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Dieser Koloss schubste einen Kontrolleur unter die U-Bahn

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Dieser Koloss schubste einen Kontrolleur unter die U-Bahn

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Eingestellt vonam 15.02.10in Unterhaltung via abendzeitung.de

Ein VAG-Mitarbeiter (32) hatte den Fahrgast auf das Rauchverbot hingewiesen. Da rastete der betrunkene Messebauer aus – und stieß ihn auf die Gleise. Das Opfer hatte riesiges Glück. Ein Alptraum für einen Kontrolleur! Weil er ihn auf das Rauchverbot hinwies, wurde ein VAG-Mann (32) in der U-Bahnstation Hauptbahnhof derart von einem aggressiven Kolo

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7 Kommentare

Kommentare zu Dieser Koloss schubste einen Kontrolleur unter die U-Bahn

 

StaatsdienerStaatsdieneram 23.02.10via Abendzeitung


Nun meine Herren,

Die Schöpfer unserer Rechtstaatlichen Gesetze,denke ich werden im Angedenk der Taten eines vorhergehenden Deutschlands, die Gesetze in Treu und Glauben geschaffen haben.
Ich finde es verwerflich das Sie sich hier in dieser Art ereiffern ohne überhaupt den genauen Tathergang kennen.Desweiteren möchte ich Sie an die Menschenrechts Konvention erinnern,welche in Art.6 abs.1&2 sowohl ein Faires Verfahren als auch die Unschultsvermutung zu Grunde legt.
Jeder von ihnen meine sehr verehrten Damen und Herren, kann einmal mit dem Gesetz in Konflikt kommen und dann möchten Sie sicherlich auch nicht das man über Sie so redet wie Sie jetzt über diesen Herren.
Über Schuld und Unschuld wird ein Ordendliches Gericht befinden.
Allerdings erlaube ich mir auch eine Meinung...welche ihnen sicher nicht gefallen wird..
Die Höflichkeit und der Anstand,als auch der gesunde Menschenverstand sollte einem eigendlich dazu Veranlassen keine Fremden Leute von hinterrücks "anzutippen".Gesetzt dem Falle der "Kontolleur" hätte den Beschuldigten niedergeschlagen bzw dieser wäre auf den Gleisen gelandet,was würden Sie dann an dieser Stelle Schreiben??
ganz klar..."hats net besser verdient,was muß der auch Rauchen"oder irre ich in dieser Annahme??
in diesem Sinne..gehaben Sie sich wohl.

Guter RatGuter Ratam 19.02.10via Abendzeitung


Du solltest einmal einen Arzt aufsuchen. Vielleicht kann er Dir noch helfen!

FreundinFreundinam 17.02.10via Abendzeitung


Es ist wirklich traurig so etwas lesen zu müssen.... wie übertrieben alles beschrieben ist obwohl niemand eine ahnung hat. Es ist passiert, man kann es nicht rückgängig machen nur seine Strafe hat er doch jetzt schon und trotzdem wird er so nieder gemacht.

Heinz, NürnbergHeinz, Nürnbergam 16.02.10via Abendzeitung


Hier muß hart durchgegriffen werden. Sonst werden diese Vorfälle zur Tagesordnung.
Diese Rowdys wissen ganz genau, was sie da tun. So besoffen kann man gar nicht sein, um nichts mehr zu wissen. Das Gesetz muß verschärft werden und diese Kaoten müssen lange hinter Gittern.

sabusabuam 16.02.10via Abendzeitung


erst kann er sich nicht erinnern dann hat er ihn nicht zielgerichtet geschubst?

nachtigall ich hör dir trapsen...
widerspruch in sich selbst

seniorchefseniorchefam 16.02.10


Genau so ist es - die Stromschiene hat 800 Volt.

DenkmitDenkmitam 16.02.10via Abendzeitung


Straftaten im betrunkenen Zustand begangen, müssen härter und belastend bestraft werden! Im Straßenverkehr gilt diese Regel auch nicht, im Gegenteil! Seinen persönlichen Frust an anderen Menschen abreagieren ist ebenfalls keine Entschuldigung. Die Tatsache, dass das Stromkabel für einen tödlichen Stromschlag auf der anderen Schienenseite verläuft, ist nur der Sachkenntnis des VAG-Mitarbeiters zu verdanken, keinesfalls aber ein Grund für ein milderes Strafmaß!


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