Artikel Dresden und kein Ende
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Gastbeitrag www.internet-magazin-les-art.eu
Berlin, 20.02.2010
Gegendemonstration in Dresden: Antifa-Dynastien im Einsatz
von Ronald Gläser freier Journalist(Berlin-Hamburg)
Wie der Rechtstaat systematisch ausgehebelt wird
Wie lange dauert es noch bis die Journalisten Rückgrat beweisen?
Wie lange lassen Sie sich noch Ihre Berichte zensieren?
Hallo – Presse aufwachen ! Zur Ausmerzung der gröbsten Wissenslücken
lesen sie als Einstieg 1939 - der Krieg der viele Väter hatte, von
Generalleutnant a.D. Gerd Schultze-Rhonhof. Ferner den Großen Wendig,
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte. Das Werk besteht aus über
zweitausendfünfhundert Seiten in drei Bänden. Ein vierter erscheint
demnächst. Schon der Umfang macht die Dimensionen der Geschichtsfälschung deutlich. Grüsse Kurt Schäfer
Was sind das eigentlich für Leute, die zu Gegendemonstrationen
gehen? Seitdem ich am vergangenen Wochenende die Bilder aus Dresden
gesehen habe, stelle ich mir diese Frage. Da sollte eine Gedenkfeier
für die Opfer des alliierten Bombenangriffs stattfinden. Eingefunden
haben sich einige Tausend Rechte, die aber von noch mehr Linken an dem
Umzug gehindert worden sind. Und auch wenn es in unseren
Zeitgeistmedien wieder anders dargestellt worden ist habe ich keinen
Zweifel daran, dass die Gewalt wie immer fast ausnahmslos von den
Linken ausgegangen ist. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema ist
wichtig, weil es um Grundrechte geht und nicht nur darum, ein paar
angebliche Nazis davon abzuhalten, ihre Ideologie zu verbreiten. Die
gleiche Gewalt richtet sich zunehmend auch gegen Konservative,
Katholiken, Abtreibungsgegner, Vertriebene, Wirtschaftsliberale oder
Moschee Gegner. Sie alle können ihre Anliegen nicht mehr öffentlich
vortragen, ohne mit linker Gewalt rechnen zu müssen.
Was also bewegt Menschen dazu, eine Gegendemonstration aufzusuchen?
Ich selbst kann mir zwar vorstellen, an einer Demonstration für oder
gegen irgend etwas teilzunehmen. Aber mir käme nie in den Sinn, zu
einer Demonstration zu gehen, weil mir nicht gefällt, was irgendwelche
anderen Leute fordern. Es hat doch jeder das Recht, seine Meinung durch
eine Demonstration zu bekunden. Steht im Grundgesetz, Artikel 8. Gilt
anscheinend nur noch für Linke Genossen und die bekannten Helfershelfer
in den amtierenden Landes-und „GmbH“ Regierungsstellen !
Das Grundrecht gilt, egal wie bescheuert die jeweilige
Demonstrationsforderung ist. Also können Arbeitnehmer für den Erhalt
ihrer Arbeitsplätze demonstrieren oder Eltern gegen die Schließung
einer Schule in ihrem Stadtteil. Selbst Kinderschänder können für mehr
Pädophilie demonstrieren oder Angestellte von Toyota für die technische
Überlegenheit ihrer Fahrzeugflotte. Aber gerade dann, wenn es ernst
wird – wenn es nämlich um wirkliche Minderheitenmeinungen geht, dann
wird dieses Recht immer öfter in Frage gestellt. Durch gewaltbereite
Linke, die für sich in Anspruch nehmen darüber zu entscheiden, wer
wofür demonstrieren darf – und wer nicht.
In Dresden marschierte wieder einmal die örtliche CDU in Gestalt der
Bürgermeistern Helma Orosz und des Ministerpräsidenten Stanislaw
Tillich Seite an Seite mit der Antifa, was besonders erschreckend war.
