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München - Computerpanne legt S-Bahn lahm-auch am 25.02.2010 - Chaos...

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München - Computerpanne legt S-Bahn lahm-auch am 25.02.2010 - Chaos...

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Die Bahn stellte tagsüber auf Notprogramm um, zwischen Laim und München Ost fuhren nur wenige Pendelzüge. Tausende S-Bahn-Kunden waren betroffen.Viele reagierten wütend und verständnislos.

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10 Kommentare

Kommentare zu München - Computerpanne legt S-Bahn lahm-auch am 25.02.2010 - Chaos...

 

KometKometam 25.02.10via Abendzeitung


Kann mich nur anschließen - warum um Himmels willen hat man diese schicken DFI-Anzeigen angeschafft, wenn sie in einem Fall wie Mi/Do nichts anzeigen als "Anzeige im Moment nicht möglich"? Was für eine Geldverschwendung! Übrigens sieht man auch ohne Rechnerabstürze diese "Anzeige" auf sehr sehr vielen Bahnhöfen dauerhaft (Feldkirchen seit 1 Woche z.B.).
Stattdessen müssen die (ansonsten auch total ahnungslosen, weil uninformierten) Mitarbeiter an den S-Bahnhöfen alls 2 Minuten die gleichen Durchsagen über Gleisänderungen etc. machen. Arbeitsbeschaffungsmaßnahme?
Man sollte meinen, dass man sowas inzwischen besser im Griff hat. Und ja - es wäre gut gewesen, die MVG über die Probleme zu informieren, weil dann zumindest deren Anzeigen und Fahrer entsprechende Informationen an die Fahrgäste hätten geben können.
Ein einziges Armutszeugnis - und das eigentlich Tag für Tag. Was ist da bloß so schwer, daß das noch nie funktioniert hat und nie funktionieren wird?

MarxMarxam 25.02.10via Abendzeitung


Wie soll es auch Durchsagen in der U-Bahn geben, wenn die S-Bahn nicht einmal ihre Fahrgäste im eigenen System oder übers Radio informiert. Da wird natürlich auch nicht der MVG Partner U-Bahn oder Bus informiert.

Wie oft habe ich das Gefühl bei der S-Bahn man kann das Chaos dort mit einem Satz beschreiben: Denn sie wissen nicht was sie tun.

Sbahn-hasserSbahn-hasseram 25.02.10via Abendzeitung


Seid knapp 3 Monate musste ich "mit großen Bedauern" auf die S-Bahn ausweichen, wg. ein Totalschaden meiner KFZ. Eine Strecke, die ich mit den Auto in knapp 30 min. schaffe, wurde auf 50 min. verlängert. Naja, ist ja alles noch machbar. Es lief auf in den ersten Wochen ganz gut, bis die SBahn sich gedacht hat, den kompletten Verkehr neu zu ordnen. Seitdem ist meine Sbahn (S3, die am meist betroffene Linie überhaupt) am morgen nicht einmal pünktlich erschienen. Und ich depp steh jeden Morgen trotzdem um die gleiche Urhzeit auf, um rechtzeit an den SBahn Gleis zu stehen, wohlwissend, dass sie eh wieder 5-30 min. Verspätung hat. Was auch immer zu Folge hat, dass ich mein Anschlussbus meistens verpassen. Meine durchschnittliche Fahrzeit beläuft auf ca. 1:10 Stunden für eine einfache Strecke. Und dann meinen Sie Sbahn fahren wäre sparsamer. Wenn ich diese die tägliche Stunde, die ich wg. der Sbahn in Arbeitszeit umrechnen, dann... ach lieber nicht drüber nachdenken.
Danke Sbahn, Danke DB.

münchnermünchneram 25.02.10via Abendzeitung


Können Sie nicht, das wäre mir Arbeit verbunden, und hat noch nie geklappt. Nein, man durfte auch erst zum OEZ fahren mit der U1 um dann unten bei der U3 festzustellen, dass die mal wieder nicht fährt. Also wieder zurück mit der U1.

Nebenbei: War das wirklich eine Weichenstörung? Gestern hieß es bei einer Durchsage am HBF abends kurz nach 18, es wäre ein Gleisbruch. (wtf?? ist das zeug schon so marode??) Der nächste meinte dann wieder Weichenstörung. Ausserdem fuhren sie angeblich zwischen Scheidplatz und HBF eingleisig, aber Scheidplatz und Hohenzollernplatz kann man ja als MVGler schonmal verwechseln.... Vll sollten sie ganz die klappe halten anstatt desinformationen zu verbreiten.

Fritz77Fritz77am 25.02.10via Abendzeitung


Bei der Münchner S-Bahn handelt es sich nicht um ein Nahverkehrsunternehmen, sondern um ein (schlecht) organisiertes Verbrechen: Züge die von vorherein niemals fahren sollten, stehen auf dem Fahrplan, die vom korrupten ADAC hochgelobte "dynamische Fahrplananzeige" ist eine einzige Lüge - dort steht immer, dass der betreffende Zug in 1, 2 oder 3 Minuten kommt, tatsächlich sind's dann schon mal 30. Die debilen Ansagen an den Bahnhöfen der Stammstrecke, die ankündigen welcher Zug gerade einfährt, sind wohl die dümmlichste Beschäftigungstherapie die es auf dieser Welt gibt - zu einer sachdienlichen Ansage jedenfalls sind sie nicht in der Lage. Das Konzept S-Bahn München gehört eingestellt, abgeschafft und vor den Staatsanwalt.

WolfgangWolfgangam 25.02.10via Abendzeitung


ADAC bitte lesen

Georg-81737-MUCGeorg-81737-MUCam 25.02.10via Abendzeitung


eins klappt immer!
die nächste gebühren-erhöhung zum 1.juli2011.
bestimmt wieder ca.5%, wetten!!!

BrittaBrittaam 25.02.10via Abendzeitung


Die Firma meiner Tochter ist von Pasing nach Germering gezogen, wohl weil dort die Gewerbemieten und Gewerbesteuern niedriger sind.
Seither kommt sie immer eine Stunde später nach Hause, weil die S 8 so oft Verspätung hat oder ganz ausfällt.
Dass sich Rentner beschwerden, okay. Aber für Berufstätige ist das eine einzige Zumutung.

SchwarzfahrerSchwarzfahreram 25.02.10via Abendzeitung


Nein, es war keine Computerpanne, die das Chaos auslöste, es sind die Bosse, die es zulassen, dass nur ein einziger Computer ausreicht, um München ins Chaos zu stürzen. Wieso stehen keine Ersatzcomputer bereit? Wieso wurden keine Langzüge eingesetzt um die Enge etwsas abzumildern, wieso gab es wie immer keine vernünftigen Durchsagen?

OrangenhainOrangenhainam 25.02.10via Abendzeitung


Warum, warum, warum wird keine entsprechenden Durchsagen IN der U-Bahn gemacht? Gibt es diese Möglichkeit nicht? Am Marienplatz bin ich aus der U3 ausgestiegen und wollte Richtung Ostbahnhof. Nur am S-Bahnsteig erfuhr ich, dass, wenn ich zum Ostbahnhof will, ich auf die U5 von Odeonsplatz aus ausweichen muss. Wenn ich dies bereits in der U-Bahn gewusst hätte, wäre ich natürlich in der U-Bahn geblieben. Dies ist bei weitem nicht das erste Mal, dass sowas mir passiert. Könnnen die entsprechenden U-Bahnfahrer nicht mal eine Durchsage machen?


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