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OECD: Hartz-IV-Familien haben wenig Anreiz zur Arbeitsaufnahme

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OECD: Hartz-IV-Familien haben wenig Anreiz zur Arbeitsaufnahme

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Eingestellt vonam 18.02.10in Politik via ibtimes.de

Langzeitarbeitslose mit Familie haben einer OECD-Studie zufolge trotz der Hartz-Reformen wenig Anreize, sich einen Vollzeitarbeitsplatz zu suchen.

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27 Kommentare

Kommentare zu OECD: Hartz-IV-Familien haben wenig Anreiz zur Arbeitsaufnahme

 

Alter_SackAlter_Sackam 20.02.10


Schon im vorigen Jahr hat eine Studie festgestellt, dass Deutschland im sozialen Ranking innerhalb der EU auf PLATZ 19 liegt.
LINK
Klasse Leistung!!!

SilberrueckenSilberrueckenam 19.02.10


Ich wollte mich zur OECD-Studie überhaupt nicht äußern, Warum, weil sie für mich nur ein statistischer Abklatsch ist. Alles, was die meisten im Blog gepostet haben, ist richtig oder auch nicht. Es kommt immer auf die soziale Stellung des Betreffenden an. Die Quintessenz der ganzen Diskussionen, ob lang oder kurz, findet sich beim Alten Sack in zwei Sätzen wieder. Ohne AP keine Bestrebungen, diese nicht vorhandenen auch anzunehmen. Ob es dabei um Gutverdiener oder weniger Gutverdiener geht, ist doch nicht von den Politikern abhängig. Lasst doch endlich mal das Geschreie um AP, die die Politiker schaffen sollen. Leute, was glaubt Ihr, was unsere Wirtschaftsbosse machen würden, kämen Gabriel, Brüderlein oder sogar sein Schwesterlein bei BMW ins Werksgelände geschneit und würden von den Großeignern verlangen, schafft mehr AP an diesem oder jenen Band oder Entwicklungsabteilung. Die würden sich totlachen. Was unsere Politiker machen können?
Nichts. Sie sind ja noch nicht mal willens und in der Lage, eine vernünftige Steuerreform durchzuführen. Was glaubt Ihr, was die gewaltige Lobbyfront veranstalten würde?
Das Problem sehe ich bei allen Facetten einzig und allein in der Systemfrage. Was glaubt Ihr was losgehen würde, wenn die Harz4 Sätze noch um 30% gesenkt würden. Dann und nicht früher gehen die Bürger in Massen auf die Straße, eher nicht. Aber deswegen wurde ja das Recht auf General- streik aus dem GG herausgehalten. Den jüngeren Usern kann ich versprechen, in 10 bis 15 Jahren erlebt Ihr in der BRD eine Armut, gegen die würdet Ihr Euch in die Nachkriegs-jahre zurück versetzt wünschen. Denn dann gibt es kaum noch Schaffende für Wohlstand und Zufriedenheit bei Nichtberufstätigen. Wenn der Kapitalit feststellt, dass er mit noch mehr Technik und noch weniger Arbeitskräften noch mehr Profit machen kann, ja warum soll er sich dann noch mit Lohnarbeitern herum plagen? Gebt mir eine plausible Erklärung. Fall jemand Zynismus in meinen Worten ließt streicht ihn.

Alter_SackAlter_Sackam 19.02.10


Nur ca. 1/3 des Gesamtsteueraufkommens, das liegt so bei 600 Milliarden, sind Einkommenssteuern. Der Rest wird von ALLEN gelöhnt!

ElchkuhElchkuham 19.02.10


Wobei man bei den Steuern, die angeblich die H4 Bezieher nicht zahlen müssen, unbedingt die Mehrwertsteuer mit in Betracht ziehen muß, neben Benzin und Alkohol, Zigaretten, und Versicherungen und CO, fast nichts kommt ohne Steuer weg. Und die Armen geben jeden Cent aus bringen der Wirtschaft eine feste Größe an Umsatz. So helfen die Armen dem Staat schneller aus der Krise, als die Gutverdiener, die ihr Geld auf die Bank zum Bunkern tragen.Wenn man die Riester und Rürup Renten, betrachtet mit denen sich die Einigermaßen Verdiener die Rente sichern, so kommt der Teil der aus dem Steuersäckel draufgelegt wird, na woher wohl? Aus dem Mehrwert Steuereingang, also auch von den Ärmsten mit ihrem Umsatz. Es ist doch absurd, dass der Arme dem nicht Armen die Rente aufstockt. Die zwei Erfinder, die den Versicherungen einen ständig sprudelnden Geldquell zuschanzten, sind gut versorgt der Rürup ehemals Wirtschaftsweiser, ist zum Finanzkapital übergelaufen und scheffelt feste aus der Quelle. Ja wem kann man denn noch trauen?Der Clement ist zur Atomlobby übergelaufen. Köhler und Fischer, die unsägliches angeleiert haben, für den Kleinen Mann, sind bei den Erdölmagnaten um Abzugschöpfen. Sie haben mit der Krankenkassenreform und der Hartz IV Erfindung den Schwersten Schlag gegen die SPD verursacht.
Nun da sie dem Kapitalisten Tür und Tor geöffnet hatten konnten sie den Lohn der Angst kassieren. Ja, wenn das schon eine Arbeiterpartei macht was werden uns die Jungs von der FDP noch zumuten?

