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Artikel Zurück zur Deutsch-Mark? Lage in Griechenland vor Eskalation!

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Zurück zur Deutsch-Mark? Lage in Griechenland vor Eskalation!

Gastbeitrag für www.internet-magazin-les-art.eu Wirtschaft
Athen/Brüssel/Berlin 238.02.2010

Zurück zur Deutsch-Mark?

----- Original Message -----
From: RA@Harmonische.info

Sent: Saturday, February 27, 2010 12:02 PM

Redaktion "les Art":
dieser Gastbeitrag fügt sich in eigene Untersuchungen ein. So sind z.B. bereits wieder 14 Druckmaschinen als Geldpresse eingekauft worden. Entweder für den neuen 1 Euro-Schein als Inflationsgeld, da das Drucken dafür preiswerter ist als die Münze, oder man hat sie zur Doppelstrategie eingekauft, um eben die "Deutsch-Mark" zur Eigensicherung, sehr schnell bereit zu stellen. Denn die Weltwährungskrise wird kommen. Das ist nicht mehr zu verhindern. Wir von "les Art" haben da ja 2009 ca. von drei Jahren Karrenzzeit gesprochen. Hinzuu kommt, das diese Umstände per Gesetz den Ausstieg aus dem Euro zwingend vorschreiben.

Und hier besteht nun endlich die Chance, die BRD gleich mit abzulösen und gleich die "RM", also Reichsmark, als rechtliches Zahlungsmittel aus der Verfassung von 1871 als einzig gültige Verfassung derzeit auf deutschem Boden herrührend, wieder einzuführen. Resp. über eine Volksbefragung im Zusammenhang der Einführung einer Kernsanierung Deutschlands und einer Neuausschreibung einer neuen Verfassung durch den Volkssouverän und Wiederherstellung des Heimatstaates Deutschland, neue Grundlage zu schaffen.

Subject: Update - Lage in Griechenland vor Eskalation

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit Griechenland kann es jetzt finanziell und politisch sehr schnell zu Ende gehen. Die Publikumsmedien sind voll von kritischen Artikeln über das katastrophal überschuldete Land. Und auch auf den Euro wird hemmungslos eingeprügelt.

A'dio, Griechenland
Der Umfang und die Vehemenz der Berichterstattung sind ungewöhnlich, aber nicht unangebracht. Die Situation in Griechenland steht kurz vor der Eskalation. 50.000 Menschen sind am Mittwoch auf die Straße gegangen, um gegen den Sparkurs der Regierung zu demonstrieren. Aber: Die Rating-Agenturen wollen sogar noch härtere Einschnitte sehen und drohen bei Nichterfüllung mit einer weiteren Abstufung der Bonität des Landes. Dies wiederum würde die Staatsfinanzierung Griechenlands noch einmal deutlich verteuern, wenn nicht sogar völlig unmöglich machen.

Eine ganze Reihe interessanter Artikel hierzu hat Financial Times einen interessanten Artikel publiziert:
http://www.ftd.de/politik/international/:angst-vor-der-staatspleite-deut...

Fazit: Am Bosporus entwickelt sich eine "Todesspirale", die kaum mehr aufzuhalten ist. Unsere Vermutung: Noch vor Jahresende wird in Griechenland nicht mehr mit dem Euro gezahlt!

Neue Deutsche Mark?
Im Internet kursieren derweil bereits Gerüchte, einzelne EU-Staaten bereiteten sich auf eine Wiedereinführung ihrer alten Währungen vor. D-Mark-2 ist das Stichwort. Gut für diejenigen, die noch Tonnenweise die gute alte DM in ihren Taschen, Tüten und Schränken haben!!

Wir steuern auf eine gewaltige Währungsreform zu:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/542532/index.do?direct=542520&_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/542520/index.do&selChannel=“

D-Mark II | Drucken | E-Mail
Von Walter K. Eichelburg
Thursday, 25. February 2010
Inzwischen mehren sich die Informationen, dass Deutschland einen Euro-Ausstieg vorbereitet und bereits eine „D-Mark II“ druckt. Wer von den anderen Eurostaaten ähnliches im Sinn hat, ist unbekannt, aber es scheint, dass man solche Informationen jetzt gezielt streut. Es ist also Zeit für den persönlichen Ausstieg aus dem Euro.