Zählt denn das Grundrecht aus dem Grundgesetz gar nichts mehr? Sind
Verfassungsfragen wirklich nur Machtfragen, wie es Rosa Luxemburg
behauptete?
Die zweite Frage, die sich automatisch stellt, ist die, ob es
gerechtfertigt ist, ein Massenaufgebot der Polizei antreten zu lassen,
um das Demonstrationsrecht einer Gruppe – und sei sie noch so klein –
gegen den Willen einer anderen – und sei sie noch so groß –
durchzusetzen? Mich ärgert zwar die Vorstellung, was das kostet und
dass es dabei zu Kollateralschäden kommt, aber es führt kein Weg daran
vorbei. Wenn der Staat an dieser Stelle einknickt, dann kann er gleich
einpacken. Wenn heute dieses Grundrecht nicht mehr gilt, dann wird es
morgen auch keine freien Wahlen und keine unabhängige Justiz mehr
geben. Dann herrschen die Willkür der Straße und das von den Linken
eigentlich immer so mit Verachtung erwähnte „Recht des Stärkeren“.
Deswegen sollten Gegendemonstrationen konsequent verboten werden!
Und dieses Verbot muss auch durchgesetzt werden. Zweitens muss den
Initiatoren der Geldhahn abgedreht werden. Sicherlich besuchen auch
viele aus idealistischen Motiven solche Gegendemos, aber ein Großteil
von ihnen ist schlicht rekrutiert. Selbst das wäre legitim, wenn jemand
private Mittel dafür zur Verfügung stellt. Wer Jubelperser bezahlen
möchte, soll das tun. Aber das Geld für den „Kampf gegen rechts“ kommt
aus dem Staatshaushalt. Oder von Gewerkschaften, die sich auch an
solchen Demos beteiligen. Sie betreiben zumindest bei ihren eigenen
Demos nicht nur erheblichen logistischen (also finanziellen) Aufwand,
sie bezahlen angeblich sogar Taschengelder für die Teilnehmer.
Vor mir liegt ein Brief eines Mannes aus Schleswig-Holstein, der
folgendes über seinen ungeliebten Schwager berichtet: „Er lief mit
einer Maobibel rum, wurde später wie Trittin Grüner, ist heute seit
längerem überzeugter Wind- und Solardachfuzzi und durch seine
Beziehungen zur Simonis-Regierung verbeamteter Lehrer im höheren Dienst
geworden. Dieser Schwager war vor circa 25 Jahren stolz, bei den Demos
gegen Brokdorf dabeigewesen zu sein. Und zwar wurden diese Leute bei
den roten Asten gemeldet, von da an zählte die Zeit in Stunden, rund um
die Uhr, bis sie von der Gewaltdemo wiederkamen. Soweit ich das noch in
Erinnerung habe, bekamen diese Leute 2,50 DM für jede abwesende Stunde.
Es lohnte sich damals für diese ewigen Studenten. Unabhängig davon kam
ja noch das Bafög. Und jetzt unterrichtet diese Brut unsere Jugend.“
Es wird in Deutschland zur Zeit viel diskutiert über
türkisch-arabische Sozialhilfedynastien, die Kopftuchmädchen am
laufenden Band produzieren, und über die deutsche Unterschicht, die vor
dem Fernseher hockend ihr Leben verplempert. Wir sollten uns vielleicht
auch einmal über Antifadynastien Gedanken machen, die ihr illiberales
Gedankengut von Generation zu Generation weitergeben und dabei von
staatlicher Stütze alimentiert werden.