Alter_SackAlter_Sackam 19.02.10


Das hast du aber schön abgelesen und kopiert. Die Studie stellt ganz einfach heraus, dass deutsche Langzeitarbeitslose absolut nicht besser dastehen, als ihre "Kollegen" im Ausland, wie oft behauptet wird. In manchen Fällen ist die Situation besser in anderen wieder schlechter. Die Schuld für den mangelden Anreiz zur Arbeitsaufnahme wird aber ziemlich klar definiert, und die liegt nicht bei den Arbeitslosen selbst. Wie auch wiederholt wurde versucht darzustellen. Die Schuld wird ganz einfach dem System der Steuern bzw. Sozialabgaben gebeben. Womit auch belegt ist, dass die von knechtweber vertretene These gelogen ist, wonach nur bestimmte Einkommensgruppen Steuern zahlen würden. Wortwörtlich steht in der Studie nämlich:" Zudem hätten Geringverdiener eine relativ hohe Steuer- und Abganelast".
Und das steht auch darin:
"Deutsche Arbeitslose stehen im internationalen Vergleich nicht besser da als Erwerbslose in anderen Ländern, geht aus der am Donnerstag in Berlin vorgelegten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) weiter hervor. Ihre finanzielle Absicherung liege im Durchschnitt der 30 OECD-Länder, im europäischen Vergleich sei sie allerdings eher gering." Also sollte man aufhören so zu tun, als ob gerade die Bundesrepublik ein Schlaraffenland für Arbeitslose ist.

karlweberkarlweberam 18.02.10


Die Studie der OECD - keine xbeliebige Institution- hat
erbracht:
Im internationalen Vergleich stehen Arbeitslose mit Kindern
hierzulande gut da. Nach fünf Jahren ohne Arbeitsplatz
erhält - so das Ergebnis - ein Durchschnittsverdiener mit
zwei Kindern und nicht erwerbstätigem Ehepartner 63 Prozent
seines ehemaligen Nettoeinkommens. Dies an Sozialleistungen
wie Arbeitslosengeld wie Wohngeld. Im OECD-Durchschnitt
(29 Industrieländer) sind es aber nur 55 Prozent.
Auch alleinstehende Langzeitarbeitslose liegen mit
36 Prozent des ehemaligen Nettoverdienstes über dem OECD-
Durchschnitt, wenn auch knapp.
Ein Alleinerziehender oder verheirateter Alleinverdiener mit zwei Kindern muss ein Einkommen von fast zwei Dritteln
des Durchschnittslohns erzielen, ehe sein Nettoeinkommen
merklich über dem liegt, was ihm als HartzIV-Satz zustünde.
Vorher lohnt sich Arbeit an sich für ihn nicht.
Schuld daran ist nicht die Lohnhöhe. Es sind die hohen
Sozialabgaben, die er vom Lohn seiner Arbeit abzuführen hat. Auf der anderen Seite bedeutet das, dass Hartz-IV-Familien wenig Anreiz zur Arbeitsaufnahme haben.
An diesen Feststellungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beratender Funktion für die Regierungen gibt es nichts
zu rütteln. Sie sind auch dutzendfach nachzulesen.
Was für manche "Vereinsinhaber" nicht sein darf, das gibt
es aber trotzdem.

ottikleinottikleinam 18.02.10


Wo keine Arbeitsplätze -dort kein Anreiz.

duglenetduglenetam 18.02.10


Die Merkel, der Westerwelle , die muessen sich den Bauch halten vor lauter Lachen, denn mit soviel Uneinigkeit was man hier liest, koennen die beiden machen was sie wollen denn die Kommentare hier zeigen ja doch nur: Unsere Angie macht das schon oder der Guido , das ist der Mann...

zero1000zero1000am 18.02.10


Das ist eine Milchmädchenrechnung! Wenn ein Vater als Angestellter viel verdient hat, dann bekommt er auch mehr, das ist richtig, fällt aber für 1 Jahr an seinem Arbeitsplatz aus und somit hat er auch keine Gehaltszahlungen, das kann ganz schön rumpeln in dem Haushalt! Eine Arbeitsplatzgarantie ist auch nicht vorgesehen.
Vorher beim Bundes-Erziehungsgeld gab es 300,00 und das konnte, je nach Verdienst noch reduziert werden.
Somit ist diese Regelung gerechter.

ElchkuhElchkuham 18.02.10


@ Zero 1000,Elterngeld seit 2007 gibt es 67 % vom Einkommen.
Höchstens 1800 und mindestens 300.
Wer was bekommt sagt die 67%. Also wer viel hat bekommt viel.
Das Geld gibt es 14 Monate, davon kann der Papa einen Anteil an Kinderzeit übernehmen.

lunapiena41lunapiena41am 18.02.10


zero

wenn du meinst. Dann ist ja gut. Alles wird gut.

