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Ex-Finanzminister Eichel „Der Euro für Griechenland war ein Fehler“

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Ex-Finanzminister Eichel „Der Euro für Griechenland war ein Fehler“

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Hans Eichel war Finanzminister, als die Griechen den Euro einführten. Im Interview spricht der SPD-Politiker über Zocker, Schuldentricks und die ahnungslose EU.

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4 Kommentare

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Kommentare zu Ex-Finanzminister Eichel „Der Euro für Griechenland war ein Fehler“

 

Alter_SackAlter_Sackam 17.02.10


Ich hab' die Euro-Einführung damals bei 'nem Praktikum in 'ner kleinen Druckerei in Ganzlin, liegt in der Nähe von Plau am See in MVP, erlebt. Da war ich im Januar und dann nochmal im Juni/ Juli. Die haben ganz deutlich von Einnahmeverlusten gesprochen. Und man selbst hat die versteckten Preiserhöhung doch auch erlebt, auch wenn man permanent versucht hat einzureden, dass das alles nur eingebildet wäre. Mir kann man sagen was man will, die Euroeinführung hat einen enormen Kaufkraftverlust verursacht, weil man in Deutschland versäumt hat, per Gesetz solche Preistreiberei zu verhindern. Schröder sagte damals als Grund für dieses Versäumnis, man habe der Wirtschaft vertraut und die Notwendigkeit solcher Gesetze nicht gesehen. Wir alle wissen, was daraus geworden ist. Vielleicht gab's keine Wahl zu Euro. Auf alle Fälle wurden zumindest bei uns bei der Einführung eklatante Fehler begangen. Vielleicht war's aber auch so gewollt?!

RenePrueferRenePrueferam 17.02.10


Wie recht Du hast. Ich war vor kurzem in der Türkei. Die Bevölkerung, die sich ja von den Türken in Deutschland grundlegend unterscheidet, möchte im Gegensatz zu türkischen und deutschen Politikern niemals in die EU, weil sie die gleichen Teuerungsraten befürchten, wie wir sie in Deutschland hatten.

Alter_SackAlter_Sackam 17.02.10


Nicht nur für Griechenland!

ottikleinottikleinam 16.02.10


Wer das glaubt,was er von sich gibt,lach.


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