Artikel Staatlich bewilligte Kriminalität.
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An
diesem Wochenende findet eine Uebergabe statt. Ein "Rechts"staat
übernimmt in Frankreich gestohlene Daten von einem Mann, der diese in
seiner Anstellung bei einer Bank dieser Bank entwendet (kopiert) hat
und sie gegen eine grosse Summe weiterverkauft.
Dass Deutschland diese Datenübergabe im Ausland macht hat seinen
rechtlichen Grund. Deutschland kann nicht belangt werden. Diese
Prostitution im Namen des Mammon ist unglaublich. Ein Staat gibt sich
her, Raubware zu kaufen aus finanziellen Gründen.
Ein Herr Eichel, Ex-Finanzminister sagt im Schweizer Fernsehen (am 6.
Feb.) dass die Bundesregierung den Namen des Datendiebes nicht
preisgeben wird. Woher weiss der das? Der ist doch gar nicht mehr in
der Regierung!
Und weiter erfährt man in der selben Sendung, dass Deutschland seit
Oktober 09 im Besitz der CD ist. Man kann also getrost davon ausgehen,
dass 3 Monate notwendig waren um sämtliche Regierungsmitglieder und
andere Kaliber die Geld in der Schweiz verstecken, von der
vermeintlichen CD/resp. den erhaltenen Daten zu löschen. Wenn es diese
CD überhaupt gibt. Das mit den Selbstanzeigen scheint gut zu klappen.
Der Finanzkrieg tobt. Nie erwähnt werden die 2 offiziellen Steueroasen Luxembourg und Oesterreich. Und schon gar nicht die Inseln bei England. Da fragt man sich schon, warum Deutschland nicht innerhalb der EU mal
zuerst aufräumt, sondern lieber souveräne Staaten angreift.
Mit diesem Datenklau und dem Kauf durch Deutschland wurde eine neue
Kriminalität eingeläutet. Wohin das führt, möchte man sich gar nicht
vorstellen.
Aber man kann es erahnen. Ein rechtsfreier Raum. Der gläserne Bürger. Jeder zeigt jeden an. Das wird kein Ende haben. Jetzt
wird Industriespionage, Datenklau auf allen Ebenen und mit dem
Swift-Abkommen, worüber die EU am Donnerstag abstimmt, die
Legitimierung geschaffen, einfach alles über jeden auszuspähen.
Das ganze ist ein grosses Ablenkungsmanöver vor dem Abschmieren des Euros. Gelenkt durch die USA und ihre Freunde.
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http://www.politikglobal.net/
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