HopalaHopalaam 18.02.10


@ lunapiena41

Sorry, aber das sehe ich ich leider anders. :-)

Stimme darin zero1000 voll zu.
____________________________________________________________


@ zero1000
Danke, dein Kommentar an luna sagt alles und ist gut und fair geschrieben. :-)

zero1000zero1000am 18.02.10


luna

Mit asozial bist Du ja wohl nicht ganz klar im Kopf - überleg mal, was Du da sagst!
Und diese Studie ist so alt, wie sie bescheuert ist - sie ist sehr alt!
Lies Dir mal die Kinderverteilung gestaffelt nach Einkommen durch!
Deine Seltsamkeiten sind Parline-Emittlungen!
Und was sind normale Familien? Lies Dir auch hierzu mal durch die Familienstrukturen!
Kannst Du alles nachlesen
Du tummelst Dich mal wieder auf Allgemeinplätzen, die tatsächlich von WW stammen könnten oder Sarrazin.

lunapiena41lunapiena41am 18.02.10


Hopala

es gibt eine Studie die belegt dass Akademiker immer weniger bis gar keine Kinder haben und sozial Schwache immer überdurchschnittlich viele. Die kommt nicht von mir. Es ging sogar soweit, dass man Angst hat, die Intelligenten würden schrumpfen und unser Volk hinsichtlich dessen verdummen.

Hopala ich spreche nicht von Hartz4 Empfängern, denn da fallen auch diejenigen rein, die wenig Kinder haben oder die Kinder schon ausser Haus sind ect. Früher nannte man solche Asoziale, heute darf man soetwas nicht mehr sagen ist diskriminierend. Nur bis heute konnte mir keine sagen, wo der Unterschied dieser Menschen von Heute, zu denen von damals liegt.

Seltsam ist, dass es unter den sozial Schwachen, auch etliche alleinerziehende Mütter mit 4, 5 und mehr Kindern gibt oftmals von etlichen Vätern, deren Unterhalt oft auch der Staat übernehmen muß weil die Väter nicht zahlungsfähig sind. Dies meine ich, nicht normale Familien die von Arbeitslosigkeit betroffen wurden.

Auch unter Hartz4 Empfängern gibt es solche und solche. Man muß auch dort nochmals klar differenzieren.

lunapiena41lunapiena41am 18.02.10


Hopala

es gibt eine Studie die belegt dass Akademiker immer weniger bis gar keine Kinder haben und sozial Schwache immer überdurchschnittlich viele. Die kommt nicht von mir. Es ging sogar soweit, dass man Angst hat, die Intelligenten würden schrumpfen und unser Volk hinsichtlich dessen verdummen.

Hopala ich spreche nicht von Hartz4 Empfängern, denn da fallen auch diejenigen rein, die wenig Kinder haben oder die Kinder schon ausser Haus sind ect. Früher nannte man solche Asoziale, heute darf man soetwas nicht mehr sagen ist diskriminierend. Nur bis heute konnte mir keine sagen, wo der Unterschied dieser Menschen von Heute, zu denen von damals liegt.

Seltsam ist, dass es unter den sozial Schwachen, auch etliche alleinerziehende Mütter mit 4, 5 und mehr Kindern gibt oftmals von etlichen Vätern, deren Unterhalt oft auch der Staat übernehmen muß weil die Väter nicht zahlungsfähig sind. Dies meine ich, nicht normale Familien die von Arbeitslosigkeit betroffen wurden.

Auch unter Hartz4 Empfängern gibt es solche und solche. Man muß auch dort nochmals klar differenzieren.

zero1000zero1000am 18.02.10


luna - woher Du diese Feststellung hast, würde mich mal interessieren!
Wir haben einen Durchschnitt von 1,4 Kindern pro Familie!

HopalaHopalaam 18.02.10


@ Alter_Sack

Genau das wollte ich damit sagen.
Unsere Politiker sollten erst Arbeitsplätze schaffen, bevor sie von wenig Anreiz zur Arbeitsaufnahme usw. sprechen.

HopalaHopalaam 18.02.10


@ lunapiena41

Also ich kenne, beruflich bedingt, u. a. auch viele Hartz IV Leute.

Mir ist bisher, nicht aufgefallen, dass sie mehr Kinder haben.

Sozialleistungen für Kinderreiche gab es von jeher.

Stimmt, Doppelverdiener bekamen damals, wie deine Eltern kein Kindergeld ...aber heute bekomen alle, auch Gut- oder Doppelverdiener Kindergeld...aber Hartz IV -Empfängern wird es angerechnet bzw. abgezogen den anderen nicht.

Also keine Chancengleichheit für Kinder von Hartz IV- Empfängern. Kinder die für alles nichts können. Siehe steigende Kinderarmut und Urteil in Karlsruhe. :-)

zero1000zero1000am 18.02.10


Hopala - ich lese einen Kommentar, in dem diese Behauptung aufgestellt wird - mehr nicht! Deshalb frage ich!

HopalaHopalaam 18.02.10


@ zero1000

Du weißt es!

Anderfalls lies mal unten den Kommentar von Elchkuh. :-)


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