Keine Moschee für Sendling
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96 KommentareKommentare zu Keine Moschee für Sendling
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Vielfalt gehört zur Welt, in der Natur und innerhalb von Gesellschaften muss uns doch endlich klar werden, dass es auch andere Menschen als Deutsche und Christen gibt und andere Religionen und Denksysteme. Nationale Grenzen sind nicht die Grenzen des Denkens und auch nicht die Grenzen der Menschen und der Welt. Und solange mit den Forderungen niemand anderem geschadet wird, gibt es keinen Grund so etwas nicht zu unterstützen. Die vielen Kirchen in Deutschland sind auch Gotteshäuser und nur weil es in der Geschichte des Christentums ausreichend Gewalt, Frauenfeindlichkeit, Kriege und Unterdrückung gab, kommen wir auch nicht zu dem Schluß, alle Christen und das Christentum an sich sei schlecht zu gewaltbereit. Simple Erklärungen sind zwar schnell da und schützen einen vor zu viel Denken, aber wer wirklich mit offenen Augen und Verstand durch die Welt will, der wird für solche einfachen Stammtisch - Erklärungen und Zuschreibungen nicht anfällig sein! Wäre schade, wo wir uns doch im Vergleich zu den Anderen als aufgeklärte, mündige und vernünftige Gesellschaften bezeichnen!
Amen! Sie haben mir aus der Seele gesprochen.
"Ratlos",Moslem,Angst bekommen....wie bitte? Welche fremde Kultur bedroht uns in UNSEREN christlichen,westlichen Ländern???Beantworte das mal bitte.Wer FORDERT hier??????? Wir oder die Moslems??????WER kam HIERHER ????????Eine Menge andere Religionen leben hier auch,aber die FORDERN nicht,uns umzustülpen.
WIR haben Angst vor Euch Moslems.So sieht es aus.
Ich bin führender Vertreter der "church of rollercoaster". Im Namen unserer
zahlreichen Gläubigen fordere ich, daß auf dem Münchner Marienhof
eine Achterbahn errichtet wird - freie Religionsausübung für alle!
ich habe ja als Moslem regelrecht Angst bekommen, als ich all diese Kommentare las.. Von wegen Demokratie, Menschenrechte und Religionsfreiheit.. Heuchler!!!
Was ich so rauslese: "Münchenuntypische, hässliche Bauten"
Ich musste irgendwie gerade an Neuperlach denken.
Ich kann mich Hausi 2 nur voll und ganz anschließen. Ich sehe keinerlei Integrationsbereitschaft seitens der türkischen Bevölkerung. Sie ignorien unsere Kultur, unsere Religion, unsere Gebräuche und halten starr an ihrer Parallel-Gesellschaft fest. Auf diese Weise wird sich auch die nächsten Jahrzehnte nichts ändern und die Kluft wird immer tiefer. Andere Bevölkerungsgruppen sind da bei weitem flexibler und haben deshalb auch keine Probleme.
Ich bin glücklich und froh, dass uns dieser Bau erspart geblieben ist. Auf welcher Seite Herr Ude steht, wird immer unklarer. Als Bürgermeister untragbar!
Ja,mit dem Bierschlegel ist er doch gut unser Münchner OB . Auch die "Türken" hat er doch sehr lieb . Aber sonst ?
als "Ungläubiger" bin ich froh, daß dieser Monsterbau nicht verwirklicht wird. Toleranz ist ja schön und gut, aber irgendwo hört der Spaß auf! Außerdem weiss niemand, was sich da drinnen abspielt!
So soll es sein, ihr Politiker:
Wir sprechen überwiegend Deutsch, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch,
Russisch, Italienisch, oder andere Sprachen.
Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt .... lernt unsere Sprache! Die meisten Deutschen glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter
Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein –es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert. Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn
Gott ist Teil UNSERER Kultur.
Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen. Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben
verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch
einen weiteren Vorteil unserer großartigen Demokratie und Gesellschaft zu
nutzen:
DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!
Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT!
Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“
Juhu, München bleibt fest in Christenhand!
"Sonst können wir auch bei uns bald die Prügelstrafe wieder einführen." ???
Prügelstrafe wäre wesentlich besser (siehe erfolgreiche Generation vor den "1968er Hippis") als die kreuzweise Amputation, Steinigung und Enthauptung, wie in vielen islamischen Ländern üblich.
"Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich."
Türkischer Ministerpäsident Recep Tayyip Erdogan im Jahre 2007 über den Begriff "moderater Islam".
Der Islam ist mehr als eine "Religion" im Sinne unseres Grundgesetzes. Unter Berufung auf den Islam werden unschuldige Menschen in die Luft gesprengt etc. etc. etc. (Sehen Sie sich, sagen wir z. B. morgen, einfach mal eine Nachrichtensendung im Fernsehen daraufhin an).
Ude ist Ehrenbürger der Stadt Pülümür in Ostanatolien. Vielleicht könnte er dort einen Moscheebau unterstützen - am besten mit seinem eigenen Geld.
Zitat: Die Absage sei auch „ärgerlich“, weil ihm (OB Ude) der türkische Ministerpräsident Erdogan gesagt habe, dass er das Projekt für so wichtig halte, dass er zur Eröffnung nach München komme.
Herr OB Ude, ich hoffe Sie kommen über diesen schweren Schicksalschlag einigermaßen hinweg. Ich trauer mit Ihnen und hoffe, dass Allah irgendwann Ihre Herzensangelegenheit in Erfüllung gehen läßt und Sie in einer Groß-Moschee in München mit Ihrem großen Vorbild Ministerpräsident Erdogan zusammentreffen können.
Ude hat ein Ferienhaus auf Mykonos,und die Insel gehört immer noch zu Griechenland und nicht zur Türkei ! Erst denken dann schreiben !
Jetzt lasst ihnen doch ihren Tempel doch bauen,aber in der Türkei
Ein kleiner Gewinn für München
Schön, daß der Altersstarrsinn des Egomanen Ude nicht befriedigt wird.
Der Sturkopf Kronawitter ist viel besser für München gewesen, er hat als Alt-OB gegen Ude die Münchener Innenstadt vor einer Verschandelung à la Frankfurt -"Mainhattan" bewahrt. Das ist ein echter BÜRGERmeister.
Und @ Biermösel
Einerseits Integration fordern, aber ja kein Mitspracherecht! Ganz toll.