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Gewerkschafter verletzt Proteste in Athen schlagen in Gewalt um

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Gewerkschafter verletzt Proteste in Athen schlagen in Gewalt um

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Am Rande der Proteste gegen das Sparpaket der Regierung kam es in Athen zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Bei den Rangeleien ist auch ein Gewerkschaftsführer verletzt worden.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Gewerkschafter verletzt Proteste in Athen schlagen in Gewalt um

 

volkergvolkergam 06.03.10


kalmar, das ist tasächlich die beste Lösung, man spart sich sinnlose Debatten. Vor allem ist die Türkei meines Wiisens nur mit einem kleinen Teil des Landes auf europäischen Boden und deren Wirtschaft erfüllt doch nicht im geringsten die Kriterien.
Ich bin der Meinung, wir sollten den ganzen Mist rückgängig machen und wieder für uns selbst wirtschaften. Nat. ohne diese untätige, sich ständig zoffende Regierung.

HonnyleinHonnyleinam 06.03.10


Ich wünsch mir auch,das mir hier so mal richtig Kravall machen. Die meisten Leute wissen doch genau das hier auch mit allen Mitteln getäuscht und getrickst wird. Das Zauberwort heisst doch man schafft eine Intransparenz,wo letztlich keiner mehr durchblickt,wer für was zuständig ist.

Ob es nun im Gesundheitswesen ist, bei Aufsicht über Landesbanken oder sonst was. Ob es nun irgendwelche Untersuchungsausschüsse gibt, oder in China fällt ein Sack Reis um. Wenns dann für jemanden mal brenzlich wird ,ein neuer Posten in der Wirtschaft,oder ein goldener Handschlag mit vulimanten Pansionsansprüchen sind immer drin. Hartz IV ja bitte,aber nur für die anderen!

kalmarkalmaram 05.03.10


Gut so, neleinlove, und jetzt will die Türkei in die EU, obwohl die Bedingungen um keinen Deut besser sind. Schicken wir das Geld doch gleich in bar rüber, das spart Zeit und viel Gerede von Politikern.

volkergvolkergam 05.03.10


Nele, es ist denen ihr Recht, was sie da nur wahrnehmen, sie sind genau wir alle anderen nicht über die Gesamtbelange der EU aufgeklärt wurden. Die EU ist nicht und wird niemals gut für Europa sein. Es war und ist nach wie vor die Selbstverwaltung eines jeden Landes, die überschaubarer ist und Verantwortungen im Detail klärt. Dies trifft auch für die Länder jedes Landes im Einzelnen zu. Politik hat noch nie, auf Grund einzelner und parteilicher Interessen, guten Einfluß auf die freie Wirtschaft gehabt. Wir sehen nun alle das ERGEBNIS.

NeleinloveNeleinloveam 05.03.10


Wer Griechenland ein wenig kennt, weiß das es keinen Reichtum gibt, die Menschen mit wenig auskommen (müssen). Ihnen jetzt noch das Wenige zu beschneiden, nur weil Banker Monopoly gespielt haben u. eine EU sie aufgenommen hat, obwohl die Bedingungen nicht erfüllt waren bringt natürlich eine Gegenreaktion. Ich kann diese Menschen verstehen.


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