Melden sie sich jetzt zur Deutschlandkonferenz am 6.3. an - Details hierzu in Kürze
Und hier noch ein Brief eines Politikers aus der Schweiz:
Sehr geehrter Herr (Patriot) Schäfer
Ich bin gleicher Meinung wie Sie: Ich verurteile nicht "die Deutschen",
sondern die fragwürdigen bis kriminellen Machenschaften der deutschen
Regierung. Der sogenannte "Datenklau" - ein sehr verniedlichendes Wort
für einen Staat mit einer Ganovenregierung - ist lediglich die aktuelle
Spitze eines arroganten, erpresserischen Angriffs der deutschen
Regierung (Eichel, Steinbrück, Müntefering, Merkel/Schäuble und Co)
gegen einen souveränen Staat. Auf einem andern Blatt steht natürlich
die schwache, unterwürfige, widersprüchliche, rückgratlose Kriecherei
unserer politischen "Elite", insbesondere des Bundesrates.
Kommentar: über unsere Regierung brauchen wir kein – aber auch gar
kein Wort mehr zu verlieren!!! Kanzler-Akte !!! Hochverrat!!!
Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Rechtsstaat, sondern seit
Ende 1990 eine Parteien-Diktatur und genau genommen ein juristischer
Trickbetrug mit arglistiger Täuschung. Prof. Dres. von Hüller 28.01.2010
Wenn man sich nicht für die Wahrheit interessiert, dann wird man zur
Strafe von unfähigen korrupten Verbrechern regiert. Politiker werden
nicht eingesetzt um etwas zu verändern, ihre Aufgabe ist es im Namen
der Macht den Status Quo zu erhalten. Wir leben in einer
Zuschauerdemokratie, wir dürfen zuschauen was die Mächtigen machen. Die
Demokratie heute ist - wenn man wählen kann wer einen verarscht! Egon
Krenz am 27.01.2010 (wo er Recht hat, hat er Recht!)
Die deutschen sind nichts anderes als ein Wegwerfartikel 365 Tage
arbeiten für 14 Tage Urlaub. Ein Euro Jobarbeiter billiges und
nützliches Vieh. Ein willenloser Haufen Schafe ohne Leithammel. Die
Umerziehung ist bis jetzt bestens gelaufen. Keine Nation auf dieser
Welt lässt sich mit dieser Mischpoke vergleichen. Ein Volk von
gekauften Politikern und Bänkern ohne Moral und ohne Karakter. Wir
warten dass sich die Deutschen durch Saufen, Rauchen, Drogen und Kriege
( Afghanistan) selber umbringen, für weitere Kriege haben wir gesorgt.
Dann kommt der Bürgerkrieg. Erst dann haben wir unser Ziel erreicht und
Deutschland wird von uns total übernommen. Es gibt nur ein auserwähltes
Volk und raten Sie mal wer das ist?
Ignatz Eisenmann am 30.01.2010 - sie dürfen dies auch mehrmals lesen !!! Gruss Kurt Schäfer
Ausspruch Kennedys: "Frag nicht, was der Staat für dich tun kann,
sondern frag, was du für den Staat tun kannst." Ich würde noch einen
Schritt weiteregehen und ergänzen: Beende das Parteiensystem - Frag,
was du für Dein Volk deine Mitbürger tun kannst, ziehe die
Verantwortlichen in Rechenschaft, veranstalte eine Nationalversammlung,
wähle fähige Führungspersönlichkeiten direkt aus dem Volk, bilde ein
neues Regierungswesen, "Nie wieder Juristen u. Physikerinnen in
Spitzenpositionen (sie haben uns den Schlamassel eingebrockt) Wenn wir
nicht lernen, diesen Satz ernst zu nehmen, wird es nicht besser sondern
wir hören auf zu existieren.
Virtuelles Hausverbot
Die Verwaltung des *Vereinigten Wirtschaftsgebietes*, seit dem
23.05.1949 als *Bundesrepublik Deutschland* bezeichnet (Art. 133 GG)
hat beschlossen, ab dem 01. Januar 2008 verdachtsunabhängig sämtliche
elektronische Daten aller Bürger (gemäß Art. 25 GG > Bewohner
Grundgesetzgerichts virtuelles Hausverbotunerwünschten Personen
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