Mitte Dezember 2009 ist das „Griechenland-Virus“ in der Finanzwelt aufgetaucht. Nach einem zuerst vertuschten Horror-Budgetdefizit von 12,7 Prozent vom BIP und einem beinahe „Downgrading auf Junk“ durch die Rating-Agenturen begann der Abverkauf der griechischen Staatsanleihen so richtig im Januar 2010. Zeitweise stieg der Spread (die Zinsdifferenz) zwischen jeweils 10-jähigen Staatsanleihen von Griechenland und Deutschland (der Benchmark im Euroraum) auf über vier Prozent. Die Zeitungen waren voll mit Artikeln über den Euro-Untergang und der Frage nach dem „was tun“ mit diesem Defizit-Sünder.

Die EU-Hühner gackern
Anfang Februar 2010 wurde eilig ein EU-Gipfel nach Brüssel einberufen, um die „griechische Situation“ zu beraten. Dabei wurden den Griechen „strenge Sparauflagen“ sowie eine permanente Überwachung durch die EU auferlegt, daneben den Märkten versteckt ein Bailout, primär durch Deutschland in Aussicht gestellt. Inzwischen ist zu sehen, dass das griechische „Sparen“ ein Lippenbekenntnis bleiben wird. Man will dort keine wirklich radikalen Schritte gegen die Korruption und den riesigen öffentlichen Dienst sowie gegen die vielen Frührentner ergreifen. Stattdessen fordert man frech von der EU einen ausgearbeiteten Hilfsplan. Einen Generalstreik im öffentlichen Dienst Griechenlands hat es auch schon gegeben – ist dort bei geringsten Sparankündigungen durchaus üblich.

Ein richtiger Sparplan würde etwa 40 Prozent der Beamten entlassen, beim Rest die Gehälter um 40 Prozent kürzen, alle Rentner unter 65 ebenfalls in die Arbeit „entlassen“, beim Rest die Rente auch um 40 Prozent kürzen. Die wirtschaftliche Realität würde so eigentlich so verlangen. Aber eine Revolution wäre die Folge.

PIGS-Ansteckung
Inzwischen wird auch in deutschsprachigen Medien die Bezeichnung PIGS für die Schweine im Euroraum – Portugal, Italien, Griechenland, Spanien – populär. Nicht dass es sonst keine Budgetschweine gäbe, wie die massiv gelddruckenden Briten und Amerikaner. Aber die Finanzmärkte haben sich inzwischen auf die PIGS eingeschossen, also geht die Angst vor der „Ansteckung“ um. In der Tat geben portugiesische und spanische Staatsanleihen auch schon nach. Griechenland oder Portugal könnten gerettet werden, Spanien aber nicht, weil es zu groß ist. Teilweise wird auch schon Frankreich mit einem Budgetdefizit von zehn Prozent vom BIP dazugerechnet. Finanzkrisen laufen so ab.

Deutschland – PIGS-Bailout oder Euro-Ausstieg
In Euro-Staaten wie Finnland oder den Niederlanden gilt inzwischen schon die harte Linie: keinen Cent für Griechenland. Die deutsche Regierung unter Merkel windet sich noch. In der Tat ist es so, dass dem deutschen Steuerzahler nicht begreiflich gemacht werden kann, warum er höhere Steuern zahlen oder erst mit 69 in den Rente gehen soll, damit Griechenland gerettet wird und seinen Korruptions-Sumpf fortsetzen kann. Und damit die Griechen nicht einmal ein Rentenalter von 63 akzeptieren müssen. Die Stimmung in Deutschland ist entsprechend böse.

Inzwischen mehren sich die Informationen, dass Deutschland einen Euro-Ausstieg vorbereitet und bereits eine „D-Mark II“ druckt. Wer von den anderen Eurostaaten ähnliches im Sinn hat, ist unbekannt, aber es scheint, dass man solche Informationen jetzt gezielt streut.

Wie üblich geht der größte Nettozahler voran. Vermutlich gibt es eine Exit-Option durch Deutschland, die gezogen werden kann, wenn der Euro crasht und daher die Inflation explodiert.

Eine neue Währung würde mit einer Währungsreform kommen, bei der die Vermögen der kleinen Leute „zurückgesetzt“ werden. Dabei ist mit einem Verlust von 90 Prozent bei Spareinlagen und Lebensversicherungen zu rechnen. Das Geld ist ohnehin schon weg, versenkt von unfähigen Bankern. Aber welchen besseren Weg als eine Währungsreform gibt es, um es den Sparer-Schafen mitzuteilen? Die Banken müssten dabei gar nicht offiziell Konkurs anmelden.

