Artikel Roswitha Müller-Piepenkötter – verantwortlich für Amoklauf von Schwalmtal?
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2009 erschoss ein Rentner in Schwalmtal zwei Rechtsanwälte und einen
Gutachter:
http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Amokschuetze-von-Schwalmtal-steht-vor-Gericht-id2599899.html
Die Medien verschweigen die Vorgeschichte, denn tatsächlich ist nach Lage der
Dinge davon auszugehen, dass dem Rentner und seiner Familie unerhörtes Unrecht
geschehen war und weiterhin geschehen sollte, wobei Polizei, Justiz, ein Bauamt,
diverse Rechtsanwälte und Gutachter neben Privatleuten eine Rolle spielten,
siehe u.a.:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/15/amoklauf-von-schwalmtal-tochter-des-taters-erhebt-schwere-vorwurfe-gegen-justiz-polizei-und-medien/
Mittlerweile hatte ich persönlichen Kontakt zur Tochter des Todesschützen,
die mir auch ein Interview gab und den folgenden Interviewtext
authorisierte:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/21/schwere-vorwurfe-gegen-rechtsanwalt-siegmund-benecken-marl-und-rechtsanwalt-michael-rost-monchengladbach-im-mordprozess-gegen-rentner-aus-unna-dreifachmord-schwalmtal/
Sie belegte auch, dass sie während ihrer Ehe misshandelt worden war, von dem
Mann, der nun versuche, sie im Zuge der Vermögensaufteilung nach der Scheidung
praktisch zu enteignen, der zudem niemals Unterhalt zahlte, mir liegt das
folgende ärztliche Attest vor:
http://www.winfried-sobottka.de/fall-pytlinski-kuehn/00-scan-misshandlungen-700-1075.html
Weiterhin liegt mir ein Schreiben aus dem Hause der Roswitha
Müller-Piepenkötter vor, mit dem das NRW-Justizministerium eine Beschwerde gegen
justizielles Unrecht, begangen von der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach,
abwimmelte und die Beschwerde genau an die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach
weiter leitete:
http://www.winfried-sobottka.de/fall-pytlinski-kuehn/00-scan-antwort-piepenkoetter.html
Es ist offenbar Stil der Roswitha Müller-Piepenkötter, sich selbst einen
Dreck darum zu scheren, wenn es Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaften gibt,
die ihr unterstellt sind – sie leitet solche Vorwürfe an die
Staatsanwaltschaften weiter, denen fehlerhaftes Handeln vorgeworfen wird, wie
auch in folgendem Falle:
http://swordbeach.wordpress.com/2009/04/22/hello-world/
http://swordbeach.wordpress.com/2009/06/14/deckt-die-nrw-regierung-grauensmorder-2/
Dabei geht es in letzterem Falle immerhin um die gut belegte Beschwerde, dass
die Staatsanwaltschaft Hagen in die absichtliche Falschverurteilung eines
Unschuldigen wegen Mordes verwickelt sei.
Man muss also feststellen, dass Roswitha Müller-Piepenkötter die
Dienstaufsicht über ihre Staatsanwaltschaften schlicht verweigert, es jenen
einfach überlässt, Beschwerden mit hohlen Worten abzuschmettern.
Das ist eine Blankovollmacht der Justizministerin Roswitha
Müller-Piepenkötter für die ihr untergeordneten Staatsanwaltschaften,
Dienstpflichten und Gesetze beliebig zu brechen, solange nicht gerade "Spiegel"
oder "Focus" über Skandale berichten.
Nach allem, was mir vorliegt, und nach allen Gesprächen, die ich mit der
Tochter des Todesschützen bisher führte, ist deren Vater weder ein Gewaltmensch
noch wahnsinnig, sondern durch jahrelanges schweres Unrecht, das sein Leben und
das seiner Familie zerstörte, zu einer Verzweiflungstat getrieben worden, bei
der sich alles entlud, was sich über Jahre aufgeladen hatte.
Ich bin davon überzeugt, dass es zu dieser Verzweiflungstat nicht gekommen
wäre, wenn die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach unter Roswitha
Müller-Piepenkötter ihrer Dienstpflicht nachgekommen wäre, mehrfache Beschwerden
an sie selbst ernst genommen, den Sachverhalt geprüft und dann die fälligen
Konsequenzen gezogen hätte.
Das, was der ex-Richter Frank Fahsel in einem Leserbrief an die SZ beklagte,
nämlich systematische Kriminalität in der Justiz, die bei gesunden Menschen Ekel
erzeugt, kann unter Roswitha Müller-Piepenkötter eindeutig blühen und
gedeihen.
Zum Leserbrief des Frank Fahsel siehe:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html
Winfried Sobottka, United Anarchists
4 Kommentare
Kommentare zu Roswitha Müller-Piepenkötter – verantwortlich für Amoklauf von Schwalmtal?
