Artikel GESTAPO/STASI-Methoden in Berlin zurück? oder: der Umgang mit denkenden Bea
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GESTAPO/STASI-Methoden in Berlin zurück?
oder: der Umgang mit denkenden Beamten
Gastbeitrag unkommentiert eingereicht von Dr. Ratnikow, Deutschland
für www.internet-magzin-les-art.eu
Berlin, 03.03.2010
Vorkommentierung "les Art"
diese Meldung unter der Berücksichtigung des Quellenschutzes und zum Schutze der Person, erschüttert ganz Deutschland. Nicht jedoch die BRD. Denn hier scheint es Normalität zu werden. Weiterhin konnte recherchiert werden, daß die Beamtin aufgrund Ihrer Ermittlungsarbeiten, die nun einmal diese Ermittlung ergab, daraufhin zur psychiatrischen Begutachtung einbestellt wurde. Die Mitarbeiter des psychiatrischen Dienstes, die diese Begutachtung führten, attestierten jedoch volle Noramlität in allen Belangen.
Nach vierzehn Tagen will nun die gleiche psychiatrische Mitarbeiterin der Innenbehörde nun eine erneute Begutachtung vornehmen im Auftrage von......., um eben dieses Gutachten aufzuheben und die Beamtin, die gemäß Ihrem Treueid innerhalb Ihrer Ermittlungen zu dieser Anfrage Veranlassung ermittelte, in den vorzeitigen Ruhestand und Ruhigstellung führen.
Das sind eben importierte Methoden der DDR in Anlehnung an Ihren "großen Bruder" der UDSSR unter Vorbildnahme der Breschnew-Ära, oder aber hier werden wieder GESTAPO/STASI-Methoden eingeführt gegen die Deutschen, die sich und Ihren Dienst noch ernst nehmen und sich dem Recht und dem Souverän verplichtet fühlen.
Wann steht die Polizei geschlossen auf, gebärt einen neuen Stauffenberg und verhaftet die Regierungstäter?
Dieser Beamtin gebührt unser Respekt und unsere volle Unterstützung. Deshalb an die Leserschaft: richtet Solidaritäsandressen ein und überschüttet die Innenbehörde, die zuständige Juistiz und vor allen Dingen den zuständigen Richter in Berlin mit Eingaben "wir sind das Volk!"
Der Souverän hat das Recht der BRD aus GG Artikel 20 Abs. 4 und der dazugehörigen Rechtskommentare inkl. BVG-Urteil zum Widerstandsrecht. Siehe auch die Rede von Frau Rita Süßmuth vor dem Bundestag der BRD 1996 in Bonn in Sachen "wehrhafte Demokratie" die sich darauf stützte und ausdrücklich den Widerstand als Pflicht darstellte.
Es wird Zeit!
XXXXXXXX XXXXXXX
-Selbstverwaltung gemäß UN-Resolution-
Xxxxxxxx Xxxxxxxx Berlin, Xxxxxxxxx x Tel.: 01XX – XXXXXXXX
E-Post: xxxxxxxx.xxxxxxxx@xxxxxx.com
Britische Botschaft
Wilhelmstr.
10178 Berlin
Berlin, am 24. Februar 2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
Seit 199X bin ich Beamtin – Kriminaloberkommissarin - beim
Polizeipräsidenten in Berlin.
Dienstlich geführt bin ich derzeit bei
XXX3 XX
XXXXXXXXX
XXXXX Berlin
Tel.: 030-XXXXXXXXXX (Leiter Tagesdienst).
Im November 2008 wurde mir der Strafantrag gegen einen sogenannten
Richter beim sogenannten Amtsgericht Tiergarten wegen Recht-Beugung und
Straftaten aufgrund Römischer Statuten und Völkerstrafgesetzbuch zur
Ermittlungsarbeit übergeben.
Im Anschreiben des Anzeigenden wurden unter anderem die
Rechtsbereinigungsgesetze im Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für
Justiz genannt.
Im Rahmen der Ermittlungen erhielt ich Einblick in das Besatzungsrecht
(HLKO, SHAEF-Gesetzgebung), die Vertragslandschaft um die noch
ausstehende Wiedervereinigung Deutschlands (wenigstens Stand 31.12.1937 –
gemäß Art.116 GG für die BRD in der geltenden Fassung) und die aktuelle
Fassung der Charta der Vereinigten Nationen.
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XXXXXXXX XXXXXXX
-Selbstverwaltung gemäß UN-Resolution-
Xxxxxxxx Xxxxxxxx Berlin, Xxxxxxxxx x Tel.: 01XX – XXXXXXXX
E-Post: xxxxxxxx.xxxxxxxx@xxxxxx.com
Das vorläufige Ermittlungsergebnis läßt für mich persönlich folgende Schlüsse
zu:
1. Ich bin Beamtin des Deutschen Reiches (mindestens Stand 31.12.1937)
2. Mein dienstliches Handeln erfolgt nach Gesetzgebung des Deutschen
Reiches
3. Mein dienstliches Handeln erfolgt aufgrund Befehls der Alliierten
Dementsprechend fordere ich nunmehr wegen der Dringlichkeit innerhalb einer
Woche:
1. Die Erteilung eines eindeutigen Befehls für mein dienstliches Handeln
2. Die Mitteilung der Befehlsnummer für diesen Befehl
3. entsprechende Mitteilung an Polizeipräsident in Berlin
ZSE I B 15
Bis zur zweifelsfreien Klärung der völkerrechtlichen Rechtslage nehme ich das
Recht aus Art. 20 IV GG in Verbindung mit Art. 20 III GG (in der geltenden
Fassung) für mich in Anspruch.
Das Anschreiben der Botschaften aller Siegermächte bedeutet einen unnötig
hohen Verwaltungsaufwand, deshalb richte ich künftig meine Anschreiben an
die Britische Botschaft.
Mit freundlichem Gruß
Xxxxxxxx Xxxxxxxx
Kriminaloberkommissarin
-Selbstverwaltung gemäß UN-Resolution-
Nachrichtlich an:
1. alle Botschaften der Alliierten
2. Polizeipräsident in Berlin
ZSE I B 15 – Herr Walter
zur Ablage in der Personalakte
und
Polizeipräsident in Berlin
DIR 3 VB I
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