müssen mit Hartzsätzen aufgestockt werden, weil es Harz 4 gibt. Gäbe es dieses Gesetz nicht und die Leistungen wären wie früher nach dem letzten Einkommen berechnet, wären Dumpinglöhne bald von selber verschwunden.

Als Grundabsicherung wie zB für einen dübeligen Typen reicht der jetzige Satz voll und ganz aus. Besser noch man kürzt ihn.

ElchkuhElchkuham 15.02.10


Westerwelle nennt seine Kritiker scheinheilig?
Westerwelle ist der King der Scheinheiligkeit für alle Zeiten und allen Klassen.
Er hält die Spitze an Scheinheiligkeit und ist nicht mehr zu toppen.

Alter_SackAlter_Sackam 14.02.10


Mal 'ne andere Frage. Wie kann es sein, dass der Steuerzahler in 1,5 Mio Fällen Unternehmern die Lohnkosten subventionieren muss?

ahauserahauseram 14.02.10


Das Problem in Deutschland ist doch ganz einfach.Bloß nicht die WAHRHEIT sagen,das schickt sich nicht!
Westerwelle hat doch recht,so wie er es gesagt hat.
Weder meint er die,die in Hartz VI abgeruscht sind,noch verhöhnt er diese.
Vielmehr hat er doch klar zum Ausdruck gebracht,was jeder doch weiss.Die Faulenzer und Schmarotzer in dieser kranken Gesellschaft,die jeden Steuerzahler verhöhnen,weil diese halt arbeiten und diese halt nicht.
Diese verdammten Partei-Lobbyisten schlachten s halt zu Ihren eigenen Interessen aus,als hier gemeinsam einen Weg zu finden,wie es das Bundesverfassungsgericht dem Gestzgeber aufgedungen hat.
Wie kann es sein,das ein gesunder Mensch der nicht zum Gemeinwohl der Gesellschaft beiträgt,einen Rechtsanspruch auf Sozialleistungen hat,die zum Teil dann auch noch ebenbürdig bzw.höher sind,als wenn jemand seinen Job in Vollerwerb monatlich nachgeht.

Es ist richtig,den Kinder den Satz monatlich nach Altersstufen zu erhöhen.
Es ist nicht zwingend,dieses auch für Erwachsenen zu tun.


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