Koste es, was es wolle - Kampf gegen Links
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Kommentare zu Koste es, was es wolle - Kampf gegen Links
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RP, dass das alles als rot bezeichnet wird ist doch völlig normal. Das man das Kämpfen nennt, kämpfen um die Freiheit, die man uns allen nehmen will samt der Demoktatie. Erika hat es doch öffentlich angesprochen. Die, die dieses Plündern am Volk als normal bezeichnen und links, rechts und mitte vollkommen desinterpretieren, sind die Jammerer, Heuler und sich immer im eingelassenen Wasser Badenden. Zieht man den Stepsel und entfernt das Sieb.... hilflose Säuglinge. Wie du sagst, wenn se nich weiterwissen sind wir alle ROT. Das Systhem mal zu beobachten und die Hilflosigkeit ohne Kredite festzustellen, daraus zu resultieren ist schwieriger als andere zu beschimpfen.
wann arbeitet diese dumme Nuss eigentlich mal was?
Renechen,
du und AS seit doch die großen roten Raffer. Das wissen doch inzwischen alle. :-) Auch zu den Drehern gehört ihr.
Hilfe, was ist hier nur los? Luna, du mußt hier niemandem mehr beweisen, was du alles nicht weist. Es ist wirklich erschreckend, wie man dir in diesem Forum versucht die einfachsten Dinge zu erklären und du wirklich nicht das einfachste raffst. Und wenn du dann alle Aussagen bis zur völligen Sinnlosigkeit verdreht hast und nicht weiter weist, dann kommt die Nummer mit den Roten oder noch besser Kommunisten. Nimm einfach zur Kenntniss, dass dieses System nicht an den Hartz 4 Empfängern zugrunde geht, sondern an dem System schlechthin. Dises System hat in den letzten 30 Jahren immer nur durch die Aufnahme von Schulden überlebt, ob es der Wirtschaft gut oder schlecht, oder die Steuern hoch oder niedrig waren, spielte dabei keine Rolle. Diese "Gesellschaftsordnung" ist genauso gescheitert, wie die vor 20 Jahren gestorbene DDR. Hätte die DDR so hohe Schulden machen können, würde sie heute noch dahin vegetieren. Vergiß die Phrasen von, Wohlstand, Freiheit, Rechtsstaat und sozialer Marktwirtschaft. Es sind Phrasen wie der Sozialismus wird siegen.
findigen Wortspielchen
Recht hast du,
Leviten gelesen, genau.. warum? Weil es sich in diesem Forum um die Hochburg der roten Genossen handelt. Nur deshalb.
Nun einen netten ausgeglichenen Tag, muß was tun um meinen Verpflichtungen gegenüber dem Finanzamt nachkommen zu können, da sich sonst womöglich Probleme ergeben, die man nicht hätte wenn man nicht arbeiten würde.
Deine Überschwemmungen von blutroten Ablassungen sind natürlich um ein vielfaches besser.
Sowohl dem Mittelstand als auch der Mittelschicht geht die Luft aus. Eine Mittelschicht kann es nur geben, wenn dem Mittelstand geholfen wird.
Auf der Mitte, ob Mittelschicht oder Mittelstand werden im Moment die Probleme der Unterschicht abgelagert... aber das sehen die roten Kreuzritter natürlich nicht.
Im übrigen, denkst du wirklich, dass ein einziger Mittelständler nicht arbeiten muß um der Mittelschicht angehören zu dürfen? Weit gefehlt. Dehalb arbeitende Bevölkerung. Mach du dich erst mal schlau, wie es ist, in den Mittelstand getrieben zu werden, danach die Mittelschicht durch Arbeitsplätze zu stützen, dass man in schlechteren Zeiten, wenns mal nicht mehr so gut läuft, keinen Steuertopf hat auf den man zugreifen kann.
