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Dem Bankgeheimnis droht der Todesstoß

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Dem Bankgeheimnis droht der Todesstoß

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Jahrzehntelang haben Schweizer Banken mit Schwarzgeld gute Geschäfte gemacht. Auf den Druck der Europäer und der USA reagierte man in Bern nicht – die Schweiz versuchte, die internationalen Debatten zu ignorieren. Doch nun dämmert dem Land die Erkenntnis, dass sich Widerstand nicht mehr lohnt.

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1 Kommentar

Kommentare zu Dem Bankgeheimnis droht der Todesstoß

 

NeleinloveNeleinloveam 27.02.10


Ist mir so egal, als würde in China ein Sack Reis umfallen. Den Kleinen im Volk hat man das Bankgeheimnis schon lange genommen. Jede Behörde darf auf alles zugreifen.
Kritisch wird es jetzt für die, sagen wir mal, "VIELsparer", die ihr Geld gern ohne Abzüge aber mit viel Zins u. Zinseszins hätten. Denn nun werden diese Mil.s oder Mia.s aufgedeckt, wenn man nicht irgendjemand an passender Stelle sitzen hat, der Schlimmeres verhindert ...
Vor der Wende habe ich wirklich an das Gute im Menschen geglaubt u. gedacht, dass Schlechte sind die Ausnahmen. Mittlerweile weiß ich, dass das Schlechte überwiegt u. diese Erkenntnis ist schlimmer als nur arm zu sein.


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