Artikel Schönheit, Gesundheit, Magnetschmuck und Therapie!
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Energetix
Magnetschmuck auch für Menschen mit Schmuckallergie!
Heute
wollen wir uns mit den Magneten und den Materialien befassen die für
die Herstellung von Magnetschmuck verwendet werden.
Auch
auf einige Studien zur Magnetfeldtherapie möchte ich noch einmal
hinweisen.
Magnete:
Wie
jedes Material besteht auch ein Magnet aus den kleinsten Teilchen,
den Atomen. Ein Atom können Sie sich bildlich vorstellen wie unser
Planetensystem. Die Sonne im Zentrum ( gleich dem positiven Atomkern)
und den Planeten in der Umlaufbahn die die Sonne umkreisen ( gleich
den negativ geladenen Elektronen). Positiv und negativ geladene
Teilchen ziehen sich an. Ein Magnet hat ja bekanntlich zwei Pole. Die
Feldlinien eines Magneten haben stets einen geschlossenen Kreislauf.
Sie verlassen den Magneten am Nordpol und kehren am Südpol zu Ihm
zurück. Die meisten Menschen können sich bestimmt noch an das
Experiment in der Schule erinnern, in dem der Lehrer einen
Stabmagneten auf den Tisch gelegt hat und Eisenspäne darum
verteilte, die sich dann genau in Richtung der Feldlinien um den
Magneten ausrichteten. Ein Magnet ist um so stärker, je mehr Atome
die gleiche Ausrichtung haben.
Magnetismus
hält also unsere Materie zusammen.
Der
in der Natur vorkommende Magnetstein setzt sich aus eisenhaltiger
Lava die aus dem Erdinnern stammt und dem Stickstoff der Atmosphäre
zusammen. Dieser Magnetstein wurde schon vor zig tausend Jahren von
Menschen bearbeitet und als Heilstein zur linderung von Beschwerden
verwandt.
Mit
besseren technologischen Möglichkeiten wurden später
Permanetmagnete technisch industriell hergestellt. Sie besitzen Ihre
eigene Kraft und sind nicht vom Strom abhängig.
Elektromagnete
werden technisch mittels Strom geschaffen. Ein Eisenkern der von
einem isolierten elektrischen Leiter umschlossen ist wird durch
Stromfluss zu einem Magneten.
Für
die Herstellung von Magnetschmuck werden Permanentmagnete verwendet.
Neodym- Magnete sind die stärksten, neuesten und teuersten Magnete.
Man kann sie nur in kleinen Größen herstellen. Sie bestehen aus
einer Legierung von 1/5 Bor und 4/5 Neodym. Ihr Plus besteht darin,
das sie nur einen ganz geringen Teil ihrer Magnetkraft pro Jahr
verlieren.
Für
Energetix Magnetschmuck werden ausschließlich Neodym Magnete
verwendet. Wenn Ihre Kinder irgend wann einmal Ihren Schmuck erben
haben die Magnete noch fast die gleiche Wirkung wie beim Kauf.
Deshalb bietet Energetix auch eine Lebenslange
Garantie auf diese Magnete, da sie in 100 Jahren nur 1% ihrer Kraft
verlieren.
Schmuck
und Therapie standen schon zu Urzeiten miteinander im Einklang. Man
sagte Steinen und Glücksbringern verschiedene Heilkräfte nach. Im
18. Jahrhundert wurde Magnetschmuck schon von Franz Anton
Mesmer empfohlen ( Arzt und Heiler 1734 bis 1815).
Menschen
schmücken sich schon seit Urzeiten. Schon lange bevor Metalle
entdeckt und bearbeitet wurden, wurde die Haut mit Farbe bemalt und
Blätter, Wurzeln und Steine als Dekoration benutzt. Die Zeiten in
denen Magnetschmuck sehr einfach und nicht unbedingt schön war sind
Gottlob vorbei. Heute haben wir Schmuckdesigner die mit
hervorragenden Materialien esthetisch anspruchsvollen Magnetschmuck
herstellen. Magnetschmuck gibt es in verschiedenen Ausführungen und
Qualitäten. Was mit bloßem Auge gleich aussieht hat lange noch
nicht die gleiche Qualität.