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Der Fall des Schlächters von Schwalmtal endlich erledigt. Winfried Sobottka alias Antialpha hat wieder versagt und sieht sich nun selber im im Visier der Justiz wegen seiner rechtswidrigen Seiten und seiner ewigen Lügen. Hier erstmal das Urteil welches auch Folgen für die Tochter des Mörders nach sich ziehen wird:
LINK
rp online hat Folgendes geschrieben:
"Es lässt sich annehmen, dass die Tochter ihn in diesem Wahn bestärkt hat", sagte Richter Beckers. Es habe eine "paranoide dynamische Entwicklung" gegeben. Der 72-Jährige hatte seine Tat vor Gericht offen eingestanden, aber keine Reue gezeigt.
Hier wird auch geschildert, dass Das Nachspiel nicht nur die Tochter trifft, sondern auch die Lügenseiten Sobottkas:
LINK
Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:
"Richter Lothar Beckers verzog schwer die Miene. Staatsanwalt Lingens hatte in seinem Plädoyer gedroht, die Internetveröffentlichungen würden Folgen haben, er stellte den Geisteszustand der Barbara Kühn, Tochter des Angeklagten, infrage."
Die Medien veröffentlichen das schon nicht mehr, da sie über den Geisteszustand des schwer seelisch Abartigen informiert sind. Also muss Sobottka sich selber wichtig tun. Nichts von alledem, was Sobottka schrieb, entspricht nur annähernd der Wahrheit. Das Verfahren wurde trotz seines Gezeters durchgezogen und er hat nichts erreicht. Eben ein Versager, im Großen, im Kleinen, in allem.
Winfried Sobottka alias Antialpha ist ein Desinformant der übelsten Sorte. Seine ganzen Beiträge bzgl. des Schlächters von Schwalmtal sind eine einzige Lüge. Hier zuerst zur Brutalität, mit welcher der Killer vorging:
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Das sind die Folgen dieses Verbrechens:
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Gegen die Tochter des Schlächters von Schwalmtal Barbara Kühn wird selber ermittelt wegen des Verdachtes auf Mitwisserschaft:
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Der Suizidversuch ist auch nur eine Lüge Sobottkas:
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ZUletzt Winfried Sobottkas Auftritt vor Gericht:
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Resümee:
Alles, was Winfried Sobottka hier über den Amoklauf Schwalmtal schreibt ist aus den Fingern gesogen und irrational. Der Mörder ist geständig und die Nachforschungen bzgl. früherer Familienprobleme dienen auschließlich der Ursachenfindung und ändern nichts an dem Urteil, wie Sobottka glaubt verbreiten zu müssen. Er suhlt sich nur in dem Elend anderer Menschen, ohne Rücksicht auf die Opfer und deren Angehörigen, womit er sich von den eigenen Problemen ablenken will, denn er steht schon mit einem Bein in der Psychiatrie. Hir wurde ihm, nach eigener Aussage "schwere seelische Abartigkeit" diagnostiziert:
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Wer mwhe über den Autor dieser Seite, Winfried Sobottka, erfahren möchte, klicke bitte hier:
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Winfried Sobottka alias Antialpha hat Folgendes geschrieben:
Beim Prozesstermin am 30. März am Landgericht Mönchengladbach wird "Gutachter" Martin Deis auftreten, die "Rechtsanwälte" Siegmund Benecken und Michael Rost werden den Journalisten erklären müssen, wie sie einen Angeklagten, der sich von ihnen restlos verraten fühlt und nicht mehr mit ihnen reden mag "verteidigen" wollen.
Hier steht aber genau das Gegenteil:
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Nun wird es richtig eng für Winfried Sobottka, denn nur ein Irrer leistet sich so einen Auftritt. Da er ja überall seine fette Visage veröffentlicht hat, wissen die Anwälte schon, um wen es sich handelt. Ich hätte den "mutigen Anarchisten", der immer "Sieg oder Tod" gröhlt, gerne flitzen gesehen.
Damit dürfte dem seltsamen Lutz Schäfer auch das Wasser abgegraben worden sein, wobei man auch hier nicht weiß, ob Sobottka sich das auch nur zusammenphantasiert hat.
Alles was Lügenfried geschrieben hat ist aus den Fingern gesogen. Nichts entspricht der Wahrheit.
Man sollte Winfried Sonottka alias antialpha anzeigen wegen solcher Verleumdungen, Der Schlächter von Schwalmtal ist geistig behindert, wie man hier nachlesen kann.
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Und nun zu dem Masaker des Killers einschl. der Kommentare normaler Menschen:
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Da Winfried Sobottka völlig unbedarft ist, was Zuständigkeiten in der Justiz betrifft, verlegt er sich auf das Verleumden von Personen, welche ihm grade so einfallen.
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