Artikel Gewalttaten im Namen Allahs
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Christen im Irak zwischen Flucht und Tod
Täglich werden irakische Christen offen durch fanatische Muslime bedroht und ermordet. Besonders betroffen sind die Stadt Mosul und die umliegenden Gebiete. Mitarbeiter von Christian Solidarity International leisten den verfolgten Christen vor Ort humanitäre Hilfe.
Maskierte Männer dringen nachts in die Häuser der Christen ein und treiben die Menschen durch Gewalthandlungen zur Flucht. Sie schneiden den Bewohnern unter Rufen wie "Allahu Akbar" (Allah ist groß) die Kehlen durch oder sprengen die Häuser in die Luft. Aus Angst vor den Islamisten gehen Frauen nur noch verschleiert auf die Strasse. In die Kirche zu gehen wagt fast keiner mehr. Seit September 2008 sind bereits mehr als 13.000 irakische Christen aus ihrer Heimat geflohen und zahlreiche ermordet worden.
Die Menschenrechtsbewegung Christian Solidarity International (CSI) hat bereits zum dritten Mal Mitarbeiter in den Irak entsandt, um vor Ort humanitäre Hilfe zu leisten. Um die Christen im Irak auch künftig aktiv unterstützen zu können, bittet CSI für weitere geplante Hilfseinsätze um Spenden.
MB
www.irakhilfe.org
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