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„Erst privatisiert, dann ausgesaugt und schliesslich wieder verstaatlicht“

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„Erst privatisiert, dann ausgesaugt und schliesslich wieder verstaatlicht“

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Das Milliardenspiel-Deutschlandradio Kultur: Wie die Bundesdruckerei unter den Hammer kam
Geschützt ist sie wie ein Hochsicherheitstrakt, vor der Gefräßigkeit der kapitalistischen Heuschrecken war und ist sie dennoch nicht sicher: Die Bundesdruckerei in Berlin war einst ein Kleinod im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland. Heute täuscht ihr Name

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2 Kommentare

Kommentare zu „Erst privatisiert, dann ausgesaugt und schliesslich wieder verstaatlicht“

 

josef74josef74am 27.02.10


Ist es denn nicht, was die Welt will? Die Regierungszertreter werden vom Ausland an der Nase herum geführt und dann noch ausgelacht.

honigmannhonigmannam 23.02.10


Auf jeden Fall erhielt Israel über seine „Bundesdruckerei“ Zugang zu allen Personaldaten der deutschen Bevölkerung.

Und, so fragt man sich, wie viele Pässe stellte die israelische Bundesdruckerei für die weltweiten Mordaktionen des Mossad zur Verfügung?

Nur für die Ausraubung der Völker, insbesondere der Deutschen, wurde der Globalismus erschaffen.

Alles wurde zerstört in Deutschland wie in Europa.

Selbst die Inflationswährung Euro wird durch den Schornstein fliegen. Somit hat der Deutsche quasi alles verloren, was seine Vätergenerationen geschaffen hatten. Die Globalisten nennen den Deutschen deswegen liebevoll „the German twit“.

Selbst DIE WELT spottet über den politisch-korrekten BRD-Einfaltspinsel. Sie kommentiert die Ausschlachtung der Bundesdruckerei mit folgender Überschrift:

„Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht“
(Welt, 11.9.2008, S. 12)
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