3.94

Andrea Ypsilanti wirbt für Solidarische Moderne

x 15
 
 
Andrea Ypsilanti wirbt für Solidarische Moderne
Im Gespräch mit ngo-online plädiert die SPD-Politikerin Andrea Ypsilanti für eine neue, am Gemeinwohl orientierte Politik. Schon im hessischen Landtagswahlkampf 2007 und 2008 hatte sie für eine sozial-ökologische Politik geworben. Eines der Kernelemente war die konsequente Umstellung auf den Job-Motor erneuerbare Energien. "Das hat Vermittlung gebr

Auf ngo-online.de weiterlesen

3 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: ypsilanti, SPD, Politische Meinung, online, NGO, newsletter

 

Kommentare zu Andrea Ypsilanti wirbt für Solidarische Moderne

 

MBALZMBALZam 28.05.10


"Die Zukunft gestalten heißt, darüber zu reden!"
So die Veranstaltung der SPD im KV Starnberg mit OV Seefeld am 26. Mai 2010:

Die aktuellen Ereignisse der letzten Tage (NRW-Wahl, Rücktritt Roland Koch) haben Andrea Ypsilanti ganz offensichtlich beflügelt, sie trat in Seefeld engagiert und mitreißend in alter Form auf.
Was die angesprochene Thematik „Hessisches Drama“ (ein Medienereignis mit unglaublicher Hasskampagne)betrifft (Der Merkur hatte getitelt: 'Die Hessin kommt') und ähnlich ja gerade in NRW abläuft, so sollte die SPD den Menschen gegenüber mit Klarheit und Offenheit begegnen. Das seinerzeitige Versprechen in Hessen: „Nicht mit DIE LINKE“ war wahltaktisch und –strategisch bedingt, man wollte so die Konkurrenz aus dem eigenen Fleisch unter die Fünfprozenthürde drücken und aus dem Parlament halten. Nach dem Wahltag und -ergebnis besteht eine neue Situation, der man sich entsprechend stellen muss und die man klar und ehrlich mit der Öffentlichkeit kommunizieren sollte einschließlich der Wahltaktiküberlegungen vor der Wahl. Da darf man sich nicht von den einschlägigen Medien und schon gar nicht vom politischen Gegner in Wortbrecherecken und Ähnliches drängen lassen. Politik hat das Machbare zu suchen. Wenn der eingeschrittene Weg dann demokratisch abgestraft wird, ist das politisches Schicksal, das man erhobenen Hauptes, ehrenhaft ertragen sollte; man darf nicht Rücksicht nehmen auf Ideologen von Gestern und Vorgestern oder Angst haben: Der Weg, von dem man überzeugt ist, könnte Stimmen kosten.
Was heute in der Politik fehlt, ist der Mut, für die richtige Überzeugung konsequent einzustehen. Wir brauchen in Deutschland eine politische, demokratische Kultur und nicht das, was bisher seit der deutschen Einheit an Mief und Pharisäertum abgelaufen ist!

volkergvolkergam 08.03.10


Bei der kam noch nie vernünftiges !

macdetmacdetam 04.03.10


toller nektar :)


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren