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DGB schraubt Mindestlohn-Forderung auf 8,50 Euro hoch

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DGB schraubt Mindestlohn-Forderung auf 8,50 Euro hoch

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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) will seine Mindestlohn-Forderung von 7,50 Euro auf 8,50 Euro hochsetzen. Dies werde der Bundesvorstand in seinem Antrag für den Bundeskongress der DGB-Gewerkschaften im Mai vorschlagen, sagte eine Sprecherin am Samstag.

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11 Kommentare

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Kommentare zu DGB schraubt Mindestlohn-Forderung auf 8,50 Euro hoch

 

HopalaHopalaam 22.02.10


DGB schraubt Mindestlohn-Forderung auf 8,50 Euro hoch...

Und damit soll dann ein Arbeitnehmer seine Familie allein ernähren können?

Das zeugt man menschenverachtender Profitgier!

Einziger Trost für uns, wenn wir kein Geld verdienen, können wir auch keins ausgeben.

Die Hersteller bleiben alle auf ihren Autos und sonstigen Erzeugnissen sitzen, denn irgendwann kann auch der Staat nicht mehr mit Abwrackprämien usw. aushelfen, weil er sich selbst in die Pleite manöveriert hat.

In den Familien gehen die paar lumpigen Euros für Wohnung, Essen, Kleidung, Ernergiekosten usw. drauf.

Kettenreaktion eben... na dann viel Spaß! :-)

Alter_SackAlter_Sackam 21.02.10


Auch in Brandenburg wurde während der Rot-Schwarzen Koalition mit den niedrigen Löhnen als Standortvorteil geworben. Und das von dem CDU-Wirtschaftsminister Junghanns, der noch im Sommer 1989 als Ostberliner DBD-Vorsitzender den Bau der Mauer und deren Fortbestand gelobt hat und für notwendig hielt. Gegen die hohe Arbeitslosigkeit hat das aber auch nicht geholfen.

MrMalwasMrMalwasam 21.02.10


Alles Käse.
Thüringen ist Niedriglohnland - die niedrigsten Durchschnittslöhne im gesamten Bundesgebiet. Und trotzdem investiert keiner der "Wanslebens" in Thüringen. Im Gegenteil: es werden Arbeitsplätze ausgelagert, in das EU-geförderte osteuropäische Ausland verlegt.
Hier müssten in der gesamten europäischen Union soziale Mindeststandards festgeschrieben werden, wenn sich hierzulande etwas ändern soll. Das Kapital hechelt nun einmal dem Profit hinterher. Das war so, das ist so und das wird noch lange so bleiben.
Zumindest so lange, wie es sich die Völker verkneifen, auch wieder einmal mit dem Gewehrkolben auf die Tischplatte zu hauen!

karlweberkarlweberam 21.02.10


Es wäre schon etwas gewonnen, wenn der DGB sich selbst
nach seinen Forderungen an andere richten würde.

ElchkuhElchkuham 21.02.10


Wenn denn aber mehr 8.50 Euro bekommen können mehr das Bier kaufen und es würde billiger.
Es ist doch die Frage des Absatzes. Wenn keiner mehr was Kaufen kann kann keiner mehr was herstellen, wenn keiner mehr was herstellen kann gibts keine Arbeitsstellen. Also rauf mit dem Lohn und die Leute konsumieren wieder. Die Mindestlöhner schaffen den "Mehrverdienst" nicht auf die Bank, die kurbeln die Wirtschaft an mit dem Mehrgeld.Das begreifen die gierigen Gesellen nur nicht.Das ist das Problem. So produzieren sie immer mehr und zahlen die Löhne so klein, das keiner mehr ihr Produziertes erwerben kann.

MeckerossiNEWMeckerossiNEWam 20.02.10


Sauf weiter!

ottikleinottikleinam 20.02.10


Meine Frau ist noch für viel weniger eingestellt.Deswegen sage ich ja,alle die in der Politik und Manager,Arbeitgeber sind sollen mal mit H4 leben.

RenePrueferRenePrueferam 20.02.10


Derart niedrige Gehälter sind einfach ne Frechheit. Wenn sich das Gehalt von Politikern an den geringsten im Land gezahlten Stundenlöhnen orientieren würde, hätten wir längst einen Mindestlohn in Deutschland!

Alter_SackAlter_Sackam 20.02.10


Es gibt viele, die für weniger arbeiten. In der Zeitarbeitsbranche liegt die Stunde zum großen Teil bei ca. 6,50 Euro, ebenso im Reinigungsgewerbe. Die Wachschutzleute gehen mit noch weniger nach Hause. Solche Zustände nenne ich dekadent, denn das sind die wirklichen Zeichen für den Niedergang dieses Systems.

Sven023Sven023am 20.02.10


8,50 euro ??? was soll das denn sein ? etwa der lohn für eine stunde arbeit ? hat mal jemand den brutto-lohn errechnet bei durchschnittlich 170 stunden ? absolut lächerliche 1445 euro.

"Widerspruch kam prompt aus der Wirtschaft. "Das ist der falsche Weg", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, der "Passauer Neuen Presse" vom Samstag. "Die Einführung eines Mindestlohns würde weitere Jobs vernichten." Auch die schwarz-gelbe Bundesregierung lehnt einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn ab."

das sind doch alles scheinheilige pharisäer und menschenverachtende politprofis.

RealwirtschaftRealwirtschaftam 20.02.10


Ich verdiene schon jetzt mehr als 8,50 die Stunde, also was soll das? Das könnte höchstens mein Bier etc verteuern, also blöd!


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