Kleinunternehmer und Einzelunternehmer stehen reihenweise am Ruin. Ein Einzelunternehmer der Jahre lang gut verdient hat, viel oder etliches an Steuern bezahlt hat, darf wenn es nicht mehr geht, erst mal sein Erspartes verbraten, natürlich wenn es nicht vorher noch der Gerichtsvollzieher abzieht um danach in den Genuss von Hartz4 und somit automatisch in die Dübelhochburg eintreten zu können. Alles auf einem Level. Nicht mal Arbeitslosengeld 1 möglich..alles vollkommen gerecht.
Probiers doch mal aus.. Sprich doch mit solchen Menschen oder gibt es die bei euch nicht, weil sowieso schon die Meisten in der Hartz Falle sitzen und ausser sich um dessen Höhe keine Gedanken mehr machen wie dies vermieden werden oder abgeschafft werden kann.
Deine schlauen finden Wortspielchen sind fehl am Platz, oder wird man vom Argepersonal so getrimmt, um immer eine passende Wortverdrehtechnik anwenden zu können, wenn man von diesen getritzt wird.
Das ist genau das, was ich meine, wenn ich sage, du würdest verdrehen und plötzlich ganz anders behaupten, als erst gesagt.Niemand hat behauptet, dass "viele unserer Mittelschichler auch den wahrscheinlich gemeinten Firmenmittelstand ausmachen". Ich würde sogar sagen, dass es vielen Einzelunternehmer gibt, denen es so bescheiden geht, dass man sie zur Unterschicht rechnen müsste. Ich habe auch nicht gesagt, dass das GG Arbeitsplätze schafft. Du hast geschrieben, das GG und die Verfassung würden Arbeitsplatzschaffung verhindern. Und das ist kompletter Unsinn. Oder belege es nachweisbar, dass es so ist.
Und dieser Satz ist kompletter Blödsinn
"Das GG verhindert jemanden Arbeit im Gegenzug zu sozialen Leistungen abzuverlangen und das ist der Unterschied." -lies dir mal das SGB II und III durch. Wenn deine These stimmen würde, wären diese SGB garnicht konform mit dem GG.
Schön übrigens, dass du in deiner Hilflosigkeit gleich wieder von "Herrschaften im roten Gewand" anfängst zu faseln. Schau dir mal all die Leute an, von denen speziell du hier im Forum die Leviten gelesen bekommen hast, weil du permanent solchen Quatsch von dir gibst.
Peinlich ist, dass viele User nicht begreifen, dass viele unserer Mittelschichler auch den wahrscheinlich gemeinten Firmenmittelstand ausmachen. Die Zahl der Einzel- und Kleinunternehmer ist in den letzten Jahren enorm gestiegen, nicht zuletzt durch das Hartz Gesetz.
Niemand hat behauptet dass das GG Arbeitsplätze schafft. Das GG verhindert jemanden Arbeit im Gegenzug zu sozialen Leistungen abzuverlangen und das ist der Unterschied.
Logisch wollen die Herrschaften im roten Gewand über solche Dinge nicht reden... Ist ja auch verständlich.
Luan, mach dich doch nicht dümmer als du bist. Oder bist du wirklich so dumm? Ich wollte mir dir keine Diskussion mehr anfangen,weil es nicht lohnt. Mach dich schlau, was Mittelstand ist. Ich habe die Möglichkeit dazu gegeben. Wenn du dazu nicht in der Lage bist, nicht lesen oder verstehen kannst, ist das dein Problem. Aber versuche nicht andere Foristen, die offensichtlich mehr von der Materie als du verstehen, auf dein Niveau zun drücken. Es ist genau definiert, was Mittelstand ist. Dazu mein Link. Arbeitnehmer gehören definitiv nicht dazu, ob du das verstehst oder nicht. Arbeitnehmer können je nach Verdienst zur Unter-, Mittel- oder Oberschicht gehören. Mittelschicht ist aber nicht gleich Mittelstand. Und jetzt eine abschließende Frage, auf die ich wirklich keine Antwort erwarte. Bist du wirklich so dumm, u solche wirklich einfachen Sachen nicht zu begreifen? Denk' mal über das nach, was Qualtinger gestern geschrieben hat. Manchmal ist es besser, wenn man sich mit der Masse seiner Auslassungen etwas zurückhält. Du überschwemmst dieses Forum quantitativ absolut, aber qualitativ ist totale Fehlanzeige.