Es ist also Zeit für den persönlichen Ausstieg aus dem Euro. Der Euro-Goldpreis geht inzwischen von einem Allzeithoch zum nächsten, kein Wunder. Jetzt brauchen wir die goldenen Rettungsboote wirklich. Oder wollen Sie ein geschorenes Euro-Sparer-Schaf werden?

Man mag von den Berichten ohne konkrete Quellen und Zeugen halten, was man will. Gehen Sie davon aus, dass sich die Regierungen der Euro-Leitstaaten Deutschland und Frankreich derzeit intensiv mit allen möglichen Szenarien in Sachen Euro-Krise auseinandersetzen. Ein Zerbrechen der Währungsunion gehört dazu.

Für diesen Fall muss auch die deutsche Regierung unbedingt vorbereitet sein. Spekulieren wir an dieser Stelle auch ein wenig:

Hinter den Kulissen
Angela Merkel hat sich in den vergangenen Monaten mit öffentlichen Auftritten auffällig zurückgehalten. Ihr wird von vielen Seiten bereits unverantwortliche Passivität in der aktuellen politischen Diskussion vorgeworfen. Vielleicht gibt es dafür einen plausiblen Grund.

Möglicherweise muss sich die Kanzlerin derzeit mit viel wichtigeren Problemen herumschlagen. Zum Beispiel mit Planungen zu einem geregelten Euro-Ausstieg und PR-Übungen, die darauf abzielen, dem deutschen Volk möglichst schonend - und vor allem überzeugend - eine erneuten Währungsschnitt zu verkaufen.

Deshalb noch einmal unser dringender Rat: Sichern Sie sich jetzt mit echtem Gold ab. Dramatische Veränderungen dieses Kalibers kommen unangekündigt und über Nacht. Lassen Sie sich nicht auf dem falschen Fuß erwischen!

Versicherung gegen den Euro-Crash: Echtes Gold kaufen!
Anleger, die Gold mit Euro kaufen, profitieren derzeit quasi von einer doppelten Wahrscheinlichkeit anziehender Kurse: Der Euro-Goldkurs steigt tendenziell bei einem steigenden Dollar-Goldpreis und gleichzeitig konstanten Euro. Bei stabilem Dollar-Goldpreis und einem fallenden Euro steigt der Wert des Euro-Goldes auf alle Fälle.

Richtig partizipieren an dieser Preisentwicklung, kann man als Anleger aber nur durch den Kauf echten Goldes. Wer auf Derivate setzt (z.B. Zertifikate, Optionsscheine), schaut meist in die Röhre. Als Basiswert dieses Papiergoldes dient in den überwiegenden Fällen der Goldpreis in US-Dollar. Währungsgesicherte Derivate (z.B. Quanto-Zertifikate) bringen den Vorteil des Euro-Goldpreises ebenfalls nicht voll zur Geltung.

Abgesehen davon, unterliegt Papiergold in vollem Umfang der Abgeltungssteuer. Und das Wichtigste: Es besteht das Emittentenrisiko. Wenn die Bank pleitegeht, ist auch das schöne Goldzertifikat im Eimer!

Wer sein Hab und Gut sichern möchte und muss, kann jetzt noch handeln! Melden Sie sich, denn wir sind in der glücklichen
Lage, Ihnen auf seriöse Art den Weg zur Sicherung zu ebnen. Sprechen Sie mit uns!

Mit freundlichen Grüssen
Annelies Rackow
Tel. 0173-98 40 867

Ein weiterer, interessanter Aspekt:
http://www.steuer-gegen-armut.org/


2 Kommentare

Kommentare zu Zurück zur Deutsch-Mark? Lage in Griechenland vor Eskalation!

 

volkergvolkergam 28.02.10


Ich bin sicher der größte Teil der Deutschen würde das begrüßen und die eigene Politik, sorry, die eigene Wirtschaft in Deutschland wieder ankurbeln. Ohne Parteien und Geld verschwendende Individuen. Alles Geld bleibt erst einmal in Deutschland und nach der Konsilidierung kann anderen geholfen werden, wenn es ohne Schulden aufzunehmen vorhanden ist.

breakingnewsbreakingnewsam 28.02.10


Waere ja zu schoen. DM wieder her, EU raus, und auf einmal wird es wieder jeder Menge Arbeitsplaezte geben, dass man sogar wieder on einer Socialen Bundesrepublik sprechen koennte, aber mit den Geldverschenkern in der Regierung brauchen wir zu erste eine krise wie vor Hitler, 1,000,000,0000 Euro fuer ein Kilo Brot, vielleicht dann?


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