Zur
Schmuckherstellung wir heute vielfach Edelstahl wegen seiner
reizvollen Effekte, der Oberflächenhärte und
Korrosionsbeständigkeit verwendet.
Ebenfalls
wird Titan wegen der verschiedenartigen farblichen Effekte
eingesetzt. Bei Titan kommt es niemals zu Hautreaktionen. Aus diesem
Grunde wird es auch in der Medizin für Implantate verwendet. Wegen
des hohen Preises wird es aber weniger angeboten.
Gold
und Silber waren immer schon Materialien die zur Schmuckherstellung
verwendet wurden. Da sie im reinen Zustand sehr weich sind, verwenden
die Schmuckhersteller meist Legierungen wie Kupfer, Palladium oder
Rhodium um dem fertigen Schmuckstück mehr Festigkeit zu verleihen.
Hochwertiger
Magnetschmuck wird vielfach mit einer Goldauflage versehen.
Als
letztes bleibt noch Platin. Es ist ein silberweißes schwer zu
verarbeitendes Metall. Daneben gibt es noch die Platinmetalle Osmium,
Rhodium, Iridium, Palladium.
Platin
ist wie Gold unempfindlich gegen Wasser, Lufteinflüsse und Säure.
Bei
Designer Modeschmuck werden vielfach auch Armbänder und Ketten aus
Kunstfasern und Leder eingesetzt was eine Vielzahl von Variationen
ergibt und z.B. bei Kindern und unseren Haustieren einen Austausch im
preislich günstigen Rahmen ermöglicht.
Kommen
wir zum Schluss noch einmal kurz zu den Studien die im Bezug auf die
Magnetanwendungen gemacht wurden.
Täglich
berichten Frauen und Männer über die Positiven Erfahrungen die Sie
mit den Magneten gemacht haben. Wissenschaftler haben Studien an
Kliniken durchgeführt und Nachweise erbracht wie die Magnetkraft
unser Leben positiv beeinflusst. Diagnosegeräte die auf der
Grundlage von Magnetfeldern arbeiten sind aus dem heutigen
Klinikbetrieb nicht mehr wegzudenken. Seit 1978 empfiehlt die FDA (
Food and Drug Administration USA) elektromagnetische Geräte zur
Behandlung von Knochenbrüchen und zur Schmerztherapie.
In
China wurden Klinkstudien mit magnetischem Wasser durchgeführt. Es
wurde festgestellt das Phosphat-Harnsteine und Calciumkristalle sich
in magnetischem Wasser lösten. Zahlreiche chinesische Krankenhäuser
setzen seit dem magnetisches Wasser zur Steinbehandlung ein.
Eine
Magnetschmuckfirma führte eine Befragung von Magnetschmuckanwendern
durch. Von 403 befragten Personen die den Schmuck vier Wochen
getragen haben, war nur bei 15 Personen kein Veränderung der vorher
vorher festgestellten Beschwerden zu verzeichnen. Erstaunlich bei der
Befragung war die Vielfältigkeit in der Magnetschmuck seine Wirkung
bestätigen konnte.
Es
gibt viele solcher Fallstudien auch im klinischen Bereich. Da es bei
solchen Studien aber immer nur eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt,
steht in der konventionellen Medizin der Nachweis noch aus. Hier muss
ja immer eine Masse von verfügbaren Daten unter gleichen Bedingungen
her. Dies ist auch ein wesentlicher Grund dafür das die
Magnettherapie meist von alternativen Medizinern verwendet wird.
Es
muss aber immer wieder angemerkt werden, Magnete Heilen nicht. Der
Körper heilt sich selber. Magnetschmuck dient dem Körper lediglich
als Unterstützung damit er seine ihm innewohnenden
Selbstheilungskräfte voll ausschöpfen kann.
In
diesem Sinne wünsche ich Ihnen wie immer alles Gute,
Armin Pooth
©Armin
Pooth 2010 magnetschmuck-global.de
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