Bei gewissen Usern fehlt die Mittelschichtgehirnplatte, die somit den Mittelstand unmöglich macht.
40 mio Arbeitnehmer von denen kein einziger dem Mittelstand zuzurechnen ist... Na wunderbar. Wem sollte man sie dann zurechnen? Den Großverdienern, den Kapitalisten, den Hüngerlöhner oder Armutspotienzial.
Langsam sind diese Ausführungen wirklich nur noch peinlich und können nur noch belächelt werden.
Elchkuh
hat den irgendwann, irgendjemand etwas anderes behauptet?
Schau doch mal wo Kleinunternehmer rumkrebsen.
Wenn es jeder weiß, warum dann verdammt noch mal, ist der Fokus seit x Jahren nur auf Hartz4 und deren Summen gerichtet. X Klagen liegen beim Sozialgericht. Wer soll die bezahlen?
Woher soll der Mittelstand seine Gelder zum Überleben nehmen? Womit sollen die geforderten Löhne bezahlt werden, die ja nicht zu unrecht gefordert werden.
Wie sollen die Komunalkassen gefüllt werden wenn die Gewerbesteuereinnahmen immer weiter sinken?
Und.. zu guter Letzt, aus welchem Topf sollen die sozialen Ding einschließlich Hartz4 gezahlt werden, wenn Steuereinnahmen in Millionhöhe fehlen werden. Das was wir jetzt sehen ist doch nur die Spitze des Eisbergs.
P.S. Man sollte den Mittelstand übrigens nicht mit der Mittelschicht verwechseln oder in einem Topf schmeissen.
Der hat ein Wahrnehmungsproblem oder, was viel wahrscheinlicher ist, der weiss überhaupt nicht wovon er spricht.
LINK
mittelstandspolitik/mittelstand_definitionen.jsp
Vielleicht sollte man sich ersteinmal ins Gedächtnis rufen, was Mittelstand überhaupt ist, bevor man sich weiterhin in Peinlichkeiten ergeht. Peinlichkeiten wie, "die arbeitende Bevölkerung, nämlich der Mittelstand". Oder Peinlichkeiten wie, das Grundgesetz würde die Schaffung von Arbeitplätzen verhindern. Oder noch peinlicher, die "Verfassung" würde dieses tun. Eine Verfassung übrigens, die es garnicht gibt.
Nun zum Mittelstand, welcher ja angeblich der ist, der arbeitet. Es gibt in Deutschland über 3 Mio Unternehmen, von denen über 99 % zum Mittelstabnd gehören. Diese beschäftigen 70 % der Arbeitnehmer . Insgesamt gibt es über 40 Mio Arbeitnehmer, von denen kein einziger dem Mittelstand zuzurechnen ist. Und die alle arbeiten nicht? Wer solche oder ähnlich dumme Äußerungen von sich gibt, der hat ganz einfach ein Wahrnehmungsproblem hinsichtlich des realen Lebens in diesem Land.
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Vielleicht sollte man sich ersteinmal ins Gedächtnis rufen, was Mittelstand überhaupt ist, bevor man sich weiterhin in Peinlichkeiten ergeht. Peinlichkeiten wie, "die arbeitende Bevölkerung, nämlich der Mittelstand". Oder Peinlichkeiten wie, das Grundgesetz würde die Schaffung von Arbeitplätzen verhindern. Oder noch peinlicher, die "Verfassung" würde dieses tun. Eine Verfassung übrigens, die es garnicht gibt.
