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PM: Linksfraktion fordert sofortige Lösung für junge obdachlose Mutter

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PM: Linksfraktion fordert sofortige Lösung für junge obdachlose Mutter

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Eingestellt vonam 14.02.10in Politik via saarbreaker.com

Der Kreisverband und Fraktion Die Linke Stralsund fordert in ihrer Pressemitteilung vom 12.02.2010 eine sofortige Lösung für die zweifache Mutter, die von der ARGE und dem Sozialamt Stralsund in die Obdachlosigkeit geschickt wurde.Pressemitteilung vom Pressesprecher Wolfgang Meyer-Wie am Donnerstag im Nordmagazin des NDR Fernsehens berichtet wurd

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6 Kommentare

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Kommentare zu PM: Linksfraktion fordert sofortige Lösung für junge obdachlose Mutter

 

lunapiena41lunapiena41am 16.02.10


VolkerG

meistens bekommen diese Leute es nicht gebacken eine Dienstaufsichtsbeschwerde schriftlich zu verfassen. Genau das ist das massive Problem.

Dort wo genau hingeschaut werden muß, geholfen und aktiv gehandelt werden sollte passiert nichts.

Hauptsache man kümmert sich darum das ein Dübel ein Dach über dem Kopf hat und ihn zum "Bügel-und Nähkurs" schickt.

lunapiena41lunapiena41am 16.02.10


Pixel

das dieser "Verein" Arge ein Sauhaufen ist, weiß jeder.

Dennoch akzeptiere ich nicht, dass eine Mutter sich nicht vorher auf die Beine stellt und kämpft. Es steht im Beitrag kaum etwas, wie es zu einem solchen Skandal überhaupt kommen konnte. Alles sehr dubbios.

Man sollte die Veranwortlichen unbedingt zur Rechenschaft ziehen, was die Mutter nicht unbedingt von aller Schuld freispricht. Auch sie hätte dafür sorgen müssen, dass sich gewisse Leute warm anziehen hätten müssen. :)

volkergvolkergam 15.02.10


RP,bin deiner Meinung. Wer soll das tun ??? Du lebst in einem Land der Gewaltenteilung. So heißt es, doch es ist anders und das ist die Große Lüge. Hier müssen die Betroffenen eine Strafanzeige nach der anderen machen und eine Dienstaufsichtbeschwerde nach der anderen. Die müssen allein beim lesen des Namen Alpträume kriegen. Die sind im Glauben der Macht, das ist gefährlich wenn man das nicht beendet.

Alter_SackAlter_Sackam 14.02.10


Ich habe die Sache schon vor ein paar Tagen im Nordmagazin gesehen. Mittlerweile interessiert sich die entpsrechende Staatsanwalt schon für den Fall. Die ganze Handlungsweise scheint mir aber eher kein Einzelfall zu sein. Vielmehr ist sowas wohl symptomatisch für das Verhalten solcher Einrichtungen Arbeitslosen gegenüber. Offizielle spricht mabn in der Öffentlichkeit von "Kunden" und behandelt werden diese im Endeffekt teilweise wie Verbrecher, was ich aus eigenem Erleben sogar schriftlich belegen könnte. In meinem Fall war es eine durch die BA vollzogenen, von mir sogar beanstandete Überzahlung während einer Fortbilcungsmaßnahme. Diese wurde am Ende mir selbst als schuldhaft verursacht unterzuschieben versucht. Allein die Anschreiben in solchen Fällen sind in einem dermaßen kriminalisierendem Ton abgefasst, dass man meint, man stehe als Schwerstkrimineller schon vor Gericht. Aus meiner Sicht hat sich die BA mit seinen Einrichtungen zu einem regelrechten "Unterdrückungsinstrument" entwickelt.

pixel1962pixel1962am 14.02.10


Das unmögliche Behandlung von Harz4 Empfängern kein Einzelfall ist,sollte doch hinlänglich bekannt sein.
So etwas hat man mal mit mir versucht,ja der konnte sich aber warm anziehen.Bin froh das ich mit dem Verein nicht mehr viel am Hut habe.

RenePrueferRenePrueferam 14.02.10


Hier muß nicht nur beurlaubt und ermittelt werden, sondern verurteilt und entlassen!


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