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Eklat im Bundestag - Linksparlamentarier nach Protest ausgeschlossen

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Eklat im Bundestag - Linksparlamentarier nach Protest ausgeschlossen

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Während der Afghanistan-Debatte im Bundestag ist es zu einem Eklat gekommen. Parlamentspräsident Norbert Lammert verwies sämtliche Abgeordnete der Linksfraktion nach einer Protestaktion aus dem Plenarsaal des Berliner Reichtags. Lammert hob den Ausschluss aber wenig später wieder auf, damit die Abgeordneten mit über das veränderte Afghanistan-Manda

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9 Kommentare

Kommentare zu Eklat im Bundestag - Linksparlamentarier nach Protest ausgeschlossen

 

Alter_SackAlter_Sackam 27.02.10


Die Idee mit dem "Mövenschiet" ist aber 'n ziemlich billiger Abklatsch. Da kannst du sabern soviel du willst, deine Partei hat sich den Mövenpick-Titel unredlich verdient und wird ihn auch nicht wieder los. Ob du hier Ideen klaust oder nicht, das bleibt so, knechtweber!

karlweberkarlweberam 27.02.10


Auch diese "Nachricht" kann "der Welt gezeigt" werden:
Auch linksdrehender Mövenschiet bleibt Mövenschiet.
Rüpel bleiben Rüpel. Auch im Parlament. Dann müssen
sie aber kurzzeitig vor die Tür.
Ob sich so manche in der "guten, alten DDR"
samt ihrer Volkskammer Ähnliches erlaubt hätten?
Wieviele frühere und echte Bürgerrechtler waren in der
SED und wieviele davon sind nun in der linksdrehenden
Partei?

karlweberkarlweberam 27.02.10


Die reichlich infantilen Provokationen der "Agitpopler"
einer "Mövernschiet-Partei" sprechen für sie selber.
Sie können ja nicht einmal beim Thema bleiben.

RKarowRKarowam 26.02.10


Pfui. Sowas ist unanständig. Diese Kominternmethoden, den Grünen Turnschuhaskesen von Einst abgeschaut?- oder waaas!
Schon vergessen ihr Linksschmarotzer? Die DDR-Kanzlerin der BRD darf nicht links überholt werden. Wie einst Strauß: Rechts neben mir gibt es nicht - so heute Merkel: linkes neben mir geht nicht.

Alter_SackAlter_Sackam 26.02.10


Deswegen haben die "Tatsächlichen Demokraten" auch für die Aufstockung des BW gestimmt, obwohl eine "großen Mehrheit deutscher Bürger" gegen diese Truppenaufstockung der BW und deren Einsatz in Afghanistan ist. Damit haben die "Tatsächlichen Demokraten" gegen eines der wichtigsten Prinzipien einer Demokratei, nämlich dem Mehrheistprinzip, verstossen. Das nennt sich wahre Demokratie, von der ein knechtweber als allbekannter Bückling natürlich absolut keinen Schimmer hat. Hauptsache, es gibt immer jemandem, dem man zujubeln kann, vor dem man sich krumm machen kann, dem man dienern kann.

Drummer32Drummer32am 26.02.10


Diese Ereignis im deutschen Bundestag zeigt wieder einmal ganz deutlich das die machtausübende Partei mit dem Problem Krieg nicht umgehen kann. Es darf nur eine Meinung gelten, jede andere Meinug stört eben. Und wenn hier wieder einmal wider besseres Wissen über eine demokratische Partei,wie die LINKE von einer Provokation geschrieben wird, dann sollte sich jeder mal überlegen, ob es nicht demokratisch und legitim ist den Abscheu über den Krieg in Afghanistan auch im Hause des Volkes und das ist der Bundestag nun mal öffentlich zu bekunden. Lammert (CDU) zeigte mit seiner Handlung wie er über diesen Krieg denkt. Seine Stimme für die Verlängerung des Mandats ist logischerweise ein eindeutiges Ja.

karlweberkarlweberam 26.02.10


Es gibt eine Geschäftsordnung des Bundestages.
Tatsächliche Demokraten halten sich an so was.
Unter Zustimmung der großen Mehrheit deutscher Bürger.

kalmarkalmaram 26.02.10


Nele, dass Demonstrationen im Bundestag nicht erlaubt sind wissen die Linken ganz genau. Es war mal wieder eine Provokation einer Partei, die nichts als ihre eigene Ordnung anerkennt und dies auch immer wieder deutlich zeigt.

NeleinloveNeleinloveam 26.02.10


Das was hier passiert ist so krass, dass sich die deutschen Bürger fragen müssten, ob solche Politiker, die andere undemokratisch rausschmeissen noch vertretbar sind.


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