Nun zum Mittelstand, welcher ja angeblich der ist, der arbeitet. Es gibt in Deutschland über 3 Mio Unternehmen, die 70 % der Arbeitnehmer beschäftigen. Insgesamt gibt es über 40 Mio Arbeitnehmer, von denen kein einziger dem Mittelstand zuzurechnen ist. Und die alle arbeiten nicht? Wer solche oder ähnlich dumme Äußerungen von sich gibt, der hat ganz einfach ein Wahrnehmungsproblem hinsichtlich des realen Lebens in diesem Land.
@ lunapiena, stell Dich doch mal gedanklich auf die Seite der Abschöpfer, wo ist denn zur Zeit noch was locker zu machen? Na klar beim Mittelstand. Nicht der Mittelstand der Facharbeiter, ist gemeint, sondern die Akademiker und die kleinen Handel-Handwerk und Gewerbe, die stehen auf dem Speiseplan der Gierigen. Die sind noch nicht so am Boden, da ist noch viel zu holen. Es gibt doch nichts was diese Heuschrecken abhalten wird. Hier findet die Enteignung statt. Auch in meiner nächsten Verwandtschaft. Die versuchen diese Leute zu trösten in dem sie von Steuersenkung und Lohnstopp und Förderung sprechen, das trifft hier nicht zu. Diese Gruppe Mittelstand lebt von den Arbeitnehmern, nicht vom Wohlergehen der Multis.Wenn das Geld aus dem kommunalen Kreislauf verschwindet geht es dem Mittelstand schlecht. Die fixen(festen) Kosten werden mehr und mehr angehoben(von den Kommunen, da die Steuersenkung ihre Kassen leert und die Arbeitslosigkeit ,Kurzarbeit auch) nun holen die Kommunen das Geld vom Letzten. (die Stadtwerke sind fast gänzlich in kommunaler Hand). So bleibt denn immer weniger zum Konsum übrig und dort wo die Arbeitnehmer kaufen gehen die Mittelständler ein. Wer hat denn noch Geld für Handwerker ?
Die versuchen es mit Hinterlist zu überleben, Schlüsseldienst und CO.Aber das ist nur der Todeskampf. Von dem Gewerbe Autowäsche und so weiter gehen auch immer mehr ein.Vom Handel haben wir schon genug geschrieben. Da kann man doch nicht die Arbeitnehmer dafür verantwortlich machen?Die Multis machen die Kleinen kaputt und die Akademikerausbildung wird nun stark angeschoben, warum wohl? Damit auf jedem zu vergebenden Platz 20 Anwärter stehen, dann ist Schluss mit Gehaltsforderungen......Das sind keine Zufälligkeiten der Entwicklung, das ist gezielt und gewollt.Leider
Das Echo spüren im Moment nur die arbeitende Bevölkerung, nämlich der Mittelstand. Denen geht jedoch inzwischen die Luft aus. Dagegen muß man kämpfen.
Ach Volkberg, wer mit der neoliberalen Wirtschaftspolitik die Auferstehung des Lumpenproletariats realisiert, der kann doch nicht hertreten und per Gesetz verordnen, dass die sich gefälligst ruhig und gesittet und Staatstreu in den Boden der Armut stampfen lassen sollen?! Der Boden wurde durch die Politik vorbereitet und aufbereitet und nun wächst das darauf, was in dem Milljö am besten gedeiht.
Wer das eine will, muss das andere mögen.Wer die Ärmsten der Armen an den Rand der Gesellschaft geschoben hat der kann nun mal versuchen, ihnen den alten Knigge als Handlungsvorschrift anzuraten. Die Taschen, die ihnen geleert wurden soll der Staat leer lassen und den Bossen der Wirtschaft den Umweg ohne Konsum verordnen. Das geht ja manchesmal, aber dann muss man auch das Echo vertragen können.Das die Politiker auch nur ein Fünkchen mehr Moral haben, als das von ihnen neu geschaffene Lumpenproletariat ist ein Gerücht. Kauf dir einen Rüttgers, dessen Preis hat sich per Briefe rumgesprochen...Also auch hier eine alte Volksweisheit, mit was man umgeht, das hängt einem an.