Gericht sorgt für Katerstimmung bei der Volksbank Balingen
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Kommentare zu Gericht sorgt für Katerstimmung bei der Volksbank Balingen
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Für Banken, die es immer noc hnicht kapiert haben, nochmal zum nachlesen:
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Vielleicht wird ja die Katerstimmung noch verstärkt, wenn mal die Volksbankenmitglieder (und damit ja Miteigentümer der betreffenden Banken)feststellen, daß die völlig unnötigen und verlorenen Prozesse letztendlich auch zu ihren Lasten gehen. Schließlich mindert jeder verlorene Prozess infolge der hohen Gerichts- und Anwaltskosten den Gewinn und wirkt sich dadurch letztendlich auch auf die Höhe der Dividende für die Geschäftsguthaben der VB-Mitglieder aus.Man kann gespannt sein, wann mal die ersten VB-Mitglieder ihrerseits Schadenersatzforderungen gegen die
prozesswütigen Vorstände geltend machen.
schließlich hat man ja als Anleger sein sauer verdientes Geld nicht der Bank zum Zocken übergeben, sondern zur soliden, wertbeständigen Anlage!
Wenn ich mein Geld zum Zocken verwenden wollte, gehe ich zur Spielbank und nicht zur Volksbank.
Man kann nur hoffen, dass endlich die Volksbanken und die DZ-Bank diesem unwürdigen Treiben ein Ende machen. Das Image des genossenschaftlichen Finanzverbund ist nicht gerade gut und wird durch immer neue Gerichtsverfahren noch schlechter!
Vielleicht setzt ein Umdenken an und wir DG-Schrott-Immobilien-Fond-Besitzer werden entschädigt??!!
Nicht nur der Vorstand der Volksbank Balingen sollte zurücktreten, sondern auch der Vorstand der DZ-Bank AG Frankfurt. Denn schließlich wurden diese Fondskonzepte von der DZ-Bank entwickelt und auf den Markt gebracht.
Nicht nur die großen Banken haben ihr makaberes Spiel mit ihren Kunden getrieben, auch die vorgeblich seriösen und kundennahen Volks- und Raiffeisenbanken im Schlepptau der DZ-Bank haben offenbar bei der Vermittlung von vorgeblich sicheren Geldanlagen zahlreiche Kunden verprellt. Allein bei der Vermittlung von DG-Fonds wurden nach heutiger Kenntnis über 20.000 Kunden geschädigt. Von "Ausnahmen" und "bedauerlichen und nicht vorhersehbaren Entwicklungen" kann da keine Rede sein. Diese Vertriebsstrategie war wohl systematisch geplant.
Mein Vertrauen in diese Bankengruppe ist nun nachhaltig gestört, denn auch ich wurde von meiner Volksbank mit diesen fragwürdigen Fonds beglückt.
Eine Kehrtwende kann nur erreicht werden, wenn Fehlverhalten von Banken und Bankberatern konsequent geahndet werden und zwar rückwirkend! Dazu müssten die Verjährungsfristen deutlich verlängert, die Prospekthaftung verschärft und die Umkehr der Beweislast zugunsten der Anleger eingeführt werden.
1. Der Vorstand sollte sich schämen und zurücktreten.
2. Der Aufsichtsrat sollte sich schämen und zurücktreten.
…wenn beides nicht geschieht, sollten 3. die Mitglieder bei der nächsten Wahl beide Gremien in die Wüste schicken, nicht jedoch ohne Regressansprüche.
Außerdem sollte nicht nur dem klagenden Mitglied, sondern allen, die so falsch beraten wurden, ihr Schaden von der Bank ersetzt werden.
Dass man als Anleger ein Gericht braucht, wenn man das angelegte Geld von der Volksbank zurück holen will, ist schon irgendwie befremdlich.
Erst abzocken, die Anlegergelder verbraten, und anschließend den Unschuldigen spielen. The show must go on!
Kunden der Volksbanken: Hütet Euch vor Versprechen!
Geschäfte machen die Anderen. Das für die Alterssicherung angelegte Kapital ist wie in diesem Fall verloren.