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Pfusch auf der ICE-Strecke von München nach Nürnberg?

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Pfusch auf der ICE-Strecke von München nach Nürnberg?

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Beim Bau der ICE-Strecke München-Nürnberg ist es möglicherweise wie bei der Kölner U-Bahn zu Manipulationen gekommen. Ein Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft bestätigte, dass es Hinweise auf gefälschte Ankerprotokolle bei den Bauarbeiten an der bayerischen Hochgeschwindigkeitsstrecke gebe.

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2 Kommentare

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Kommentare zu Pfusch auf der ICE-Strecke von München nach Nürnberg?

 

CurryCurryam 22.02.10via Abendzeitung


Eine Bauaufsichtsbehörde gibt es schon, aber sie gehen nicht auf die Baustellen,
denn im Büro ist es schöner.

realorealoam 21.02.10via Abendzeitung


ich frage mich die ganze zeit warum der autraggeber die arbeiten nicht schritt für schritt kontrolliert hat ? wenn ich ein haus baue,dann will ich jeden aber wirklich jeden bauabschnitt sehen.dafür gibt es doch fachleute oder nicht.
ohne den kriminellen pfusch in köln wäre man wahrscheinlich erst nach einem unfall auf den murks gekommen.in ein paar jahren existiert die murksfirma nicht mehr und wen nimmt man dann in die haftung?
es war schon immer ein leichtes die öffentlichen auftraggeber zu bescheissen.


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